Religionsfreie Erziehung

Kinder brauchen keine Religion, sondern verständnisvolle Eltern, welche die grossen Fragen selber aushalten und die Kinder zum selber Denken anleiten und sie in ihren eigenen Erkenntnisprozessen unterstützen.

Ein weiterer Text der FVS

Literatur

Erziehung allgemein

Remo Largo  Babyjahre: Die frühkindliche Entwicklung aus biologischer Sicht

Remo Largo Kinderjahre: Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung

Jürg Frick  Die Kraft der Ermutigung

Jürg Frick  Die Droge der Verwöhnung

Philosophieren mit Kindern

Eva Zoller Morf Die kleinen Philosophen. Vom Umgang mit ‘schwierigen’ Kinderfragen Vergriffen, aber vermutlich in Ihrer Gemeindebibliothek verfügbar.

Eva Zoller Morf  Philosophische Reise. Mit Kindern auf der Suche nach Lebensfreude und Sinn. Vergriffen, aber vermutlich in Ihrer Gemeindebibliothek verfügbar.

Eva Zoller Morf Selber denken macht schlau

Hans-Joachim Müller  www.philosophieren-mit-kindern.de

Interview mit Hans-Joachim Müller:

Richard David Prechts Filmkolumnen: Philosophische Gedanken

Ulrike von Chossy und Michael Bauer: Erziehen ohne Religion. Argumente und Anregungen für Eltern Reinhardt Verlag 2013. Auf die deutschen Verhältnisse ausgerichtet, hat aber auch hilfreiche allgemeine Teile.


Ethik ohne Gott

Christian Lührs Gut sein ohne Gott: Ethik und Weltanschauung für Kinder und andere aufgeklärte Menschen

 

8 Kommentare zu „Religionsfreie Erziehung“

  1. Benjamin Vogt sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte gerne einen Kommentar zum Punkt “Religionsfreie Erziehung” äußern.
    Ihr Ansatz “Kinder brauchen keine Religion” möchte ich doch gerne in Frage stellen. Zum einen – falls ein solcher Ansatz gesellschaftlich durchgesetzt würde – könnte man dies nicht als Verstoß gegen Art. 4 GG ansehen: “Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.”? Meines erachtens bietet eine religiöse Erziehung eine Menge Halt und Sicherheit. Sicherlich: dies kann und hat auch (in extremen Fällen) Probleme mit sich gebracht. Das Problem ist aber nicht unbedingt die Religion oder der Glaube selbst, sondern die Menschen, die die – häufig recht guten Ansätze, die ein Glaube bietet – falsch umsetzen oder gar missbrauchen!
    Damit sollte man aber nicht mit einem Abwerten religiöser Erziehung oder einer angestrebten Abschaffung einer solchen reagieren. Ich denke, damit schüttet man das Kind samt dem Bad aus! Eine Abschaffung religiöser Erziehung wird kaum die Lösung bringen – das ist m.E. eine Utopie.
    Jeder noch so gute Ansatz kann – wenn der Mensch will – missbraucht werden. Das Problem ist nicht der Glaube, sondern der Mensch. Das ist für mich ein großer Unterschied, den es mit zu berücksichtigen gilt.
    Ob auf Dauer gesehen eine religionsfreie Erziehung unserer Kinder wirklich besser ist, halte ich für fragwürdig. Schließlich kann niemand sagen, wie sich die Zukunft gestaltet (ob nun besser oder schlechter!)

    Mit freundlichem Gruß,

    Benjamin Vogt

  2. @Benjamin Vogt:

    Zum einen – falls ein solcher Ansatz gesellschaftlich durchgesetzt würde – könnte man dies nicht als Verstoß gegen Art. 4 GG ansehen: “Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.”?

    Wir haben hier kein “Grundgesetz”, von dem her ist mir unklar, wie wir dagegen verstossen sollen… :)

    Bei uns gilt die Bundesverfassung, wo es in Artikel 15 wie folgt heisst:

    “1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.

    2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.

    3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.

    4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.”

    So wie ich es sehe handeln in Bezug auf diesen Verfassungsartikel ausschliesslich die Eltern, die ihr Kind ohne religiöse Indoktrination aufziehen, auch tatsächlich verfassungskonform, indem sie das Recht ihres Kindes, seinen Glauben oder Unglauben zur richtigen Zeit selbst zu wählen, respektieren.

  3. Anita sagt:

    @Benjamin Vogt

    Mit dem Glauben ist das so eine Sache. Mich erinnert es immer an Samichlaus, Christkind, Osterhase usw. kindlicher Glaube also. Glaube hat nichts mit Fakten zu tun. Glauben tut man beispielsweise etwas, das einem jemand erzählt hat ohne dass man es überprüfen kann.

