Archiv für die Kategorie „Persönlichkeiten“
Die Freidenker trauern um Christopher Hitchens (1949-2011) Freitag, 16. Dezember 2011
“Der denkbar angenehmste Freidenker”
Mittwoch, 30. November 2011
NZZ
Fritz Mauthners Geschichte des Atheismus im Abendland in einer neuen Edition
Innerhalb der europäischen Geistesgeschichte kommt der Zeit zwischen etwa 1850 und 1930 besondere Bedeutung zu. Es ist die Zeit einer zweiten Aufklärung. Hat das 18. Jahrhundert einer Elite Freiheit im Denken und Unabhängigkeit von religiösen und politischen Vorurteilen geschenkt, so erreicht nun dieses Denken die Massen. Die Zensur ist aufgehoben. Alle können sich frei ihrer Vernunft bedienen.
Ein «Konstruktivist»
Fritz Mauthner (1849–1923) hat diese grosse Epoche miterlebt und mitgestaltet. Zunächst als erfolgreicher Theater- und Literaturkritiker, der für Berliner Zeitungen schreibt, dann auch als Autor von Unterhaltungsromanen und schliesslich als – kaum mehr beachteter – Autor philosophischer Bücher. Heute finden einige seiner Schriften wieder Aufmerksamkeit, darf Mauthners Sprachkritik doch als Vorläuferin der «konstruktivistischen» Auffassung menschlicher Erkenntnis gelten.
Nach dieser philosophischen Lehre erfassen wir nicht eine wirkliche, ausserhalb der menschlichen Vorstellung existierende Welt, sondern konstruieren ein Bild von ihr mittels der Sprache. Wir leben in einer künstlichen, von der Sprache geschaffenen Welt. Begriffliche Konstrukte sind hilfreich, ja lebensnotwendig, doch es gibt auch problematische. Dazu gehören Begriffe wie Seele, Unsterblichkeit, Willensfreiheit und nicht zuletzt der Gottesbegriff. Besonders von ihm hat sich die moderne Welt verabschiedet – so die reich belegte These von Mauthner.
Ganzer Artikel: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/der_denkbar_angenehmste_freidenker_1.13461627.html
http://www.amazon.de/Atheismus-seine-Geschichte-Abendlande/dp/3865691137
NZZ
Fritz Mauthners Geschichte des Atheismus im Abendland in einer neuen Edition
Innerhalb der europäischen Geistesgeschichte kommt der Zeit zwischen etwa 1850 und 1930 besondere Bedeutung zu. Es ist die Zeit einer zweiten Aufklärung. Hat das 18. Jahrhundert einer Elite Freiheit im Denken und Unabhängigkeit von religiösen und politischen Vorurteilen geschenkt, so erreicht nun dieses Denken die Massen. Die Zensur ist aufgehoben. Alle können sich frei ihrer Vernunft bedienen.
Ein «Konstruktivist»
Fritz Mauthner (1849–1923) hat diese grosse Epoche miterlebt und mitgestaltet. Zunächst als erfolgreicher Theater- und Literaturkritiker, der für Berliner Zeitungen schreibt, dann auch als Autor von Unterhaltungsromanen und schliesslich als – kaum mehr beachteter – Autor philosophischer Bücher. Heute finden einige seiner Schriften wieder Aufmerksamkeit, darf Mauthners Sprachkritik doch als Vorläuferin der «konstruktivistischen» Auffassung menschlicher Erkenntnis gelten.
Nach dieser philosophischen Lehre erfassen wir nicht eine wirkliche, ausserhalb der menschlichen Vorstellung existierende Welt, sondern konstruieren ein Bild von ihr mittels der Sprache. Wir leben in einer künstlichen, von der Sprache geschaffenen Welt. Begriffliche Konstrukte sind hilfreich, ja lebensnotwendig, doch es gibt auch problematische. Dazu gehören Begriffe wie Seele, Unsterblichkeit, Willensfreiheit und nicht zuletzt der Gottesbegriff. Besonders von ihm hat sich die moderne Welt verabschiedet – so die reich belegte These von Mauthner.
