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Philipp Hadorn, der neue Solothurner Nationalrat ist als bekennender Frommer ein Exot in seiner Fraktion. Als einziger SP-Vertreter weit und breit spielt er mit dem Gedanken, Abtreibungen wieder zu verbieten. Und er möchte die Schöpfungsgeschichte in den Lehrplänen verankern: «Ich würde mir wünschen, dass in der Schulbildung nicht nur der Darwinismus Platz findet, sondern auch die biblische Erklärung für die Entstehung der Welt und der Arten.»
Ganzer Artikel: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Jesus-statt-Darwin—Sozi-will-Lehrplan-aendern-26586639












Der Fall wurde auch auf http://www.wissenrockt.de/2012/01/21/sind-die-schweizer-wirklich-so-doof-25016/ mit weiterführenden Hinweisen thematisiert. Daselbst auch ein lesenswerter Kommentar von Uwe Lehnert.
Wer ihn und sein Werk noch nicht kennt, dem sei beispielsweise die PDF-Leseprobe aus seinem Buch «Warum ich kein Christ sein will» empfohlen.
Hilfe, Hilfe wir sind zunehmend von Verrückten umzingelt. Wer stoppt die Wahnsinnigen?
Die Hinrichtung droht auch demjenigen, der am Sabbat Brennholz sammelt.
4. Buch Mose, Kapitel 15, Verse 32f:
»Der Herr sprach zu Mose: Der Mann ist mit dem Tod zu bestrafen. Die ganze Gemeinde
soll ihn draußen vor dem Lager steinigen. Da führte die ganze Gemeinde
den Mann vor das Lager hinaus und steinigte ihn zu Tode, wie der Herr es Mose befohlen
hatte.«
Wahrlich ein feiner Herr. In seiner Liebe nicht zu überbieten. Und solche Schund-Literatur muten wir unseren Kindern zu und entlöhnen die Horrorgeschichtenerzähler noch mit unseren sauerverdienten Bazeli
Dass die “christliche” Lehre nicht nur C-Parteien inspiriert liegt auf der Hand. Das Gebot der Nächstenliebe, die Zuwendung und Sorge um die Schwachen, Ausgegrenzten, die Verdammung des schnöden Mammons finden sich ja in den einschlägigen Schriften. In Zeiten des Alles-Geht-Patch-Work-Glaubens werden jene – zu Recht oder Unrecht – belächelt, die die eigentlichen Inhalte der jeweiligen Konfession ernst nehmen. (S. die 4 Soli der Reformation, Credo der kath. Kirche, erwähnenswert auch der Antimodernisten-Eid).
Auf wikipedia lesen wir unter “Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre” (zentrales Dokument der Ökumenischen Bewegung): „Wir bekennen gemeinsam, dass der Mensch im Blick auf sein Heil völlig auf die rettende Gnade Gottes angewiesen ist. Die Freiheit, die er gegenüber den Menschen und den Dingen der Welt besitzt, ist keine Freiheit auf sein Heil hin. Das heißt, als Sünder steht er unter dem Gericht Gottes und ist unfähig, sich von sich aus Gott um Rettung zuzuwenden. Rechtfertigung geschieht allein aus Gnade.“ Soviel zu Sinn und Zweck eines verantwortungsvollen, der Gemeinschaft der Erdenbüger verpflichteten, vereinbarten ethischen Tuns. Persönlich halte ich das Konzept der “Gnade” für den Ausdruck absoluter Willkürlichkeit, die jede Handlungsfreiheit und Selbstverantwortung und -bestimmung grundsätzlich negiert. Da kann einer 80 Jahre lang ehrlich bemüht sein, ein “gutes” Leben zu leben, wenn er sich aber nicht zum biblischen Gott bekennt soll er vor dessen Augen weniger wert sein als der grösse Menschenfeind, der auf dem Sterbebett “bereut” und sich bekehren lässt.
Ich wäre übrigens auch dafür, neben dem Kreationismus auch den Pastafarismus und den Kopismus in den Lehrplan aufzunehmen. So hätten die Schüler gleich 3 Themen über die sie im Unterricht lachen können.
Zumindest solange man den Darwinismus noch lehren darf, um den Schülern beruhigend zu zeigen dass es noch wissenschaftliche Belege braucht, um eine echte Wissenschaft zu rechtfertigen.
Hmm wenn “Grazia” gegen die “Gnade” wetterte dann zeigt der Allmächtige wieder seine ironische Allmacht.
