“Ein bisschen Verstümmeln geht nicht” – Kommentar zur religiös motivierten Beschneidung

“Abgesehen davon, dass derart beschnittene Frauen nie wieder Spaß, sondern nur heftige Schmerzen beim Sex empfinden, Fisteln und Geschwüre bekommen, oft an Inkontinenz leiden und in Lebensgefahr geraten, sobald sie ein Kind gebären müssen, überleben fünf bis zehn Prozent der Mädchen schon den Eingriff selbst nicht: Sie verbluten, sterben an Infektionen oder direkt an dem Schock”

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1 Kommentar zu „“Ein bisschen Verstümmeln geht nicht” – Kommentar zur religiös motivierten Beschneidung“

  1. Grazia sagt:

    Auch die männliche Beschneidung darf nicht weiter toleriert werden. In beiden Fällen sind es Körperverletzungen. Daran ändert auch kein Adjektiv etwas. Weder religiös motivierte noch sozial akzeptierte, und werden sie auch unter sterilen Bedingungen oder begleitet durch Kostümfeste sind nobler als jene, die mit Rasierklingen in Strohhütten durchgeführt werden.

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