
GBS_Beirat Jacques Tilly hat mit seinem Team mal wieder ganze Arbeit geleistet.
Archiv für die Kategorie „Uncategorized“
Auch eine Papst-Bilanz …
Montag, 11. Februar 2013
Bern: 2-Zi.-Wohnung zu vermieten mit Hauswartamt Montag, 11. Februar 2013
Geschützt: Unterlagen DV 2013
Mittwoch, 6. Februar 2013
Ritualbegleitung: Mirko Baur
Donnerstag, 20. Dezember 2012
“Wenn ich den Weg, das Zeremoniell
oder das Gedicht beurteilen will,
schaue ich nur den Menschen an,
der daraus hervorgeht.
Oder, besser noch, ich lausche seinem Herzschlag.”
Antoine de Saint-Exupéry
Mirko Baur, bestverstanden
Spezialist für herzliche und herzgerechte literarisch-pilosophisch inspirierte Rituale.
Rituale – Konzentriertes Leben
Alles wirkliche Leben ist Begegnung, das Ritual die Konzentration davon. Im Dialog entwickeln wir Lösungen, um Ihre wesentlichen Lebensereignisse mit einem herzlichen und herzgerechten Ritual zu gestalten.
Begrüssung im Familien- und Freundeskreis, Auszug in das eigene Leben, partnerschaftliche Bindung, Auflösung von wichtigen Beziehungen, zentrale Neuorientierung, prägende Geburtstage, Aufbruch in die Pension, Abschied vom Leben oder von nahen Menschen:
Das sind Anlässe, die Sie vielleicht mit einem Ritual ganz bewusst leben möchten. Ich begleite Sie dabei mit Passion und Empathie, Sprachkunst und literarisch-philosophischen Kostbarkeiten.
Zur Person
*1971
seit über 20 Jahren
in Partnerschaft
Germanist, Sonderpädagoge Philosoph//Ritualgestalter
Coach in Deutsch und
Englisch
Kosten, Information und Kontakt
FVS-Mitglieder können auf
reduzierte Ansätze zählen.
baur@bestverstanden.ch
076/388 31 16
“Wenn ich den Weg, das Zeremonielloder das Gedicht beurteilen will,
schaue ich nur den Menschen an,
der daraus hervorgeht.
Oder, besser noch, ich lausche seinem Herzschlag.”
Antoine de Saint-Exupéry
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Mirko Baur, bestverstanden Spezialist für herzliche und herzgerechte literarisch-pilosophisch inspirierte Rituale. Rituale – Konzentriertes Leben Alles wirkliche Leben ist Begegnung, das Ritual die Konzentration davon. Im Dialog entwickeln wir Lösungen, um Ihre wesentlichen Lebensereignisse mit einem herzlichen und herzgerechten Ritual zu gestalten. Begrüssung im Familien- und Freundeskreis, Auszug in das eigene Leben, partnerschaftliche Bindung, Auflösung von wichtigen Beziehungen, zentrale Neuorientierung, prägende Geburtstage, Aufbruch in die Pension, Abschied vom Leben oder von nahen Menschen: Das sind Anlässe, die Sie vielleicht mit einem Ritual ganz bewusst leben möchten. Ich begleite Sie dabei mit Passion und Empathie, Sprachkunst und literarisch-philosophischen Kostbarkeiten. |
Zur Person *1971 Germanist, Sonderpädagoge Philosoph//Ritualgestalter Kosten, Information und Kontakt FVS-Mitglieder können auf baur@bestverstanden.ch 076/388 31 16 |
Erziehung zur Intoleranz
Samstag, 1. Dezember 2012
Ein Vater hat uns auf diese zwei Lehrmittel aufmerksam gemacht, die an der Mittelstufe in Olten verwendet werden.
Nr. 1 ist aus einem Lehrmittel, das verschiedene Artikel aus Tageszeitungen abdruckt, welche die Kinder zu einer eigenen Meinungsäusserung herausfordern sollen: http://www.verlagzkm.ch/shop/contents/de-ch/276.pdf
Es wird nicht gefragt :
“Findest du richtig, dass der Autor des Artikel einen solchen Vater lächerlich macht ?” sondern
“Findest du die Idee des Vaters lustig oder peinlich ?”
Der Blick ist nicht auf das Verhalten eines Vater gelenkt, nicht auf die Meinung des Autors des Artikels.
Da wird nichts gemacht um den Kindern zu helfen, etwas zu lesen und zu kommentieren sondern es wird von Ihnen verlangt, eine ideologische Position zu nehmen (für oder gegen eine Haltung, die im Text von einem Autor als lächerlich betrachtet wird).
Die Fragen über diesen Text sind äussert problematisch.
Bei Nr 2 kennen wir das Lehrmittel nicht:
Ein Vater hat uns auf diese zwei Lehrmittel aufmerksam gemacht, die an der Mittelstufe in Olten verwendet werden.
Nr. 1 ist aus einem Lehrmittel, das verschiedene Artikel aus Tageszeitungen abdruckt, welche die Kinder zu einer eigenen Meinungsäusserung herausfordern sollen: http://www.verlagzkm.ch/shop/contents/de-ch/276.pdf
Es wird nicht gefragt :
“Findest du richtig, dass der Autor des Artikel einen solchen Vater lächerlich macht ?” sondern
“Findest du die Idee des Vaters lustig oder peinlich ?”
