Auch Walliser gehen grossmehrheitlich nicht mehr in die Messe

Die traditionelle Sonntagsmesse scheint mehr und mehr ein Auslaufmodell zu werden. 1815.ch wollte es genau wissen und hat die 1815.ch-Leser und die Leute auf den Oberwalliser Strassen danach gefragt, wie oft und ob sie überhaupt noch die Messe besuchen.

http://www.1815.ch/wallis/aktuell/fleissige-messgaenger-im-oberwallis-64117.html

3 Kommentare zu „Auch Walliser gehen grossmehrheitlich nicht mehr in die Messe“

  1. Grazia sagt:

    Dass die Selbstwahrnehmung manchmal von der Realität abweicht scheint dieses Paper über den Kirchgang nahezulegen: http://www.cobourgatheist.com/index.php?option=com_content&view=article&id=938:big-exaggeration-of-church-attendance&catid=100:churches&Itemid=148. Dabei ist die Abweichung v.a. in den USA am grössten.

  2. Eso-Polizist sagt:

    Europa braucht eine Erneuerung. Z. B. muss die Kirche reformiert werden. Ein Christ soll nicht mehr an einen allmächtigen Gott glauben, sondern an eine unendliche Welt. Dies unterscheidet ihn von einem orthodoxen Wissenschaftler, der an eine endliche Welt glaubt. Und Christus ist nicht der Sohn Gottes, sondern ein unendlich hoch entwickelter Mensch. So ist der Glaube weniger phantastisch. Und es werden wieder mehr Menschen kirchlich heiraten. Es ist sinnvoll, in den Kirchen nicht mehr zu beten. Und es ist sinnvoll, die verächtliche Beichte abzuschaffen.
    Die Zerstörungen müssen explosionsartig zunehmen. Z. B. können Krampfadern mit der Linser-Methode ohne Operation zerstört werden. Zudem ist es sinnvoll, u. a. die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos zu ersetzen. Es ist wichtig, den Technologismus stark zu begrenzen. Z. B. sollten keine Hochgeschwindigkeitszüge mehr gebaut werden. Es ist sinnvoll, die orthodoxe Medizin durch Naturheilkunde und Eso-Heilen (gemäß Rudolf Steiner) zu ergänzen.

  3. waly sagt:

    Es ist eine Schande für das Katholische Oberwallis,aber der Glaube an Gott
    ist für jeden eine persönliche Sache.Aber genau diese 82% glauben ,wenn etwas schlimmes auf sie zukommt sollte der Hergott sofort helfen und dieses Leid sofort zu Guten wenden. Aber ich glaube,das Gott da auch keine Zeit finden wird. Amen – So sei es

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