    Religionen rsp. ihre Vertreter erzählen allerhand und sie wissen genau, dass sie mit ihren Märchen Leute hervorragend verunsichern, ihnen Angst machen, sie manipulieren und disziplinieren können. Ich subsummieren das alles unter “Verarschung”. Eine Verarschung, die nebenbei auch noch eine Menge Kohle generiert. Ah, fast hätt ich es vergessen, viele brauchen geheuchelte Religiosität dazu, um ihre eigene Verlogenheit dahinter zu verstecken.

    Am besten funktioniert die Angstmacherei mit Teufel und Paradies. Leider auch heute noch, im 21. Jahrhundert! Und solange wir unsere Kinder dieser Verarschung aussetzen, wird es auch nicht so schnell ändern.

    Ich meine, dass wir sofort aufhören sollten unsere Schulzimmer und Lehrkräfte für diesen Unsinn zu missbrauchen. Diejenigen, die nicht darauf verzichten können, sollen das auf Heller und Pfennig aus dem eigenen Sack berappen und nicht Steuergelder dafür beanspruchen. Unsere öffentlichen Schulen werden schliesslich damit finanziert.

  4. FrediH sagt:

    @Benjamin Vogt:
    Ich würde den Begriff “Religionsfreie Erziehung” in den Begriff ‘religionsneutrale Erziehung” umtaufen. Die Problematik liegt in den verschiedenen konfessionsgebundenen religiösen Erziehungsmethoden. Eine ‘religionsfreie’ Erziehung ist ebenso dogmatisch wie eine z.B. streng islamische religiöse Erziehung? Sie geht davon aus, dass Kinder von sich aus keine Religion haben! Viele Kinder haben aber von sich aus religiöse Gedanken und Gefühle, natürlich eingeflochten in ihr kindliches Weltbild. (Siehe: J. Piaget: Das Weltbild des Kindes). Eine Erziehung (Besser wäre das Wort ‘Entwicklungsbegleitung; denn wer zieht an wem herum?) sollte aber die Menschen dort abholen, wo sie stehen. Wenn Konfessionen Kindern verbieten ihre Religion so zu denken und zu fühlen, wie sie es tun, so ist dies der falsche Weg! Menschen, die nur in eine bestimmte religiöse Richtung denken und fühlen können, können sich deshalb nur schlecht in die Welt von Kindern einfühlen. Sie sind für Kinder, welche bestimmte religiöse Fragen haben, schlechte Ratgeber.
    Aber ebenso uneinfühlsam sind jene Ratgeber, welche von vorherein den Kindern eine Religion absprechen wollen. Sie geben dann den Rat, nichts mehr religiöses zu denken oder zu fühlen.
    Ein/e religionsneutrale/r Entwicklungsbegleiter/in oder Berater/in nimmt die Kinder in ihrer Welt ernst und versucht sie nicht in eine Einbahnstrasse von Denken und Fühlen zu dirigieren (d.h. zu ziehen!).
    Aus ähnlichen Gründen kann ich mich auch nicht für die Art von Ritualbebleitung der Freidenker erwärmen, wenn dabei das Wort ‘Gott’ nicht gebraucht oder erwähnt werden darf. Ich will auch über die Religion wie auch über die Fragen von Gott so denken können, wie ich will, eben frei.
    Oder sind die Atheisten nun auch zu Dogmatikern und Apologeten geworden. Die Agnostiker sind mir da schon freier im Denken, ausser sie behaupten unter allen umständen, dass sie gar nichts wissen, was ja nicht stimmen kann. taket easy!? Religionsphilosophen können darüber neutraler denken, wenn es ihnen nicht darum geht, eine bestimmte Religion oder Konfession zu beweisen und zu verteidigen, sondern darum: das Religiöse Anliegen vieler Menschen besser zu verstehen und Ratsuchenden dabei helfen zu können!

  5. Markus sagt:

    Hallo Liebe Freidenker

    Ich möchte Ihnen gerne frei ein paar Fragen stellen. Ich hoffe das ist in Ordnung für Sie, und wünsche eine bereichernde, respektvolle, fruchtende Diskussion.

    1. Sie setzen sich für die Freiheit des Denkens ein, konkreter: Freiheit von Religiösen Einflüssen, Dogmen, Zwängen von Traditionen etc. und pflegen, wenn ich den Inhalt der Webseite richtig überflogen habe, ein rein naturalistisches, wissenschaftliches Weltbild. ist das richtig?