Der Blick ist nicht auf das Verhalten eines Vater gelenkt, nicht auf die Meinung des Autors des Artikels.
Da wird nichts gemacht um den Kindern zu helfen, etwas zu lesen und zu kommentieren sondern es wird von Ihnen verlangt, eine ideologische Position zu nehmen (für oder gegen eine Haltung, die im Text von einem Autor als lächerlich betrachtet wird).
Die Fragen über diesen Text sind äussert problematisch.
Bei Nr 2 kennen wir das Lehrmittel nicht:
Kt. TG: Schülerin darf Kopftuch tragen
Mittwoch, 28. November 2012
Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau beurteilt das Kopftuchverbot einer Schule in Bürglen TG als «unverhältnismässig». Jetzt will diese, dass das Bundesgericht einen Grundsatzentscheid fällt.
«Für ein allgemeines Kopftuchtragverbot» mangle es an einer «genügenden gesetzlichen Grundlage», heisst es im Entscheid, der nicht veröffentlicht worden ist. Und: «Dem Eingriff mangelt es auch an der Verhältnismässigkeit.» Das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig: Die Schule Bürglen zieht es ans Bundesgericht weiter. «Damit erhoffen wir uns eine endgültige Klärung der Frage», sagt Präsident Rolf Gmünder.
http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/schuelerin-darf-kopftuch-tragen-gericht-hebt-verbot-fuer-muslimische-maedchen-an-thurgauer-schule-auf-1.17845276
Muslime stellen die Frage, wie weit sie in der “christlichen Schweiz” auf Bekenntnisse wie dem Kopftuch beharren sollen: http://www.teletop.ch/programm/sendungen/top-news/detail/artikel/top-news-vom-26-november-2012/
Diese Wahrnehmung wird gemäss NFP 58 u.a. auch durch zuviele religiöse Symbole im Schweizer Fernsehen hervorgerufen:
http://www.frei-denken.ch/de/2010/10/religion-im-schweizer-fernsehen/#header-0
Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau beurteilt das Kopftuchverbot einer Schule in Bürglen TG als «unverhältnismässig». Jetzt will diese, dass das Bundesgericht einen Grundsatzentscheid fällt.
«Für ein allgemeines Kopftuchtragverbot» mangle es an einer «genügenden gesetzlichen Grundlage», heisst es im Entscheid, der nicht veröffentlicht worden ist. Und: «Dem Eingriff mangelt es auch an der Verhältnismässigkeit.» Das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig: Die Schule Bürglen zieht es ans Bundesgericht weiter. «Damit erhoffen wir uns eine endgültige Klärung der Frage», sagt Präsident Rolf Gmünder.
http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/schuelerin-darf-kopftuch-tragen-gericht-hebt-verbot-fuer-muslimische-maedchen-an-thurgauer-schule-auf-1.17845276
Muslime stellen die Frage, wie weit sie in der “christlichen Schweiz” auf Bekenntnisse wie dem Kopftuch beharren sollen: http://www.teletop.ch/programm/sendungen/top-news/detail/artikel/top-news-vom-26-november-2012/
Diese Wahrnehmung wird gemäss NFP 58 u.a. auch durch zuviele religiöse Symbole im Schweizer Fernsehen hervorgerufen:
http://www.frei-denken.ch/de/2010/10/religion-im-schweizer-fernsehen/#header-0
ARD: Gott hat hohe Nebenkosten
Montag, 26. November 2012
Mo, 26.11.2012 | 22:45 – 23:30 Uhr
Wer wirklich für die Kirche zahlt
Film von Eva Müller
Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoss gegen die Loyalität zur ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt. Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in sozialen Einrichtungen für die Kirchen – in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht.
Doch wo Kirche draufsteht, ist häufig vor allem Staat drin. Denn für die christlichen Einrichtungen zahlt zum grössten Teil die Allgemeinheit. Der Kindergarten, in dem Bernadette K. arbeitete, wird zu 100 Prozent aus öffentlichen Geldern finanziert. Bei Caritas und Diakonie finanziert die Kirche selbst nur noch etwa zwei Prozent des Etats, 98 Prozent trägt die Gesellschaft. Die Allgemeinheit zahlt Milliardenbeträge, aber sie hat nichts zu sagen. Wie kommt es zu diesen Summen? Und wofür gibt die Kirche das eigene, das Kirchensteuer-Geld aus?
Autorin Eva Müller machte sich auf die Suche. Sie sprach mit Bernadette K. und den Kirchenvertretern, die ihr kündigten, und sie zeigt an weiteren Beispielen aus dem ganzen Land, welche Sonderrechte die Kirche hat, woher die Kirche ihr Geld bekommt und was sie damit macht.
Mo, 26.11.2012 | 22:45 – 23:30 Uhr
Wer wirklich für die Kirche zahlt
Film von Eva Müller
Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoss gegen die Loyalität zur ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt. Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in sozialen Einrichtungen für die Kirchen – in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht.
