Archiv für die Kategorie „Humanistische Ethik“

Spenden Sie direkt an nichtreligiöse Hilfswerke!

Montag, 16. August 2010

In Katastrophen ist es uns allen ein Bedürfnis, etwas zur Linderung beizutragen. Medizinische und andere Soforthilfe ist in jedem Fall sinnvoll.
Die Aufbauhilfe ist ebenfalls nötig, führt aber erfahrungsgemäss oft bereits zu fatalen Abhängigkeiten ähnlich jenen der heute stark kritisierten Entwicklungshilfe.

Aber welcher Organisation spenden?

Viele international tätige Hilfswerke haben einen religiösen Hintergrund und verfolgen auch ein missionarisches Ziel.
Die “Glückskette” sammelt schweizweit und verteilt dann das gesammelte Geld an Projekte, die sie selber auswählt. Viele Kantone und Gemeinden spenden auch an die Glückskette. Die kirchlichen Werke HEKS und Caritas erhalten einen wesentliche Anteil ihrer Mittel aus den Spenden der Glückskette.
Zur Kritik an HEKS und Caritas. Zur Kritik an der Glückskette.

Wir empfehlen, direkt an dezidiert nichtreligiöse Hilfswerke zu spenden!

In der Schweiz alphabetisch
>Ärzte ohne Grenzen
>Rotes Kreuz
>Terre des Femmes

>Terre des Hommes

>Unicef

Freidenkerische Spendenplattformen, die das Geld an dezidiert nichtreligiöse Hillfswerke weiterleiten:
>Humanist Charities USA
>Non believers giving aid

Moralischer Naturalismus

Freitag, 30. Juli 2010

Woher kommt unser Sinn für das was richtig oder falsch ist? Die meisten Leute denken, das sei eine Gabe Gottes, der seine Gesetze geoffenbart habe und uns mit seiner Liebe erhöhe. Eine kleinere Zahl von Menschen denkt, dass wir die Regeln des Zusammenlebens selber definieren durch unsere Fähigkeit vernünftig zu denken und ein philosophisches System zu wählen.

Moralische Naturalisten hingegen glauben, dass wir moralische Gefühle haben, die sich aus einer langen Geschichte von Beziehungen entwickelt haben. Um Moral zu lernen, braucht man demnach werder eine Offenbarung noch eine Metaphasik – man beobachte lediglich das praktische Zusammenleben von Menschen.

Diese Woche trafen sich moralische Naturalisten in Connecticut an einer Konferenz der Edge Foundation. Einer der Teilnehmer, Marc Hauser aus Harvard, hatte seine Forscherkarriere mit dem Studium von Primaten begonnen und für ihn und andere moralische Naturalisten begann die Geschichte der Moral denn auch in der Vergangenheit der Evolution: mit der Art wie Insekten, Ratten und Affen zu kooperieren  lernten.

Als sich die Hominiden entwickelten, hatte die Evolution bereits ein festes Fundament für den moralischen Sinn geschaffen. Jonathan Haidt von der University of Virginia argumentiert, dass dieser moralische Sinn ähnlich wie unser Geschmackssinn funktioniere:  Wir haben natürliche Rezeptoren, die uns helfen, Süsses und Salziges zu unterscheiden. Auf die gleiche Weise haben wir Rezeptoren  die uns helfen, zwischen fairem und grausamen Verhalten zu unterscheiden. So wie einige universelle Geschmacksvarianten in verschiedenen Küchen verändert werden, so können sich ein paar moralische Sinne in viele verschiedene moralische Kulturen entwickeln.

Paul Bloom von der Universität Yale wies darauf hin, dass dieser moralische Sinn früh im Leben beobachtet werden kann. Er und seine Kollegen haben Experimente mit Kleinkindern durchgeführt, bei denen ihnen Bilder gezeigt wurden von einer Figur, die einen Hügel hinaufzuklettern versucht, einer weiteren Person, die ihr dabei behilflich war, und einer dritten, welche sie daran hindern wollte. Bereits im Alter von sechs Monaten haben die Kinder einer Präferenz für den Helfer gezeigt. Wenn der Störer belohnt oder bestraft wurde, haben acht Monate alte Kinder jene Person bevorzugt, welche den Störer bestrafte. Bloom schliesst daraus, dass die Menschen eine angeborenen, rudimentären Sinn für Gerechtigkeit haben. Das bedeutet nicht, dass sie von Natur aus “gut” seien. Aber es bedeutet, dass soziale Normen auf einen vorbereiteten Grund fallen. Wir sind von Natur aus dazu fähig, Fairness und andere Tugenden zu lernen.

