Camp Quest – 16. bis 22. Juli 2017 – Das humanistisch – wissenschaftliche Jugendlager goes Westschweiz

Nun ist es fix: das Camp Quest CH 2017 findet vom 16. bis 22. Juli statt.

Diesmal zieht’s uns Richtung Westschweiz. Auf dem Programm steht unter anderem ein Besuch im CERN.

Detailinfos folgen ab Ende Februar. Wer sich auf jeden Fall einen Platz sichern will: das Anmeldeformular kann bereits genutzt werden: www.campquest.ch

8 Kommentare zu „Camp Quest – 16. bis 22. Juli 2017 – Das humanistisch – wissenschaftliche Jugendlager goes Westschweiz“

  1. Philipp sagt:

    Der Link zum http://www.campquest.ch ist relativ verlinkt und funktioniert deshalb nicht

  2. Volker sagt:

    Danke für den Hinweis. Ich habe den Link im Artikel entsprechend geändert.

  3. Walter sagt:

    Näme mich ja wunder, ob den Kindern im Camp Quest faireweise auch gesagt wird, dass die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse darauf hinweisen, dass das Leben nicht durch Evolution- sondern durch die Hand eines Schöpfers entstanden ist (Intelligent Design) …oder wird etwa befürchtet, dass die Kids dadurch die ganzen Ideologien des Humanismus und des Freidenkertums als Illusionen entlarven könnten?

  4. Andreas Kyriacou sagt:

    @Walter: Das Camp Quest lässt Kinder die Welt erleben, in der sie leben, nicht diejenige, die sich nur in Ihrem Kopf befindet. Von der müssen Sie schon selbst berichten.

  5. Walter sagt:

    Ob Wissensvermittlung (in den Schulferien) wirklich das richtige Mittel ist, die Kinder die Welt erleben zu lassen, sei dahingestellt?
    Kinder und Jugendlichen haben Lebensfragen, auf die sie wahrscheinlich beim CERN keine Antworten erhalten werden.
    Beispiel: Was ist der Wert eines Menschen?
    Wissenschaftliche Antwort:
    • Der Mensch besteht aus 69% Wasser, 15% Eiweiss, 10% Fett, Mineralstoffe … das ergibt einen Materialwert von ca. Fr. 15.-
    Antwort, die erfahrbar ist und mit der ein Kind wahrscheinlich mehr anfangen könnte:
    • Der Wert eines Menschen ist soviel, wie jemand dafür zu bezahlen bereit ist. Jesus hat jedes Hindernis zwischen dir und Gott aus dem Weg geräumt und mit seinem Leben für dich bezahlt. Er hat alles gegeben, weil du ihm alles wert bist – du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, ganz gleich wie deine Lebensumstände sind!

  6. Walter sagt:

    Ob Wissensvermittlung (in den Schulferien) wirklich das richtige Mittel ist, die Kinder die Welt erleben zu lassen, sei dahingestellt?
    Kinder und Jugendliche haben Lebensfragen, auf die sie wahrscheinlich beim CERN keine Antworten erhalten werden. Zum Beispiel: Woher komme ich und wohin gehe ich oder bin ich wirklich nur ein Kind des Zufalls und nach dem Tod ist alles fertig?

  7. Volker sagt:

    Sie wollen also zum Einen den Kindern vorschreiben, wann sie neugierig auf “Wissenschaft” sein sollen – und dem Rest der Menschheit, dass ihr Wert von Ihrem – imaginären – Gott bestimmt wird.

    Der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Selbstwert, den der Einzelne sich zu geben vermag. Dann durch den Wert, den seine Umwelt im zugesteht.

    Und für manche Menschen, die an solche Götter glauben, ist der Wert des Menschen der eines Sünders, der sich sein Leben lang abrackert, ohne den Hauch eine Chance. Angewiesen auf die Gnade eines eifersüchtigen Gottes, der, je nach Tagesform, einmal liebt und am anderen Tag jähzornig ist. Jedem das seine.

  8. Walter sagt:

    @Volker
    Ihre Definition betreffend „Wert des Menschen“ überzeugt mich absolut nicht!
    Wer sich seinen Wert selber geben muss oder ihn von seinen Mitmenschen erwartet wird früher oder später enttäuscht und ausgebrannt sein.
    Menschen beurteilen nach Leistung, Aussehen, Besitz, Gut-Mensch-sein usw. – dieses Leistungsdenken ist genau die Ursache für die vielen körperlichen und psychischen Volkskrankheiten unserer Gesellschaft
    Nur Gott (der Gott der Bibel) kann unseren „Durst“ stillen – weil er uns gemacht hat und unsere Bedürfnisse besser kennt als wir sie selber kennen.
    Das weitverbreitete Gottesbild, dass Gott die Menschen quält und enttäuscht, stimmt nicht – im Gegenteil, er hört auf uns und will uns beschenken. Dabei müssen wir uns seine Gunst nicht selber „erkrampfen“ und zuerst einen Katalog voller Bedingungen erfüllen (das hat Jesus für uns getan) – das Einzige was wir tun müssen ist unseren Stolz ablegen und uns für ihn entscheiden (weil er nur mit Freiwilligen die Ewigkeit verbringen will – alles andere würde ja auch keinen Sinn machen).
    Wenn wir aber nichts von ihm wissen wollen akzeptiert er das auch (ohne zu bestrafen) – in diesem Fall sind wir jedoch der Willkür von „Mächten und Gewalten des Bösen“ (Bibel) ausgeliefert.

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