Doch wo Kirche draufsteht, ist häufig vor allem Staat drin. Denn für die christlichen Einrichtungen zahlt zum grössten Teil die Allgemeinheit. Der Kindergarten, in dem Bernadette K. arbeitete, wird zu 100 Prozent aus öffentlichen Geldern finanziert. Bei Caritas und Diakonie finanziert die Kirche selbst nur noch etwa zwei Prozent des Etats, 98 Prozent trägt die Gesellschaft. Die Allgemeinheit zahlt Milliardenbeträge, aber sie hat nichts zu sagen. Wie kommt es zu diesen Summen? Und wofür gibt die Kirche das eigene, das Kirchensteuer-Geld aus?
Autorin Eva Müller machte sich auf die Suche. Sie sprach mit Bernadette K. und den Kirchenvertretern, die ihr kündigten, und sie zeigt an weiteren Beispielen aus dem ganzen Land, welche Sonderrechte die Kirche hat, woher die Kirche ihr Geld bekommt und was sie damit macht.
Evangelikale missionieren bei Asylsuchenden
Freitag, 19. Oktober 2012
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Evangelikale-missionieren-bei-Asylsuchenden/story/31092251
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Evangelikale-missionieren-bei-Asylsuchenden/story/31092251
Kirchenfinanzierung
Mittwoch, 26. September 2012
Die Kirchen in Europa finanzieren sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Neben dem klassischen Staatskirchensystem und einer klaren Trennung zwischen Staat und Kirche gibt es auch viele Mischformen.
http://www.rundschau-online.de/politik/hintergrund-wie-sich-kirchen-in-europa-finanzieren,15184890,19076740.html
Die Kirchen in Europa finanzieren sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Neben dem klassischen Staatskirchensystem und einer klaren Trennung zwischen Staat und Kirche gibt es auch viele Mischformen.
http://www.rundschau-online.de/politik/hintergrund-wie-sich-kirchen-in-europa-finanzieren,15184890,19076740.html
USA: Pro Israel Buskampagne
Dienstag, 25. September 2012
Plakate, die radikale Muslimgruppen als unzivilisierte Wilde charakterisieren, sind seit Montag in U-Bahn-Stationen von Manhattan zu sehen. Trotz scharfer Kritik im Vorfeld hielt die Urheberin Pamela Geller an ihrem Vorhaben fest. Sie fürchte keine gewaltsamen Proteste, erklärte die konservative Bloggerin.
Die New Yorker Verkehrsbehörde hatte die Aktion zunächst als erniedrigend abgelehnt, ein Gericht machte den Weg für Geller jedoch frei. In dem Text der Plakate heisst es: «Unterstützt in jedem Krieg zwischen dem zivilisierten Menschen und den Wilden den zivilisierten Menschen. Unterstützt Israel, schlagt den Dschihad.»
http://www.20min.ch/ausland/dossier/islam/story/Plakat-Aktion—radikale-Muslime-als–Wilde–26375832
Zitat von Ayn Rand
Der Text auf den Plakaten wird als Zitat der amerikanischen Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand verstanden:
“If you mean whose side should we be on: Israel or the Arabs? I would certainly say Israel because it’s the advanced, technological, civilized country amidst a group of almost totally primitive savages“–Ayn Rand (1979, The Donahue Show)
San Fransisco
Zuvor waren die gleichen Text auf Bussen in San Francisco zu sehen. Dort hat die Busgesellschaft mit einer eigenen Message gekontert:

http://www.sfexaminer.com/local/transportation/2012/08/savage-ads-muni-stir-debate
Plakate, die radikale Muslimgruppen als unzivilisierte Wilde charakterisieren, sind seit Montag in U-Bahn-Stationen von Manhattan zu sehen. Trotz scharfer Kritik im Vorfeld hielt die Urheberin Pamela Geller an ihrem Vorhaben fest. Sie fürchte keine gewaltsamen Proteste, erklärte die konservative Bloggerin.
Die New Yorker Verkehrsbehörde hatte die Aktion zunächst als erniedrigend abgelehnt, ein Gericht machte den Weg für Geller jedoch frei. In dem Text der Plakate heisst es: «Unterstützt in jedem Krieg zwischen dem zivilisierten Menschen und den Wilden den zivilisierten Menschen. Unterstützt Israel, schlagt den Dschihad.»
http://www.20min.ch/ausland/dossier/islam/story/Plakat-Aktion—radikale-Muslime-als–Wilde–26375832
Zitat von Ayn Rand
Der Text auf den Plakaten wird als Zitat der amerikanischen Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand verstanden:
“If you mean whose side should we be on: Israel or the Arabs? I would certainly say Israel because it’s the advanced, technological, civilized country amidst a group of almost totally primitive savages“–Ayn Rand (1979, The Donahue Show)
San Fransisco
Zuvor waren die gleichen Text auf Bussen in San Francisco zu sehen. Dort hat die Busgesellschaft mit einer eigenen Message gekontert:

http://www.sfexaminer.com/local/transportation/2012/08/savage-ads-muni-stir-debate





FAQ zu Beschneidung > 





