BS: Ein Halleluja für den Swisslos-Fonds

Die Regierung von Basel-Stadt hat beschlossen aus dem Swisslos-Fonds 110 000 Franken auszuschütten an das Projekt “Geistlicher Vitaparcours” der Oberin des Diakonissenhauses St. Chrischona und des Bettinger Gemeindepfarrers. Fast ein Viertel des Gesamtbetrags von 485 500 Franken, der ansonsten in Beiträge zwischen 10 000 und 50 000 Franken verteilt wird.

http://www.bs.ch/mm/print/showmm.htm?url=2012-05-09-rrbs-001.htm

1 Kommentar zu „BS: Ein Halleluja für den Swisslos-Fonds“

  1. Reta Caspar sagt:

    Leserbrief

    Richtig?
    Die Basler Regierung hat beschlossen, aus dem Swisslos-Fond 110’000 CHF auszuschütten, an das Projekt “Geistlicher Vitaparcours” der Oberin des Diakonissenhauses St. Chrischona und des Bettinger Gemeindpfarrers. Dies ist fast ein Viertel des Gesamtbetrags von CHF 485’000 welche im Jahr ausgeschüttet werden! In der Regel werden zwischen 10’000 und 50’000 Franken gesprochen. Wir protestieren, dass unsere Regierung im Wissen der Trennung von Staat und Kirche in unserer Verfassung an eine Religiöse Institution einen sochen Betrag überweisen lässt. “Geistlicher Viraparcours”, was soll das?
    Hans Mohler, Basel
    Präsident Freidenker NWS

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