Archiv für die Kategorie „Persönlichkeiten“

Happy Birthday, Mr. Kieser!

Montag, 18. März 2013

Der heute 70-Jährige gründete Kieser Training und studiert heute Philosophie.
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Muskelpapst-Werner-Kieser-leugnet-Gott-Geist-und-Seele/story/27800081

Reinhold Messner hält alle Religionen für Sekten

Donnerstag, 17. Januar 2013

Gemacht, um Menschen zu unterdrücken: Reinhold Messner hält alle Religionen für Sekten – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/boulevard/gemacht-um-menschen-zu-unterdruecken-reinhold-messner-haelt-alle-religionen-fuer-sekten_aid_899740.html

«Die universellen Werte grenzen niemanden aus»

Sonntag, 16. Dezember 2012

Die Ärztin und Atheistin Maja Strasser hat keine Angst vor dem Tod und vermisst den Glauben nicht. Sie gibt ihrem Leben selber Sinn, indem sie Werten wie Mitgefühl und Solidarität nachzuleben versucht.
http://www.derbund.ch/bern/stadt/Die-universellen-Werte-grenzen-niemanden-aus/story/15103873

Paul Kurtz (1925 – 2012)

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Der amerikanische Skeptiker Paul Kurtz, Gründer der heutigen Secular-Humanist-Bewegung und Philosoph, ist am 20. Oktober im Alter von 86 Jahren verstorben. Paul Kurtz war Ehrenmitglied der Rationalist International sowie der britischen Rationalist Association (der ehemaligen RPA). 1999 wurde er mit dem Internationalen Humanistenpreis der IHEU ausgezeichnet. Im Jahre 2000 erhielt er den Internationalen Rationalistenpreis der Rationalist International.

Paul Kurtz ist Autor von 50 Büchern und fast 800 Artikeln. Einige seiner Schriften wurden in mehr als 60 Sprachen übersetzt, darunter The Transcendental Temptation, Forbidden Fruit: The Ethics of Secularism, The Courage to Become und Multi-Secularism: A New Agenda. Seine veröffentlichte Bibliographie von Schriften aus den Jahren 1952 bis 2003 umfaßt 79 Seiten.

Paul Kurtz leistete einen entscheidenden Beitrag zur Säkularisierung des Humanismus. Bevor er den Begriff des “secular humanism” einführte, der durch fundamentalistische Christen in den 1980ern große Publizität erlangte, wurde der Humanismus allgemein als eine Art Religion betrachtet – oder besser: als eine Pseudo-Religion, denn er schloß ja das Übernatürliche nicht ein. Dies macht der erste Artikel des ursprünglichen Humanist Manifesto deutlich, der Bezug nimmt auf “Religious Humanists”, oder auch Charles und Clara Potters einflußreiches Buch aus dem Jahre 1930, Humanism: A New Religion.
Paul Kurtz gründete 1969 den Verlag Prometheus Books. Er war auch Gründer und langjähriger Vorsitzender des Committee for Skeptical Inquiry (früher Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal (CSICOP) genannt), des Council for Secular Humanism sowie des Center for Inquiry. Am 18. Mai 2010 legte Paul Kurtz all dann diese Ämter nieder.
Paul Kurtz war auch Chefredakteur der Zeitschrift Free Inquiry, die vom Council for Secular Humanism herausgegeben wird. Er war Co-Präsident der International Humanist and Ethical Union (IHEU), Fellow der American Association for the Advancement of Science, Humanist Laureate, Ehrenmitglied der Rationalist International und der britischen Rationalist Association und Präsident der internationalen Academy of Humanism.
Als Mitglied der American Humanist Association trug Paul Kurtz wesentlich zur Verfassung des Humanist Manifesto bei. Zwischen 1967 und 1968 war er auch Redakteur der Zeitschrift The Humanist.
Der Asteroid 6629 erhielt ihm zu Ehren den Namen Kurtz.
Paul Kurtz nutzte die öffentliche Aufmerksamkeit, die fundamentalistische Prediger auf das Council for Secular Humanism lenkten, um die Mitgliederzahlen zu erhöhen und um alle religiösen Tendenzen, wie sie die frühere Humanistenbewegung aufwies, über Bord zu werfen.
Heute hat das 1991 von Paul Kurtz gegündete Center for Inquiry weltweit um die 40 Ableger und Gemeinschaften, z. B. in Los Angeles, Washington, New York City, London, Amsterdam, Warschau, Moskau, Peking, Hyderabad, Toronto, Dakar, Buenos Aires and Kathmandu.
Nach seinem Ruecktritt als Präsident des Center for Inquiry gründete Paul Kurtz noch eine weitere unabhängige und eigenständige Organisation: das Institute for Science and Human Values.
Paul Kurtz lehrte lange Jahre als Professor für Philosophie an der State University von New York in Buffalo. Zuvor unterrichtete er am Vassar College, am Trinity College, am Union College sowie an der New School for Social Research.
In Newark, New Jersey, als Sohn von Sara Lasser und Martin Kurtz geboren, machte Paul Kurtz seinen Bachelor-Abschluß an der Universität von New York und seinen Magisterabschluß an der Columbia Universtät, wo er auch seinen Doktortitel der Philosophie erwarb. In seiner Jugend war er politisch links orientiert, aber sein Dienst in der US-Armee während des zweiten Weltkrieges führte ihm, wie er sagte, die Gefahren von Ideologie vor Augen. Er sah die Konzentrationslager von Buchenwald und Dachau nach deren Befreiung und war enttäuscht vom Kommunismus, als er russische Arbeitssklaven sah, die gewaltsam nach Nazideutschland gebracht worden waren, sich aber bei Kriegsende weigerten, zurück in die Sowjetunion zu gehen.