Ganzer Artikel: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/der_denkbar_angenehmste_freidenker_1.13461627.html
http://www.amazon.de/Atheismus-seine-Geschichte-Abendlande/dp/3865691137
Das Rätsel unserer Lebensenergie – Über Biochemie, Forschungsintrigen und Wissenschaftspolitik
Sonntag, 20. November 2011
Eine innere Uhr bestimmt über die menschliche Lebenszeit, im menschlichen Organismus tobt ein unerbittlicher Kampf um den Rohstoff Eisen, und von Hauskatzen übertragene Parasiten beeinflussen den Charakter des Menschen. Ist der Mensch ein unverwechselbares Individuum oder eine programmierte biochemische Maschine? Wie entstand Leben auf der Erde, und was macht der Stoffwechsel mit dem Menschen?
Katja Gentinetta unterhält sich mit dem weltweit bekannten und vielfach ausgezeichneten Biochemiker Gottfried Schatz über sein Fach, sein Forscherleben und sein Welt- und Menschenbild. Gottfried Schatz wurde 1936 in Strem, Österreich, geboren. Er ist schweizerisch-österreichischer Doppelbürger und emeritierter Professor für Biochemie an der Universität Basel.
Video: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=8bdbdff1-55b8-4158-8e2c-a88a022805eb
Eine innere Uhr bestimmt über die menschliche Lebenszeit, im menschlichen Organismus tobt ein unerbittlicher Kampf um den Rohstoff Eisen, und von Hauskatzen übertragene Parasiten beeinflussen den Charakter des Menschen. Ist der Mensch ein unverwechselbares Individuum oder eine programmierte biochemische Maschine? Wie entstand Leben auf der Erde, und was macht der Stoffwechsel mit dem Menschen?
Katja Gentinetta unterhält sich mit dem weltweit bekannten und vielfach ausgezeichneten Biochemiker Gottfried Schatz über sein Fach, sein Forscherleben und sein Welt- und Menschenbild. Gottfried Schatz wurde 1936 in Strem, Österreich, geboren. Er ist schweizerisch-österreichischer Doppelbürger und emeritierter Professor für Biochemie an der Universität Basel.
Video: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=8bdbdff1-55b8-4158-8e2c-a88a022805eb
Ibn Rushd Preis 2011 geht an tunesische Journalistin
Montag, 14. November 2011
“Der Ibn Rushd Fund für Freies Denken freut sich, die tunesische Journalistin Sihem Bensedrine als Trägerin des 13. Ibn Rushd Preises bekannt zu geben. Mit dem Ibn Rushd Preis für Freies Denken zeichnet der Ibn Rushd Fund seit 1998 Menschen oder Organisationen aus, die sich um das Freie Denken in der Arabischen Welt verdient gemacht haben. Die Verleihung des Ehrenpreises findet am 25. November im Museum für Islamische Kunst (Berlin) statt, das auch in diesem Jahr mit dem Ibn Rushd Fund kooperiert.”
Pressemitteilung:
http://www.ibn-rushd.org/typo3/cms/fileadmin/Ibn_Rushd/awards/2011/pressRelease-ge.html
“Der Ibn Rushd Fund für Freies Denken freut sich, die tunesische Journalistin Sihem Bensedrine als Trägerin des 13. Ibn Rushd Preises bekannt zu geben. Mit dem Ibn Rushd Preis für Freies Denken zeichnet der Ibn Rushd Fund seit 1998 Menschen oder Organisationen aus, die sich um das Freie Denken in der Arabischen Welt verdient gemacht haben. Die Verleihung des Ehrenpreises findet am 25. November im Museum für Islamische Kunst (Berlin) statt, das auch in diesem Jahr mit dem Ibn Rushd Fund kooperiert.”
Pressemitteilung:
http://www.ibn-rushd.org/typo3/cms/fileadmin/Ibn_Rushd/awards/2011/pressRelease-ge.html
Kruzifix, Kopftuch & Co. – Gehören religiöse Symbole von der Schule verbannt?
