Artikel-Schlagworte: „Islam“

TV-Tipp ZDF: Korankinder

Montag, 3. Mai 2010

04.05.2010: 0:30 Uhr
Eine herausragende ZDF-Dokumentation dringt tief in das tyrannische System der Koranschulen ein. Selbst die allerjüngsten Schüler versinken dort in Apathie – auch Aussteiger sind für ihr Leben gezeichnet.

Sendung ab sofort für 14 Tage online:  ZDF KoranKinder 04.05.10 00:30 90 min.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,692614,00.html

TV-Tipp SF1: Muslime in der Schweiz

Donnerstag, 1. April 2010

1.4.2010, SF1  20:05  Hinter dem Schleier

Den Bau von Minaretten hat das Schweizer Stimmvolk an der Urne verboten – was aber weiss es wirklich über die 450’000 Muslime im Land? Wie radikal sind die Gebete in den Moscheen? Wie liberal ist die Mehrheit der Muslime, die den Islam nicht streng praktiziert? «DOK»-Autorin Karin Bauer ist in die Welt von türkischen und arabischen Migranten eingetaucht – sie berichtet vom Spannungsfeld zwischen Koranschulen und türkischen Nachtklubs.

http://www.tvprogramm.sf.tv/details/427c003a-ead9-467f-90af-7206900267ec?WT.zugang=front_na3

Gleichetags SF1 Tagesschau

SF1 hat das Freitagsgebet in fünf schweizer Moscheen analysiert:

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/01/Schweiz/Imam-am-Freitagsgebet-Andersglaeubige-sind-niedriger-als-Tiere?WT.zugang=front_na4

Radikale Christen organisieren sich

Donnerstag, 18. März 2010

Nachdem sich die militanten Muslime im Islamischen Zentralrat formiert haben, organisieren sich nun auch die militanten Islamgegner: Das auf freikirchlichen Kreisen basierende Aktionskomitee Stopp Minarett Langenthal will seine Aktivitäten in einem neu gegründeten Aktionskomitee «Gegen die strategische Islamisierung der Schweiz» ausweiten.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Radikale-Christen-gegen-Islamisierung-26026051

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/151-Schweiz/50662-Aktionskomitee_Gegen_die_strategische_Islamisierung_der_Schweiz_gegruendet/

TV-Tipp WDR 16:30: Islam macht Schule

Sonntag, 14. März 2010

Der Druck wächst: Die Anzahl der bekennenden muslimischen Schüler in Deutschland steigt und damit die Brisanz der Debatte um einen “deutschen Islam”.

http://www.teleboy.ch/programm/detail/?nomytv=1&const_id=201003141630030

Verkirchlichung des Islam?

Dienstag, 9. Februar 2010

Die Rolle des Staats bei der Gestaltung des religiösen Pluralismus

Die wachsende Präsenz des Islam ruft nach Klärung seines Verhältnisses zum modernen Staat. Dies war ein Thema an einer Tagung über öffentliche Dimensionen der Religion.

Weiterlesen: http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/fuer_die_verkirchlichung_des_islam_1.4877997.html


Italien: Burkaverbot wird diskutiert

Freitag, 5. Februar 2010

Nach französischem Beispiel wird jetzt auch in Italien über ein Verbot des Ganzkörperschleiers für muslimische Frauen diskutiert. Als Argument werden auch dort die Frauenrechte ins Feld geführt. Für eine Revision des geltenden Vermummungsverbots sprach sich die italienische Frauenministerin Mara Carfagna aus. «Man muss in das Gesetz auch ein ausdrückliches Verbot einführen, den Gesichtsschleier zu tragen, der nur Sehschlitze für die Augen offen lässt oder diese sogar noch mit einem Gitter verdeckt.»

http://www.20min.ch/news/ausland/story/14860590

CH: Intransparentes Netz von muslimischen Privatschulen

Montag, 16. November 2009

Anhänger des konservativen Muslim-Predigers Fethullah Gülen fördern Migrantenkinder über ein intransparentes Netz von Privatschulen.

Beobachter  Ausgabe: 23/09

Im Namen Allahs

Sonntag, 11. Oktober 2009

Die Schweiz debattiert derzeit über Minarette. Doch Muslime haben ganz andere Probleme: Ihre Imame sind schlecht ausgebildet – und in Moscheen wird Politik gemacht.