Sanal Edamaruku (Präsident der Rationalist International und der Indian Rationalist Association) und Pekka Elo (Präsident der Finnischen Humanisten Union und Ehrenmitglied der Rationalist International) drückten in einer gemeinsamen Erklärung in Helsinki ihr tiefes Bedauern und ihr Beileid zum Tode von Paul Kurtz aus.

“In Praise of Rationalism” – Eröffnungsansprache von Paul Kurtz zur zweiten Internationalen Rationalisten-Konferenz in Thiruvananthapuram, Kerala, Indien am 17. Januar 2000.

http://www.rationalistinternational.net/

Albert Einstein über die Bibel

Montag, 8. Oktober 2012

«Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber doch reichlich primitiver Legenden»

http://www.20min.ch/wissen/news/story/27788027

Sonntag, 16. September: Denkfest 2012 ganz im Zeichen Jean-Jacques Rousseaus

Sonntag, 16. September 2012

Im vergangenen September veranstalteten die Freidenker erstmals das Denkfest: Vier Tage Wissenschaft, kritisches Denken und intelligente Unterhaltung lautete das Motto. Mit über 400 Teilnehmenden war es ein voller Erfolg.

Die nächste mehrtägige und internationale Grossveranstaltung ist für 2014 geplant. Die Wartezeit wird mit eintägigen Ausgaben zu einem Schwerpunktthema verkürzt.

Das diesjährige Denkfest am Sonntag, 16. September ist ganz Jean-Jacques Rousseau gewidmet. Der strittige Aufklärer wurde vor 300 Jahren geboren und veröffentlichte vor 250 Jahren seine beiden Hauptwerke Emile und Du Contrat Social.

Im ersten Teil des Denkfests 2012 geht’s in zwei Vorträgen und zwei szenischen Lesungen um Rousseaus Werk und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

Im zweiten Teil debattieren fünf bekannte PolitikerInnen die Frage, welchen Gesellschaftsvertrag die heutige Schweiz braucht:

13.30 Uhr Begrüssung
13.40 Uhr Rousseaus Rezeption in Zürich 1751-1781
Monika Wicki, Historikerin
14.20 Uhr Leben Sie wohl für immer
Szenische Lesung zu Rousseaus Disput mit David Hume.
14.45 Uhr Pause
15.00 Uhr Jean-Jacques Rousseau und das Böse
Urs Marti, Professor für politische Philosophie, Uni Zürich
15.40 Uhr Politik, schwer zu begreifen und mühsam zu betreiben
Szenische Lesung zum Contrat Social.
Mit Bernhard Bettermann und Hansrudolf Twerenbold. Inszenierung Georg Rootering.
16.30 Uhr Pause
17.00 Uhr Podium: «Welcher Gesellschaftsvertrag für die Schweiz von heute?»
Einleitung: Urs Marti
Teilnehmende: Jacqueline Badran (SP), Dieter Kläy (FDP), Philipp Kutter (CVP), Jo Lang (Grüne), Claudio Zanetti (SVP)
Moderation: Raphael Zehnder, Redaktor Gesellschaft und Multimedia DRS2.

Weitere Informationen und Tickets (15.- / 40.-) gibt’s auf www.denkfest.ch.