Samstag, 5. November 2011
SF1 So, 06.11.2011 | 13:10 – 14:10 Uhr
BaslerZeitung Standpunkte – Journalisten im Gespräch mit Gästen
Kündigungen, Verbote, Streit: Das Verhältnis zwischen Schule und Religion ist angespannt. Wie haben sich Schulen bei Kopftüchern und Kruzifixen zu verhalten? Sind sie als staatliche Institutionen zur Neutralität verpflichtet? Müssen somit jegliche religiöse Symbole und Rituale aus dem Schulalltag verschwinden? Oder gehört das Christentum zur Kultur der Schweiz, die gerade die Schule zu vermitteln hat? Wie soll mit Symbolen anderer Religionen umgegangen werden?
Über das Verhältnis von Schule und Religion debattieren in der Sendung «Basler Zeitung Standpunkte» der Walliser Lehrer und Freidenker Valentin Abgottspon, der Präsident des Islamischen Zentralrates Nicolas Blancho, CVP-Vize-Präsidentin Ida Glanzmann-Hunkeler sowie Markus Somm, Chefredaktor der «Basler Zeitung». Moderation: Patrick Rohr.
Video: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c9afb8cf-683d-48a4-b4a5-fadf72f458bb
SF1 So, 06.11.2011 | 13:10 – 14:10 Uhr
BaslerZeitung Standpunkte – Journalisten im Gespräch mit Gästen
Kündigungen, Verbote, Streit: Das Verhältnis zwischen Schule und Religion ist angespannt. Wie haben sich Schulen bei Kopftüchern und Kruzifixen zu verhalten? Sind sie als staatliche Institutionen zur Neutralität verpflichtet? Müssen somit jegliche religiöse Symbole und Rituale aus dem Schulalltag verschwinden? Oder gehört das Christentum zur Kultur der Schweiz, die gerade die Schule zu vermitteln hat? Wie soll mit Symbolen anderer Religionen umgegangen werden?
Über das Verhältnis von Schule und Religion debattieren in der Sendung «Basler Zeitung Standpunkte» der Walliser Lehrer und Freidenker Valentin Abgottspon, der Präsident des Islamischen Zentralrates Nicolas Blancho, CVP-Vize-Präsidentin Ida Glanzmann-Hunkeler sowie Markus Somm, Chefredaktor der «Basler Zeitung». Moderation: Patrick Rohr.
Video: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c9afb8cf-683d-48a4-b4a5-fadf72f458bb
The Hitch: Geständnisse eines Unbeugsamen
Sonntag, 30. Oktober 2011
The Hitch: das bewegte Leben eines der einflussreichsten und streitbarsten Denker
Ikonen von ihrem Sockel zu stürzen ist ein Anliegen, das Christopher Hitchens mit der Nonchalance eines Salonlöwen und der Unerbittlichkeit eines Rottweilers verfolgt – wie seine Biografien über Mutter Teresa, Henry Kissinger und Bill Clinton beweisen. Jetzt hinterfragt der Bestsellerautor, Journalist, Bonvivant und Provokateur seinen eigenen, fast schon ikonenhaften Status als „wahrscheinlich klügster Kopf seiner Generation“ (DIE WELT).
In seiner Autobiografie tritt „The Hitch” selbst ungeschminkt vor den Spiegel. Wie ein britischer Trotzkist, in der ersten Reihe der Vietnamkriegsgegner, nach dem 11. September die amerikanische Staatsbürgerschaft annimmt und bis heute zu den prominentesten und umstrittensten Befürwortern des Irakkriegs zählt. Wie der zum christlichen Glauben erzogene Sohn einer freigeistigen Mutter, die bis zu ihrem Selbstmord ihre jüdische Herkunft geheim hielt, seine atheistischen Ansichten zum Weltbestseller macht. Wie ein auf Kuba kaffeepflückender junger Linksintellektueller gegen das Establishment anstürmt und sich beim Cocktail mit Margaret Thatcher wiederfindet. „The Hitch” ist die Roadmap für ein Leben, das nichts, wirklich nichts ausgelassen hat.
