AZ
Der Streit um den obligatorischen Schwimmunterricht eskaliert. Die Muslime werfen den Behörden beider Basel Rassismus vor. Die Schwimmbussen führen derweil zu einer Solidarisierungswelle unter den Muslimen der Region.
http://www.aargauerzeitung.ch/basel/die-muslimkommission-provoziert-den-basler-erziehungsdirektor-124157711
Bericht auf TeleBasel: http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=366791623
Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 23. April 2012 um 16:37 Uhr veröffentlicht und unter Kt. Basel-Landschaft, Kt. Basel-Stadt, Staat und Kirche/Religion gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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“…Eine Privatschule als Reaktion auf den Bussenstreit dürfe nicht sein. Allerdings ist auch die BMK für eine muslimische Privatschule, weil diese einen wichtigen Betrag zur Integration leisten könnte.” Apartheid = Integrationsfördernd. Neusprech in Reinkultur.
Am besten: auswandern, irgendwohin, wo sie ihre Religiotie leben können.
Stell dir vor, ‘ne Religion betrachtet Mathematik als unmoralisch. Hätten Eltern das Recht, aufgrund ihrer Religionsfreiheit ihren Primarschulkindern den Rechenuntericht zu verbieten?
Wenn die Eltern ihre Töchter aus einem Schamgefühl heraus nicht halbnackt unter Buben rumlaufen lassen möchten, dann kann ich das nachvollziehen, auch wenn ich selber damit kein Problem hätte. Es mag dieselbe Scham sein, die Leute daran hindert, zusammen mit dem anderen Geschlecht zu duschen, in die gemischte Sauna zu gehen oder dieselbe Garderobe sowie das gleiche Klo zu teilen.
Geht’s beim Schwimmuntericht nicht ausschliesslich darum, dass die Kinder Schwimmen lernen? Dass sie dies zusammen mit Andersgeschlechtlichen tun sollten, finde ich grundsätzlich irrelevant, auch wenn dies in der Schweiz bisher so üblich war. Dass es bei uns immer mehr Leute gibt, die mit dem gemischtem Schwimmunterricht ein Problem haben, ist nun mal eine Tatsache, die sich auf die Dauer nicht wegverbieten lässt. Das Schamgefühl bleibt, auch wenn Kirche und Staat komplett getrennt sind. Was genau hindert die Behörden in BS/BL daran, diesen Menschen eine Lösung zu bieten?
@Dave
Jetzt machen Sie mal nen Punkt. Ihr Vergleich des Schulschwimmens in einem öffentlichen Bad mit gemischter Sauna oder geschlechtergemischtem Duschen hinkt gewaltig. Ob Sie an geschlechtergemischtes Duschen in einer öffentlichen Anstalt denken, geht aus ihrem Beitrag nicht hervor. Aber sowieso: wo gibts denn das überhaupt? Hab ich noch nie in einem öffentlichen Bad gesehen. Dieses ganze Theater mit dem Schulschwimmen haben die die moslemischen Religioten angezettelt. In moslemischen Gottesstaaten müssen sich die Frauen sogar verhüllen. Aber Dave, nicht um die Frauen zu schützen, sondern die Männer, damit diese sich nicht zu schämen brauchen, wenn bei ihnen da im Untergeschoss was in Bewegung gerät. Beim Anblick von Frauen, in Kohlensäcke verhüllt, sind sie wohl vor diesen Regungen bestens geschützt.
Wenn sich Mädchen schämen, halbnackt unter Buben herumzulaufen wie sie es nennen, dann hats dazu zuerst jemanden gebraucht, der ihnen beigebracht hat, dass das schamlos ist. Kinder haben noch keine solchen Phantasien. Dazu brauchts zuerst mal Erwachsen die beim Anblick eines Kindes in Badebekleidung dreckige Phantasien haben. Kinder im Schulalter kommen wohl nicht von selbst auf sowas, die sind nämlich noch nicht so verdorben.
Wer bei einem Kind in Badebekleidung auf schamlose Gedanken (ich nenn sie dreckige Gedanken) kommt, der muss ja schon reichlich kaputt sein und so jemand kommt vielleicht sogar noch auf ähnliche Phantasien, wenn kleine Babies bare Fudi auf dem Wickeltisch liegen……. Na ja,………Und abends spät schauen sie sich dann dieselben kaputten Typen im TV noch die wirklich harten Sachen an oder kaufen sich noch einschlägige Heftli, die sie dann in der Bahn zwischen der halbgefalteten Zeitung gut versteckt anschauen. Macht nichts, das dürfen sie, aber diese Doppelmoral sollen sie gefälligts sein lassen.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Behörden von diesen religiös verblödeten Religioten nicht beeinflussen lassen. Wäre ja noch schöner!
Passt zwar nicht ganz unter diese Rubrik…. aber trotzdem bemerkenswert:
Wer kanns dem Mann verargen. Der (man bemerke ein CVP-ler, das C übrigens gross und Fett gemeint) muss doch wirklich dafür sorgen, dass die Kinder nicht zu früh merken, was ihnen geschieht. Ist doch verständlich oder?
http://www.tagblatt.ch/nachrichten/politik/schweiz/tb-in/art120101,2955724
@ Anita: Ich glaube wie Sie, dass die Kinder kein Problem hätten, wenn die Eltern nicht so geprägt wären. Aber das sind nun mal ihre Eltern und die haben andere Moralvorstellungen. Wem tut es schon weh, wenn diese Kinder halt nach Geschlechtern getrennt schwimmen lernen? Die Schule hat doch schon kniffligere organisatorische Aufgaben gelöst als diese. Ich hab den Eindruck, dass die Zuständigen zwar könnten, aber nicht wollen.
@Dave
Bleibt zu hoffen, dass die Zuständigen nicht wollen.