				

Urs Peter Haemmerli (1926-2012) Vorreiter der passiven Sterbehilfe

Samstag, 25. August 2012

Urs Peter Haemmerli, einstiger Chefarzt des Zürcher Triemlispitals, ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
1975 wurde der damalige Chefarzt der medizinischen Klinik des Zürcher Stadtspitals Triemli verhaftet wegen des Vorwurfs der vorsätzlichen Tötung. Mit Haemmerlis Verhaftung war die auch in Altersheimen praktizierte passive Sterbehilfe unter Generalverdacht geraten. Zwei Jahre später nahm die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften Haemmerlis Standpunkt auf: In ihren ersten «Richtlinien zur Sterbehilfe» hielt sie fest, der Arzt sei «nicht verpflichtet, alle lebensverlängernden Massnahmen einzusetzen».

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http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41559086.html

Volker Sommer: Endgültige Positionen kann es nicht geben

Samstag, 21. Juli 2012

Schamane im Märchenwald: Ein Gespräch mit dem Anthropologen Volker Sommer über Affen und den evolutionären Sinn religiöser, insbesondere katholischer Glaubensformen nebst der Vorzüge gleichgeschlechtlicher Sexualität.  http://www.fr-online.de/kultur/anthropologie-haben-affen-religioese-gefuehle-,1472786,16660648,view,asFirstTeaser.html

Happy Birthday, Pippilotti Rist – und danke für Ihre Massagen!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Die Schweizer Videokünstlerin feiert heute ihren 50. Geburtstag. In ihrem Werk massiert sie die Augen der BetrachterInnen mit ungewöhnlichen und intensiven Ansichten unserer Körperlichkeit.

2005 «Homo sapiens sapiens»

Rist präsentiert anlässlich der Biennale in San Staë am Canale Grande das Videofresko «Homo sapiens sapiens». Die Bilder wurden an die Decke des barocken Sakralraums projiziert. Sie zeigten die paradiesische Welt zweier nackter Frauen. Die Installation der Schweizer Künstlerin war eines der gefragtesten Werke der Biennale. Hunderte Personen drängten sich täglich in die Kirche, um sie zu sehen. Während des Sommers haben sich Katholiken an die Medien gewandt. Nach Berichten der Nachrichtenagentur Ansa richtete die Gruppe eine Petition an den Papst und die Kardinäle Angelo Sodano und Angelo Scola, Patriarch von Venedig. Kurz darauf wurde die Kirche aus “technischen Gründen” geschlossen.

2010: Kunsthalle Mannheim Pipilotti-Rist-Retrospektive zur “Augapfelmassage”

Unterstützung für Sanal Edamaruku!

Mittwoch, 13. Juni 2012

Dem indischen Freidenker Sanal Edamaruku droht die Verhaftung aufgrund von Blasphemie-Anzeigen von katholischen Organisationen. Mit einer Online-Petition wird der Erzbischof von Mumbai aufgefordet, auf den Rückzug der Anzeigen hinzuwirken.   Online-Petition hier unterzeichnen

«Wunder im Lourdes des Ostens»

Der indische Freidenker Sanal Edamaruku tauchte im März mit einem Fernsehteam  bei der römisch-katholischen «Basilika unserer guten Dame von Velankanni» auf. Der Tempel, nach einer «Marienerscheinung» benannt, geniesst den Ruf als «Lourdes des Ostens». Mehr als zwei Millionen Pilger kommen alljährlich hierher. Vor einiger Zeit kam ein weiteres Wunder hinzu: Vom Fuss der Jesus-Statue tropfte Wasser. Als das publik wurde, kamen noch mehr Pilger mit Behältern, um das «heilige Wasser» mit nach Hause zu nehmen. Sanal Edamaruku stellte schnell fest, dass das Wasser aus einer lecken Abwasserleitung stammte. Gleichzeitig beobachtete er aber, wie ein Priester nebenan das in einem Eimer aufgefangene Wasser als Wunderwasser anpries und an die Leute verteilte. Ihm selber hingegen wurde eine Wasserprobe für weitere Analysen verwehrt – dabei könnte sich das Abwasser sogar als Gesundheitsrisiko für die Gläubigen erweisen!

Überraschend dann aber der Aufruhr, der auf seine per TV verbreiteten einfachen Erklärung des «Wunders» folgte: In mehreren TV-Debatten trat Edamaruku gegen Vertreter der katholischen Kirche an. Argumentativ stand sie – auch der zuständige indische Bischof –  auf verlorenem Posten. Und so setzt sie für einmal nicht auf Eloquenz und theologische Nebelpetarden sondern versuchte es mit Winkelzügen wie «die Kirche hat das Wunder gar nicht offiziell anerkannt» und spielte im Übrigen auf der Klaviatur der Beleidigten: Sie drohte unverholen mit juristischen Konsequenzen, falls Edamaruku den Vorwurf, die katholische Kirche beute die Leichtgläubigkeit der Menschen aus, nicht zurücknehmen und sich entschuldigen würde. Damit entsteht ein Widerspruch zum derzeitigen Papst, der sich im Februar dieses Jahres gegen die Blasphemiegesetze in Pakistan ausgesprochen hatte – natürlich weil dort Katholiken betroffen sind.

