“Die Beschneidung von Knaben ist kein Männlichkeitsritual, sondern ein Verbrechen”

Watson.ch, 2. Juli 2016: “Wir Menschen haben die auffällige Begabung, uns selbst zu überschätzen. Wir glauben an unsere Fähigkeit, vernünftig zu denken und zu handeln und schütteln gern den Kopf über die anderen, die unverständliche Ideen verbreiten oder unvernünftig reagieren.

In Wirklichkeit deponieren wir unser Hirn nur allzu oft im Kühlschrank. Dies zeigt sich vor allem beim Umgang mit Bräuchen, Traditionen, Glaubenssystemen oder Dogmen. Wir übernehmen, was uns mit der Muttermilch eingegeben und als unumstössliche gesellschaftliche Normen verkauft wurde.

Die Beschneidung von Knaben ist ein solcher Brauch. Es ist nicht nur ein Brauch, sondern auch eine Unsitte. Eigentlich ein Verbrechen.”

 

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