Weiterlesen im Originalartikel: http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/artikel/islam_im-namen-allahs/

Kt. ZH: Keine Lager während des Ramadan?

Mittwoch, 2. September 2009

Pressemitteilung der Zürcher Freidenker

Bussen für Eltern, die ihre Kinder ferienhalber die Schule schwänzen lassen aber eine Generalamnestie für Eltern, die für Absenzen religiöse Gründe geltend machen – so also soll nach der Vorstellung involvierter Behörden in Zürich künftig Schulpolitik betrieben werden. Die Zürcher Freidenker protestieren gegen diese Ungleichbehandlung.

Vor vier Tagen wurde ein Elternpaar aus Erlenbach definitiv mit 600 Franken gebüsst, weil es mit seiner fünfjährigen Tochter eine Reise zu ihrem ehemaligen guatemaltekischen Kindermädchen unternommen hatte und das Mädchen dadurch im Kindergarten an sieben Tagen unmittelbar vor und nach den Weihnachtsferien gefehlt hatte.

Die Botschaft schien klar: Schulische Präsenz geht privaten Interessen vor, unabhängig davon, wie wichtig diese aus Elternsicht sind. Doch nun kommt die Kehrtwende aus der Bildungsdirektion – die Privilegierung des Privaten ist allerdings ausschliesslich Gläubigen Eltern und Schülern vorbehalten, wie die « Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Kindern» zeigen:

Für «hohe religiöse Feiertage» können Eltern ihre Kinder aus der Schule nehmen – und zwar ohne die beiden so genannten «Jokertage» zu beanspruchen, der allen Eltern jährlich zusteht. Muslimische Eltern können durch die Inanspruchnahme dieser Regel ihre schulpflichtigen Kinder für das Fest des Fastenbrechens und für das Opferfest insgesamt sieben Tage aus dem Unterricht nehmen, ohne dass ihnen Repressalien wie den Erlenbacher Weltreisenden drohen.

In einer weiteren Regelung hat die Bildungsdirektion einem spezifisch islamischen Bedürfnis nachgegeben: Die Schulen sind angehalten, keine Lager während des Ramadan durchzuführen. Diese Regel ist nicht praxistauglich, denn gerade die Zeit zwischen Sommer- und Herbstferien wird häufig für Lager verwendet.

Die FreidenkerInnen sträuben sich nicht gegen ein gewisses Entgegenkommen gegenüber den Anliegen von religiösen SchülerInnen und Eltern. Es geht aber nicht an, dass ähnlich gelagerte Anliegen ungleich behandelt werden, sobald Religion als Argument ins Feld geführt wird. Und den ordentlichen Schulbetrieb, zu dem auch die Durchführung von Lagern zählt, dürfen solche Vereinbarungen nicht gefährden.

Freidenker-Vereinigung der Schweiz, Sektion Zürich
Andreas Kyriacou (Präsident, Tel. 076 479 62 96)

Muslimischer Religionsunterricht

Mittwoch, 22. Juli 2009

Die Forderung der Muslime nach Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen ist ein Anachronismus.

Der christliche Religionsunterricht ist bereits ein Auslaufmodell. Immer mehr Kantone entscheiden sich für ein bekenntnisfreies “Teaching about Religion” und verlagern die Wertediskussion in einen Ethik-Unterricht.

Dass die Landeskirchen die Forderungen der Muslime unterstützen erstaunt nicht: die monotheistischen Religionen bauen seit einigen Jahren an einer Allianz der Religiösen gegen die säkulare Gesellschaft.

Die NF-Studie hat „Experten“ befragt: 100 Exponenten der islamischen Gemeinde, 40 Vertreter anderer Religionsgemeinschaften, Behörden, Parteien, Hochschulen, sowie Rechtsexperten. Dass da eine Mehrheit für eine Institutionalisierung herauskommt, dürfte nicht erstaunen.

Und auch die Umsetzung verläuft offenbar bereits:

„Diesen Herbst sollen an der Universität Freiburg und an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur Lehrveranstaltungen zur Aus- und Weiterbildung von islamischen Religionsvertretern angeboten werden.”

Tages Anzeiger 21.07.2009 Muslime wollen “Schweizer” Imame Bund 22.07.2009 Kommentar: Der Ball liegt bei den Muslimen