Selber macht sich die katholische Kirche die Hände natürlich nicht mit einer Klage schmutzig. Sie überlässt das stolz ihren Fundamentalisten: das «Catholic Secular Forum»,  die «Association of Concerned Catholics» und das «Maharashtra Christian Youth Forum»  haben im April 2012 Anzeige nach § 295a des indischen Strafgesetzbuchs erstattet.

Edamaruku sieht das Verfahren vor allem als Chance dafür zu sorgen, dass Indiens Blasphemiegesetz  endlich aufgehoben werde. Er beruft sich seinerseits auf die indische Verfassung, die im Art. 51 statuiert, es sei die Pflicht jedes Bürgers und jeder Bürgerin, Wissenschaftlichkeit und einen offenen Geist zu fördern. Mit seiner Aufklärungsarbeit erfülle er also seine Bürgerpflicht. Gleichzeitig  ruft er aber auch die katholische Kirche dazu auf, Indien nicht ins Mittelalter zurückzuführen.

Auf die indische Justiz kann er sich nicht verlassen. Sein Antrag auf provisorische Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt, weil die Polizei in Mumbai keine schriftliche Bestätigung der Anzeigen rausrücken will, sondern von Edamaruku verlangt, dass er sich zuerst stellt. Da ihm nun Haft droht, hält er sich an unbekanntem Ort auf. Dazu kommt die Angst, dass katholische Fanatiker nicht auf das juristische Verfahren setzen, sondern zur Selbstjustiz greifen könnten.

Internationale Unterstützung

Edamarukus Fall erhält internationale Unterstützung: Die Organisation Rationalist International hat ein Verteidigungskommitee ins Leben gerufen, dem anerkannte Menschenrechtsspezialisten angehören, und die britischen Rationalisten haben eine Online-Petition gestartet, mit der Erzbischof von Mumbai aufgefordert wird, den Rückzug der Anzeigen zu erwirken.

Zur Person

Sanal Edamaruku (* 1955) ist ein indischer Bürgerrechtler, Gründer von der Organisation Rationalist International sowie Präsident der Indian Rationalist Association, einem Skeptikerverband mit 100’000 Mitgliedern.

Es war ein Erlebnis in seiner Nachbarschaft, dass Edamaruku zum Anwalt der Vernunft werden liess: Als er zwölf Jahre alt war wurde bei einer jungen Athletin Leukämie diagnostiziert. Weil sie einer christlichen Gruppierung angehörte, für die Transfusionen als Sünde gelten und nur Gebete heilen, starb sie. Nach dieser erschütternden Erfahrung begann er, lokale Veranstaltungen der Rationalisten zu besuchen und gründete mit 15 eine freidenkerische Jugendgruppe. Bereits während seines Studiums der Politologie begann er, Aberglauben zu entzaubern und Scheinheilige zu entlarven.
Er lebt von Vorträgen an Schulen und in Wissenschafts-Camps für Kinder und von den Einnahmen seiner schon über 20 Bücher.  Seit er vor 17 Jahren das «Wunder der milchtrinkenden Elefantenstatue Ganesha» physikalisch erklären konnte, ist er in Indien ein gefragter Mann, wenn es darum geht, bestaunte Phänomene rational zu erklären. In kostenfreien Workshops entlarvt er die Tricks der vielen Magier, die in Indien die Leute manipulieren und abzocken, und bildet jährlich über 100 Interessierte darin aus, selber solche Workshops anzubieten. Für Aufsehen sorgte 2008 sein TV-Auftritt, bei dem er einen Tantriker aufforderte, ihn mit Magie zu töten. Als dies fehlschlug, äusserte der Tantriker die Vermutung, Edamaruku stünde unter dem Schutz eines kraftvollen Gottes. Daraufhin entgegnete Edamaruku, er sei Atheist. 2011 war Edamaruku Gast am Zürcher Denkfest der FVS und berichtete über den Fall von Prahlad Jani, der behauptet, er komme seit Jahrzehnten ohne Nahrung aus.

Prozesskosten

Wer mithelfen kann, die Kosten für die Verteidigung von Sanal Edamaruku zu decken, kann online spenden an den Sanal Edamaruku Defence Fund

oder auf das

Postkonto 84-4452-6
Freidenker-Vereinigung der Schweiz , 3001 Bern
IBAN CH7909000000840044526  Vermerk: «Edamaruku»