    2. D.h. konsequenterweise Sie “glauben” nichts, was nicht wissenschaftlich beweisbar oder stark untermauerbar ist. also keine Spiritualität, keine Theorien und Geschichten von Gott oder Aliens die uns geschaffen haben, etc. habe ich das richtig interpretiert?

    3. Gleichzeitig findet sich aber ein Kinderbuch über die Darwinische / Biologische Evolutiontheorie (Big Family) in Ihrem Onlineshop. Die Biologische Evolutionstheorie ist aber weder wissenschaftlich bewiesen, noch beweisbar, noch gibt es starke Hinweise oder Argumente die diese Theorie untermauern würden. Sie wird aber als de fakto Wahrheit an Unviersitäten, Schulen etc. gelehrt. Menschen, intelligente, gebildete Wissenschaftler, die aufgrund ihres freien, vernünftigen Denkens zu einer anderen Überzeugung als Darwin kommen werden oft belächelt und für crazy erklärt. Nun stellt sich die Frage: wie können Sie eine Theorie unterstützen und vertreten, die weder bewiesen, noch beweisbar ist, und nicht einmal durch starke Hinweise oder Indizien aus der Wissenschaft untermauert werden kann? Wie können Sie diese Theorie den Kindern vorsetzen als sei es Wahrheit? Das ist ja genau das dogmatische Verhalten von welchem Sie die Menschen doch befreien möchten?

    4. Das Naturalistische Weltbild (Atheismus, i.d.R. verbunden mit Evolutionstheorie (kosmisch, materiell, biologisch, chemisch, etc.)) ist, wenn man es mit den gleichen Spielregeln wie andere Theorien über die Entstehung des Kosmos, des Lebens etc. bewertet, ebenfalls als Religiöse Überzeugung einzustufen. Es benötigt eine sehr grosse Portion “Glauben”. Warum glauben Sie an die Evolutionstheorie? Welche Beweise, oder Hinweise sprechen dafür?

    5. Ich möchte ein kleines Gedankenspiel zu freiem Denken vorschlagen: Sie gehen einen schönen Sandstrand entlang, und sehen eine Colaflasche aus Glas im Sand liegen. Was denken Sie wenn Sie diese sehen? Denken Sie “oh, so ein Zufall. da haben sich Quarzsandkörner zufälligerweise zusammengeschmolzen zu perfekt transparentem, reinem Glas, und zufälligerweise ist daraus eine schöne, rotationssymmetrische Form mit einer gewissen Funktionalität entstanden. Es muss so sein, da mein Weltbild nicht zulässt dass dieses Glas von einem intelligenten Wesen gemacht wurde”. Oder würden Sie denken “Schade, dass die Menschen ihren selbst gemachten Abfall einfach so liegen lassen, anstatt ihn zu recyceln”, und die Frage ob die Flasche nun zufällig entstanden sei erscheint ihnen beinahe amüsant. Nun wenden wir dieses Gedankenspiel auf einen ganz kleinen Teil des Kosmos an, nehmen wir den Menschlichen Körper, oder etwas simpler, eine Biologische Zelle des Körpers. Diese ist eine extrem komplexe Maschine, die sich selber repariert, erneuert, gigantische mengen an informationen kopiert, enorme funktionalität aufweist, und um welten komplexer ist als die Cola Flasche. Sie als “Frei Denkender Mensch” sehen sich nun diese Zelle an. Denken Sie “klarer Fall von Zufall. Da muss sich spontan Materie und Energie gebildet haben, die sich dann zu Chemischen Elementen entwickelt haben, welche wiederum komplexe, fragile Moleküle erfunden haben, und gleichzeitig ist auch noch eine gigantische zufällige Informationsentstehung passiert, und die ganzen voneinander abhängigen Funktionen und Bausteine sind zufälligerweise alle gleichzeitig entstanden, muss ja so gewesen sein. Etwas anderes lässt mein Weltbild nicht zu”. Oder denken sie: “wow, was für eine gewaltige Biologische Maschine, mit unvorstellbarem Informationsgehalt, hochkomplexen Funktionen und Bausteinen. Alles an dieser Zelle spricht für einen sehr intelligenten Designer”. Interessanterweise stellt niemand in Frage dass eine Colaflasche am Strand menschlichen Ursprungs ist. Man sieht eindeutig Hinweise die auf einen intelligenten Designer zeigen. Auf der anderen Seite schauen einige das Unviersum an, Die Erde, die Menschen, Tiere, Pflanzen, etc. und GLAUBEN dass dies alles reiner Zufall sei, und alles sich irgendwie entwickelt und aus nichts entstanden sei. Einige dieser Menschen nenen dann diejenigen, die glauben, dass hinter all dem ein intelligentes Wesen sein muss, der alles designt und produziert hat, religiös, fanatisch, unfrei denkend, unwissenschaftlich, unintelligent, unaufgeklärt, ja teilweise sogar für verrückt. zu welchem schluss gelangen sie, und warum?