Diese moralischen Fähigkeiten strukturieren die Art, wie wir die Welt wahrnehmen und auf sie reagieren. Wenn jemand Spenden sammelt mit einem Bild eines kranken Kindes, wird er mit hoher Wahrscheinlicheit doppelt soviel sammeln wie wenn er mit einer Liste von acht Kindern sammeln würde. Unser Geist reagiert stärker auf die Bitte eines Individuums als auf  jene einer Gruppe.

Diese moralischen Fähigkeiten basieren auf emotionalen, intuitiven Prozessen zur Unterscheidung von Gut und Schlecht. Wer schlechter Laune ist, wird härtere moralische Urteile fällen als jemand der in guter Lauene ist oder gerade eine Komödie gesehen hat. Elizabeth Phelps von der New York Universität führte aus, dass Gefühle des Ekels den Wunsch hervorrufen, etwas loszuwerden – selbst wenn diese Sache keinen Bezug hat zur ursprünglichen Stimmung. Allgemeine Angstgefühle bewirken, dass die Menschen Risiken vermeiden, Wut lässt sie das Risiko suchen.

Wer sich moralisch verhält, tut dies nicht generell weil er mehr weiss. Er tut es, weil er eine grössere Sensibilität hat für die Sicht von anderen. Hauser berichtete von Experimenten die zeigten, dass Rüpel erstaunlich gut die Absichten von anderen lesen können, aber sie sind nicht gut darin, Gefühle und Schmerzen von anderen vorwegzunehmen.

Welche Rolle der Vernunft in moralischen Entscheidungen zugemessen werden soll, ist umstritten. Einige, wie Haidt, glauben, dass wir moralische Urteile intuitiv fällen und anschliessend die Rechtfertigungen für das Urteil konstruieren. Andere, wie Joshua Greene von Harvard, vergleichen moralische Denken mit einer Kamera. Meistens verlassen wir uns auf die Automatik, aber manchmal machen wir uns Überlegungen und überspringen den automatischen Prozess. In jedem Fall erzählen wir Geschichten und führen Gespräche, um moralische Vorstellungen zu verbreiten und verfeinern.

http://www.nytimes.com/2010/07/23/opinion/23brooks.html?_r=1&ref=davidbrooks

GBS Schweiz stellt sich vor

Montag, 21. Juni 2010

Im Winterthurer Landboten erscheint ein Interview mit dem GBS CH-Gründer Patrik Eschle und dem Präsidenten der Zürcher Freidenker, Andreas Kyriacou.

http://www.giordano-bruno-stiftung.ch/images/GBS/landbote_100621.pdf

Welthumanistentag – Feiertag der Zukunft

Montag, 21. Juni 2010

Heute ist der „Welthumanistentag”. Viele Humanisten werden überrascht sein, da sie mit grosser Wahrscheinlichkeit noch nichts davon gewusst haben.

Von den 365 Tagen des Jahres ist wohl kaum einer noch nicht als „Welt”-Tag für irgendeine gute Sache benannt worden. Der Welthumanistentag zählt noch nicht zu den bekannten Tagen in dieser langen Liste. Das mindert jedoch seine Bedeutung keineswegs. Er ist schliesslich noch ein recht junger Feiertag. Erst im Jahre 1986 wurde er anlässlich eines Weltkongresses der Internationalen Humanistischen und ethischen Union (IHEU) in Oslo ins Leben gerufen.

Mit den anderen, zurzeit noch bekannteren Welttagen hat er relativ wenig zu tun. Eher mit Ostern, Pfingsten, Allerheiligen oder auch Weihnachten – den religiösen Feiertagen nämlich. Der Grund liegt auf der Hand: Der Welthumanistentag ist der Feiertag der Weltanschauungsgemeinschaften, die ihr Leben an einer humanistischen Ethik ausrichten.

FreidenkerInnen feiern – jedes Jahr zahlreicher – am 21. Juni, die Sommersonnenwende als  Welthumanistentag.

Die Sektionen der FVS bieten um den Humanistentag verschiedene Veranstaltungen an:

St. Gallen 19 June 2010 14:00
Sommeranlass
Führung Wenigerweiher Wenigerweiher

Bern 21 June 2010 19:00
Abendtreff
Rest. „National“, Hirschengraben, offen für alle Interessierten!

Goldau 24 June 2010 19:00
Sommertreffen
Restaurant La Piazza, Goldau

Basel 25 June 2010 19:00
Freie Zusammenkunft
Jeden letzten Freitag des Monats Café “Spillmann”, Eisengasse 1

Gerolfingen BE 26 June 2010 12:00
Mittsommer-Grillfest am Bielersee
Bielersee Strandweg 23, Gerolfingen BE
Mitglieder aus anderen Sektionen sind willkommen!
Details auf der Webseite oder beim Präsidenten der Sektion Solothurn/Grenchen: Stefan Mauerhofer

2009 haben die Holländer Humanisten Kurzfilme zum Humanismus als Lebenshaltung ausgestrahlt. Menschen aus Burkina Faso, Zimbabwe, Namibia, Türkei und China wurden vorgestellt, die gegen verschiedenste Widerstände ihr Leben nach humanistischen Prinzipien ausrichten und so den emanzipatorischen Prozess Die Filme wurden anschliessend  auf Youtube gestellt.