Laudatio
In seiner Laudatio anlässlich der Verleihung Richard Dawkins Award an der Convention der Atheist Alliance of America 2011 stellt Dawkins Hitchens in eine Reihe mit Bertrand Russell, Robert Ingersoll, Thomas Paine und David Hume. Der Preisträger sei ein Schreiber und Redner mit „unvergleichbarem Stil“. Der in Oxford lebende Dawkins erklärte, Hitchens besitze ein Vokabular sowie ein Spektrum literarischen und historischen Wissens, das umfangreicher als irgendjemandes wäre, den er kennt. Richard Dawkins sagte schließlich, er selbst habe die im Verhältnis zur Auszeichnung weitaus größere Ehre, weil Christopher Hitchens diesen Richard Dawkins Award von ihm anzunehmen gewillt war. Starke Worte vom vielleicht renommiertesten Biologie-Professor des Diesseits, der den jetzigen Papst mitunter schon als „Feind der Menschheit“ beurteilte:
The Hitch: das bewegte Leben eines der einflussreichsten und streitbarsten Denker
Ikonen von ihrem Sockel zu stürzen ist ein Anliegen, das Christopher Hitchens mit der Nonchalance eines Salonlöwen und der Unerbittlichkeit eines Rottweilers verfolgt – wie seine Biografien über Mutter Teresa, Henry Kissinger und Bill Clinton beweisen. Jetzt hinterfragt der Bestsellerautor, Journalist, Bonvivant und Provokateur seinen eigenen, fast schon ikonenhaften Status als „wahrscheinlich klügster Kopf seiner Generation“ (DIE WELT).
In seiner Autobiografie tritt „The Hitch” selbst ungeschminkt vor den Spiegel. Wie ein britischer Trotzkist, in der ersten Reihe der Vietnamkriegsgegner, nach dem 11. September die amerikanische Staatsbürgerschaft annimmt und bis heute zu den prominentesten und umstrittensten Befürwortern des Irakkriegs zählt. Wie der zum christlichen Glauben erzogene Sohn einer freigeistigen Mutter, die bis zu ihrem Selbstmord ihre jüdische Herkunft geheim hielt, seine atheistischen Ansichten zum Weltbestseller macht. Wie ein auf Kuba kaffeepflückender junger Linksintellektueller gegen das Establishment anstürmt und sich beim Cocktail mit Margaret Thatcher wiederfindet. „The Hitch” ist die Roadmap für ein Leben, das nichts, wirklich nichts ausgelassen hat.
Laudatio
In seiner Laudatio anlässlich der Verleihung Richard Dawkins Award an der Convention der Atheist Alliance of America 2011 stellt Dawkins Hitchens in eine Reihe mit Bertrand Russell, Robert Ingersoll, Thomas Paine und David Hume. Der Preisträger sei ein Schreiber und Redner mit „unvergleichbarem Stil“. Der in Oxford lebende Dawkins erklärte, Hitchens besitze ein Vokabular sowie ein Spektrum literarischen und historischen Wissens, das umfangreicher als irgendjemandes wäre, den er kennt. Richard Dawkins sagte schließlich, er selbst habe die im Verhältnis zur Auszeichnung weitaus größere Ehre, weil Christopher Hitchens diesen Richard Dawkins Award von ihm anzunehmen gewillt war. Starke Worte vom vielleicht renommiertesten Biologie-Professor des Diesseits, der den jetzigen Papst mitunter schon als „Feind der Menschheit“ beurteilte:
Bern: Albert-Einstein-Vorlesungen zu “Religion without God”
Montag, 24. Oktober 2011
Prof. Ronald Dworkin New York, University, USA hält drei Vorträge zum Thema: «Religion without God»
Einstein’s Worship
Montag, 12. Dezember 2011, 19.30 Uhr, Aula der Universität Bern
Faith and Physics
Dienstag, 13. Dezember 2011, 17.15 Uhr, Hörsaal 120 im Hauptgebäude der Universität Bern
Religion without God
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 19.30 Uhr, Aula der Universität Bern
Alle Vorträge sind öffentlich, Eintritt frei
Die Albert Einstein Gesellschaft (AEG) hat 2009, gemeinsam mit der Universität Bern, einen neuen Vortragszyklus, die Albert-Einstein-Vorlesungen, lanciert. Im Rahmen dieser neuen Serie sollen jedes Jahr innerhalb einer Woche drei öffentliche Vorträge stattfinden. Im Andenken an das Werk von Albert Einstein werden die Vorträge abwechslungsweise Themen aus den Bereichen Physik und Astronomie, Mathematik, sowie Philosophie gewidmet sein. Angesehene Forscherpersönlichkeiten werden eingeladen, im Verlaufe des Herbstsemesters zu ausgewählten Themen von allgemeinem Interesse für ein breites Publikum zu sprechen.
