WIN-Gallup International hat eine Untersuchung von 2005 im Jahr 2012 wiederholt und eine Abnahme von 9% bei der Selbstbezeichnung “religiös” festgestelt. Die Studien überschneiden sich in 39 Ländern. Dabei wurde festgestellt, dass die Befragten nicht aus ihren Glaubensgemeinschaften austreten, sondern sich vermehrt innerhalb ihrer Gemeinschaft als nicht religiös bezeichnen. Die Zahl der dezidierten Atheisten hat aber immerhin um 3% zugenommen.
Insgesamt wurden die Befragung im Rahmen der Studie “The global barometer of hope and despair” in 57 Ländern durchgeführt, welche mehr als 73 % der Weltbevölkerung ausmachen.
Selbstbezeichnung 2012
| Region | religiös | nicht religiös | Atheist |
| Welt | 59% | 23% | 13% |
| Westeuropa | 51% | 32% | 14% |
| USA | 60% | 30% | 5% |
Schweiz auf Platz 3
Nach Vietnam und Irland gehört die Schweiz mit einer Abnahme der Religiosität von 21% gleichauf mit Frankreich zu jenen vier Ländern mit einer Abnahme um mehr als 20% in sieben Jahren.
Religiosität unter den Armen höher
In der tiefsten Einkommensgruppe liegt die Religiosität um 17% höher als in der der höchsten von insgesamt 5 Einkommensgruppen.





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Dass Irland zu den Staaten gehört, welche die Spitze anführt freut mich sehr. Es scheint, dass die Leute nach unzähligen Verbrechen und einer Arroganz die seinesgleichen sucht, von der katholischen Kirche die Nase voll haben und erwachen.
Die Zahlen widersprechen den News, dass “gefühlt” die Religiosität zunimmt. Ich meine damit die Radikalisierung unter Moslems. Mich freut also auch das Ergebnis in Frankreich.