“Funktion Gottes” – eine Kontroverse

Donnerstag, 17. Juni 2010


Regionalgruppe Schweiz der Giordano Bruno Stiftung im Aufbau

Donnerstag, 17. Juni 2010

In der Schweiz formiert sich eine Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung. Fast 20 Personen trafen sich am 12. Juni in Zürich, um sich persönlich kennenzulernen, zentrale Anliegen zu besprechen und weitere Schritte zu vereinbaren. Die Stiftung ist eine Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung. In Deutschland wird sie von bekannten Wissenschaftlern und Künstlern wie Wolf Singer und Ralf König unterstützt. Der freischaffende Philosoph und Schriftsteller Michael Schmidt-Salomon gehört dem Vorstand an. Die Stiftung sammelt neueste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines
“friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits” herauszuarbeiten. Ziel ist es, die Grundzüge eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen, evolutionär- humanistischen Ethik bzw. Politik zu entwickeln und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei dem Treffen in Zürich äusserte man den Wunsch, eng mit anderen Gruppen wie den Freidenkern zusammenzuarbeiten. Kontakt: info@giordano-bruno-stiftung.ch

Michael Hampe: “Niemand ist seines Glückes Schmied”

Mittwoch, 2. Juni 2010

Sprichwörter verkünden nicht immer Lebensweisheiten. Besonders auffällig ist dies bei dem Wort, das einen jeden zu seines eigenen Glückes Schmied erklärt. – Wenn man sein Glück nicht schmieden, nicht «machen» kann, kann man es dann vielleicht finden?
Es gibt eine Ideologie des Glücks, auf die sich der Gemeinspruch «Jeder ist seines Glückes Schmied» bezieht. Wenn dieser Spruch nicht lediglich als Ermunterung gedacht ist, kann man ihn als Kurzfassung der folgenden Überzeugungen ansehen: Menschen sind grundsätzlich autonom, haben die Macht, ihr Leben zu gestalten – und ihr Glück stellt sich als das Ergebnis dieser Lebensgestaltung ein. Diese Ideologie ist sowohl mit einer kollektiven wie auch individuellen Ausblendung von Krankheit und Tod verbunden, den Indizien für die Grenzen der Fähigkeit von Menschen, ihr Leben vollständig selbst zu kontrollieren.

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/niemand_ist_seines_glueckes_schmied_1.5836580.html

Michael Hampe: Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück. Carl Hanser Verlag, 2009

Lehrmittelempfehlung: “Abenteuer Mensch sein”

Freitag, 14. Mai 2010

“Es ist nicht das Ziel von L-E-R, den Schülerinnen und Schülern einen Wertekanon einzutrichtern. Vielmehr sollen sie lernen, Normen und Werte in Beziehung zum menschlichen Leben insgesamt zu setzen. Daher bildet „Lebensgestaltung“ das erste Wort im Namen, es bezeichnet den gemeinsamen Fokus des Faches. Die Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule das nötige Wissen vermittelt bekommen, sie sollen die entsprechenden Erfahrungen machen und das reflexiven Handwerkszeug erwerben, um ihr Leben sinnvoll zu gestalten und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Dazu gehört natürlich, sich mit den Werten auseinanderzusetzen, die sie mitbringen und die sie in ihrer Lebenswelt vorfinden. Nicht durch die unkritische Übernahme vorgegebener Standards, erst auf der Basis von Haltungen wie Integrität und Mündigkeit im Umgang mit Werten kann sich die geforderte Toleranz entwickeln.”

Mehr lesen: http://www.uni-potsdam.de/db/ler/pdf/hafner_stoecker_ler.pdf

Eine Übersicht über die Lehrmittel für L-E-R finden Sie auf:

http://astore.amazon.de/freidenken-21?_encoding=UTF8&node=266

EKAH: Synthetische Biologie ist ethisch vertretbar

Dienstag, 11. Mai 2010

Die Synthetische Biologie verfolgt die Idee, Lebewesen kontrolliert und zielgerichtet umzubauen oder von Grund auf zu konstruieren. Ist es möglich, neue Lebewesen herzustellen? Wenn ja, ist es auch ethisch vertretbar? Nach Ansicht der Mehrheit der Eidgenössischen Ethikkommission für Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) müssen künftige Entwicklungen im Auge behalten werden, aber es gibt kein grundsätzliches Veto gegen die Synthetische Biologie.