Prof. Ronald Dworkin New York, University, USA hält drei Vorträge zum Thema: «Religion without God»
Einstein’s Worship
Montag, 12. Dezember 2011, 19.30 Uhr, Aula der Universität Bern
Faith and Physics
Dienstag, 13. Dezember 2011, 17.15 Uhr, Hörsaal 120 im Hauptgebäude der Universität Bern
Religion without God
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 19.30 Uhr, Aula der Universität Bern
Alle Vorträge sind öffentlich, Eintritt frei
Die Albert Einstein Gesellschaft (AEG) hat 2009, gemeinsam mit der Universität Bern, einen neuen Vortragszyklus, die Albert-Einstein-Vorlesungen, lanciert. Im Rahmen dieser neuen Serie sollen jedes Jahr innerhalb einer Woche drei öffentliche Vorträge stattfinden. Im Andenken an das Werk von Albert Einstein werden die Vorträge abwechslungsweise Themen aus den Bereichen Physik und Astronomie, Mathematik, sowie Philosophie gewidmet sein. Angesehene Forscherpersönlichkeiten werden eingeladen, im Verlaufe des Herbstsemesters zu ausgewählten Themen von allgemeinem Interesse für ein breites Publikum zu sprechen.
Steve Jobs 1955-2011
Freitag, 7. Oktober 2011
Vince Ebert: Wo der Zweifel ist, da ist die Freiheit
Sonntag, 25. September 2011
An irgend etwas muss man ja glauben – warum nicht auch an alternative Behandlungsmethoden, Wünschelruten und Wasseradern? Dabei darf man nur Glauben und Wissen nicht durcheinander bekommen.
Kolumne auf: http://derstandard.at/1316733487728/Ersatzreligion-alternative-Medizin-Wo-der-Zweifel-ist-da-ist-die-Freiheit
An irgend etwas muss man ja glauben – warum nicht auch an alternative Behandlungsmethoden, Wünschelruten und Wasseradern? Dabei darf man nur Glauben und Wissen nicht durcheinander bekommen.
Kolumne auf: http://derstandard.at/1316733487728/Ersatzreligion-alternative-Medizin-Wo-der-Zweifel-ist-da-ist-die-Freiheit
Gabriele Röwer: Zur Ethik Karlheinz Deschners
Freitag, 23. September 2011
Mit dem Namen Karlheinz Deschners verbindet man in erster Linie seine Kirchen- und Religionskritik, kulminierend in der “Kriminalgeschichte des Christentums” , deren zehnten und letzten Band der Autor gerade fertigstellt. Die Philosophie und Ethik Deschners ist demgegenüber in der Öffentlichkeit bislang weniger stark wahrgenommen worden.
Gabriele Röwer hat nun den Versuch unternommen, die Prämissen und Konsequenzen der Deschnerschen Ethik in einem Aufsatz der Zeitschrift “Aufklärung und Kritik” zusammenzufassen. Einen besonderen Raum nehmen in Röwers Text Deschners Gedanken über Tiere ein, die mit den tier- und bioethischen Aussagen Peter Singers kontrastiert werden.
Der Aufsatz kann hier heruntergeladen werden.
Mit dem Namen Karlheinz Deschners verbindet man in erster Linie seine Kirchen- und Religionskritik, kulminierend in der “Kriminalgeschichte des Christentums” , deren zehnten und letzten Band der Autor gerade fertigstellt. Die Philosophie und Ethik Deschners ist demgegenüber in der Öffentlichkeit bislang weniger stark wahrgenommen worden.
Gabriele Röwer hat nun den Versuch unternommen, die Prämissen und Konsequenzen der Deschnerschen Ethik in einem Aufsatz der Zeitschrift “Aufklärung und Kritik” zusammenzufassen. Einen besonderen Raum nehmen in Röwers Text Deschners Gedanken über Tiere ein, die mit den tier- und bioethischen Aussagen Peter Singers kontrastiert werden.
Der Aufsatz kann hier heruntergeladen werden.