    6.Es gibt Wissenschaftler und Professoren denen wurden Forschungsgelder und Lehrstuhl gestrichen weil sie es gewagt haben über den Tellerrand der Evolutionstheorie zu blicken. Das ist der Punkt an dem das freie Denken, eine Grundvoraussetzung für alle Wissenschaftliche Arbeit, definitiv endet. Wie ist das möglich in einer aufgeklärten, pluralistischen, frei denkenden Welt der Wissenschaft? Muss ein Wissenschaftler, ja müssen wir als Menschen nicht alle Möglichkeiten, alle Theorien zu einer Frage in Betracht ziehen, dann beurteilen ob sie belastbar sind, ob sie der beobachtbaren Realität, den erkannten Grundgesetzen dieses Universums entsprechen, ob sie sich selbst widersprechen, ob Archäologie, Historische Schriften vertrauensürdiger Historikern, und ob Erkenntnisse der Wissenschaft dafür oder dagegen sprechen? Ich sehe diese Freiheit zu Denken, und andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen als die Evolutionstheorie, in sehr grosser Gefahr. Wieder stellt sich die Frage: Wie können aufgeklärte, gebildete Menschen eine Theorie auf dogmatische, schon beinahe sektiererische Weise verbreiten, und anderes Denken nicht zulassen? Während ihre Theorie weder bewiesen noch belastbar ist? Ist das nicht einfach nur als Aufklärung und Wissenschaft gelabelte Religiosität?

    Es würde mich freuen von Ihnen zu hören.

    Grüsse

    Markus Roth

  6. Markus sagt:

    Hallo liebe Freidenker,

    gibt es jemanden der auf meine viele Fragen antworten kann und möchte?

    grüsse

    markus

  7. Kolibri sagt:

    So, also ich bin eine junge Mutter, ich wurde religiös erzogen. Auch mit diesen Dogmen, die in aller Munde sind, ohne dass es den Menschen bewusst ist, dass dies selbsterschaffene Fesseln sowie Kleinhaltung des Geistes sind. Ich bin dafür, dass es eine Welt ohne Religion gibt, ein jeder tut und fühlt was das Innerste sagt und man fühlt. Ich bin seit kleinstes Kind hochsensibel und sensitiv und für mich ist klar, dass alles viel komplexer ist, grösser und wunderbarer, als dass das da oben einer sitzt….. Es ist endlich wieder an der Zeit, dass wir selbst Verantwortung übernehmen, selber denken und Zusammenhänge sehen lernen. Denn ich habe das Gefühl und sehe, dass den Menschen einfach irgend etwas erzählt wird, um sie klein zu halten, damit sie ja nicht auf die Idee kommen selbst zu denken ohne immer diese Schuld und Angst was alle einem aufschwatzen wollen…. Ich will, dass mein Kind sich seine eigenen Gedanken macht, fernab von dem was andere sagen. Und so möchte ich auch nicht, dass mein Sohn da in der Schule oder was weiss ich manipuliert wird in irgend ein Gedankenschublade gedrückt zu werden.

  8. Kolibri sagt:

    Im Übrigen haben diese uns heute verkauften Feiertagen überhaupt nichts mit dem christlichen Glauben zu tun. Diese wurden lediglich durch die Kirche respektive vorallem durch Konstantin von den Kelten, (die diese als Naturfeste im Jahreskreis feierten) sozusagen kopiert und verändert. Nur leider weiss kaum noch jemand den wahren Ursprung jener Feste. Ich finde dies wurde auch gemacht um die Menschheit von der wahren Natur und dem Leben im Einklang der nAtur dem Glauben an die Natur an den natürlichen lauf des Lebens und des Universums wegzubringen um eine illusionierte Abhängikeit eines Ilusionierten Gottesbild zu erschaffen in dem die Menschen viel leichter zu lenken und kleinzuhalten sind. Im übrigen die Jungen und Kinder lassen sich nicht mehr in dieses Lügenkonstrukt reinpressen…. ich bin der überzeugung dass alles miteinander verbunden ist und durch diese illusionierten Trennug und Hirarchie sowie Dchwarz und weiss die welt jetzt diese Probleme hat wie si jetzt hier sind und jetzt kotzt sich die Welt aus bis sie sich endlih wider erinnert das wir alle miteinander verbunden sind alles eine Wirkung hat und was wir aussenden wider zurück kommt ala Ressornanzgesetz.

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