Synthetische Biologie bezeichnet ein relativ neues Forschungsgebiet, das Elemente der Molekularbiologie (Gentechnologie), der Chemie, der Computerwissenschaften und der Ingenieurswissenschaften verbindet. Im Vordergrund der Synthetischen Biologie stehen das Entwerfen und Herstellen nicht schon natürlicherweise vorkommender biologischer Bestandteile und Systeme sowie die Rekonstruktion und der Nachbau bereits existierender biologischer Systeme. Der Synthetischen Biologie liegt die Idee zugrunde, dass sich Lebewesen kontrolliert und zielgerichtet umbauen bzw. konstruieren lassen.

Mit dieser Idee kann auch der Gedanke verbunden sein, die entstandenen Produkte weiterhin kontrollieren zu können. Ob dies möglich ist, ist insbesondere von risikoethischer Relevanz. Es liegen plausible Risikoszenarien vor, aber zu wenige empirische Daten, um eine Risikobeurteilung vornehmen zu können. Die Entwicklungen der Synthetischen Biologie sind so aus Sicht der EKAH aufmerksam zu beobachten, aufgrund geäusserter Bedenken lässt sich jedoch kein grundsätzlicher Einwand gegen die Synthetische Biologie ableiten.

Unabhängig von den risikoethischen Aspekten muss der Anspruch, Lebewesen in einem kontrollierten Prozess herstellen zu können, geprüft werden. Dies kann nicht geschehen, ohne die Frage zu beantworten, was Leben ist. Die Mehrheit der Kommissionsmitglieder geht davon aus, dass sich das, was wir als Leben bezeichnen, auf rein physikalisch-chemische Eigenschaften bezieht. Für Vertreter dieser sog. monistischen Position gibt es keine prinzipiellen Gründe, weshalb der Ansatz der Synthetischen Biologie nicht erfolgreich sein könnte und Leben herstellt. Eine Minderheit vertritt die Auffassung, dass Organismen nicht allein durch physikalisch-chemische Eigenschaften erklärbar sind und vertritt nicht-monistische Lebenskonzepte. Auch diese Konzepte lassen die Möglichkeit offen, dass als Produkt der Synthetischen Biologie Lebewesen entstehen können. Allerdings muss auf Grundlage dieser Positionen dem Gedanken, dass die Prozesse und Produkte der Synthetischen Biologie in dem Grade kontrollierbar sind, wie dies die Synthetische Biologie annimmt, mit einiger Skepsis begegnet werden.

Die Mitglieder der EKAH sind sich einig, dass die Art und Weise, wie Lebewesen entstehen, ob in einem natürlichen Prozess oder auf andere Weise, keinen Einfluss auf ihren moralischen Status hat. Langfristig rücken, zumindest aufgrund bestimmter Visionen der Synthetischen Biologie, zwar alle Lebewesen ins Blickfeld. Derzeit hat die Synthetische Biologie jedoch ausschliesslich zum Ziel, Mikroorganismen herzustellen. Die Mehrheit der Mitglieder vertritt einen biozentrischen Ansatz in der Ethik, wonach auch Mikroorganismen über einen Eigenwert verfügen, weil sie leben. Allerdings weist die Mehrheit diesem Eigenwert in einer Güterabwägung ein so geringes Gewicht zu, dass er vernachlässigbar bleibt. Die Minderheiten innerhalb der Kommission vertreten aus verschiedenen Gründen die Auffassung, dass Mikroorganismen keinen Eigenwert haben. Es besteht Konsens in der Kommission, dass Eigenwertsüberlegungen kein Veto gegen die derzeitige Forschung der Synthetischen Biologie begründen.

Medienmitteilung der EKAH
http://www.ekah.admin.ch/de/dokumentation/medienmitteilungen/synthetische-biologie-ethische-ueberlegungen/index.html

Broschüre: Synthetische Biologie – Ethische Überlegungen (pdf, 1 MB)

6. Mai 2010: Internationaler Tag der Vernunft – machen Sie mit, mit einem vernünftigen Kommentar!

Donnerstag, 6. Mai 2010

Wir kennen z.B. den Muttertag. An diesem Tag machen wir uns eine bestimmte Idee bewusst. Mütter sind jeden Tag Mütter – und nicht nur das – aber am Muttertag wird uns das in Erinnerung gerufen.
Was in den USA als Reaktion auf den nationalen Bettag begonnen hat, ist im Begriff zu einem internationalen Tag der Vernunft zu werden.
http://www.nationaldayofreason.org/

Auf Facebook wird der Tag als “Event” propagiert: http://www.facebook.com/event.php?eid=100568523321443

Sie sind herzlich eingeladen, Ihren Kommentar hier anzufügen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen Tag voller Vernunft: nehmen Sie sich bewusst etwas Zeit für Wissenschaft, Philosophie und Kunst: sachlich, achtsam und heiter.