@GG:
Keine Sorge, die ironische Allmacht ist immer noch voll im Besitz der katholischen Kirche. Ich glaube niemand sonst auf der Welt bringt es fertig, Verhütungsmethoden zu verdammen und somit tausende von Menschen in Afrika in den sicheren AIDS-Tod zu schicken, und das im Namen der “Herrlichkeit des Lebens”.
Ich wettere doch nicht, Giorgio, ich sehe die Gnade nirgends, und ich will sie nicht. Ausser onomastisch
Die Wähler sowie die GenossInnen werden mit solchen SP-Politikern verschaukelt. Ich stimme David Roth zu, dass die SP nicht zur “Mandatelieferantin für Evangelikale und Vertreter anderer radikaler Glaubensrichtungen” werden darf.
Hadorn ist ein Kuckucksei. Sein Aufstieg zum SP-NR hätte von der SP verhindert werden sollen.
Der gute Mann glaubt also dass vor 5000 Jahren Dinosaurier gelebt haben und sich die Alpen, die Ozeane und der Rest des Universum ein paar Tage früher erschaffen wurde…. Nunja, wenn er das möchte soll ers halt glauben.
Grundsätzlich finde ich es gut dass Politiker nicht einfach nur Parteisoldaten sind, sondern auch ihre eigenen Ansichten vertreten. Wenn Solothurn 7 Nationalräte in die grosse Kammer schickt und einer davon ist Kreationist, so heisst das aber bei einer direkten Wahl, dass die Bevölkerung zu einem Siebtel diese Ansicht teilt oder allenfalls billigt von so jemandem vertreten zu werden. Wenn dann muss man also wohl eher den Solothurnern einen Vorwurf machen, denn dem Philipp Hadorn.
Wenn Menschen direkt von Adam und Eva abstammen und es keine Evolution gibt, wie erklären Kreationisten dann die verschiedenen Hautfarben und die anderen körperlichen Merkmale der Menschen unterschiedlicher Kontinente?
Waren Adam und Eva buntgescheckt und das eine Auge rund das andere Auge mandelförmig? Und wie mag dann die Nase ausgesehen haben? Oder gar ihre Schädel?
Wer noch immer so denkt wie dieser Hadorn legt doch schlicht Zeugnis seiner bodenlosen Dummheit ab. Ich meine so jemand hat doch wirklich einen Sprung in seiner Schüssel. Damit befindet er sich aber in unserer “modernen” Gesellschaft nicht alleine. Wäre eigentlich egal. Aber dass es solche Leute bis in die Politik schaffen, das stellt jenen, die solche Beschränkten in ihre Reihen aufnehmen und ihnen eine Plattform geben, ein schreckliches Zeugnis aus. Na ja, man wird sich zu gegebener Zeit daran erinnern!
@H. Maurer
Die Frage nach Erklärungen von solchen Leuten ist müssig. Die können das gar nicht erklären, weil ihnen schlicht die nötigen IQ’s fehlen. Deshalb sind sie ja gerade Kreationisten, weil das eben auch ohne Intelligenz möglich ist. Selbständiges Denken setzt eben diese voraus und kann zudem ganz schön anstrengend sein.
Wasserverschmutzung – Umweltverschmutzung – Luftverschmutzung – Lichtverschmutzung – und? nicht zu vergessen: “religiöse Hirnverschmutzung” .
@Logistiker: viele werfen den Parteienwahlzettel +/- unverändert ein, davon ausgehend, dass diese Leute Ansichten vertreten, welche innerhalb des Spektrums dieser Partei liegen. Aber Hadorn liegt weit ausserhalb.
Evangelikale mögen “sozial” sein, aber viele ihrer Standpunkte sind konträr zu denen der SP (man denke z. B. daran, dass laut Evangelikalen Homosexualität eine “Verfehlung der Schöpfungsabsicht Gottes” ist (Zitat: Schweizerische Evangelische Allianz), während die SP die einzige grosse Partei ist, welche schon lange Arbeitsgruppen betr. der Anliegen Homosexueller hat!).
Einer wie Hadorn mag meinetwegen Basismitglied der SP sein. Aber dass er sich mit solchen Ansichten durch die Ämter bis zum SP-NR hocharbeitet, das hätte die SP verhindern müssen. Sonst wird das ganze Parteien-System hinfällig.
Hadorn ist ein Etikettenschwindel. So werden Wähler und GenossInnen verschaukelt.
Zitat: «Ich würde mir wünschen, dass in der Schulbildung nicht nur der Darwinismus Platz findet, sondern auch die biblische Erklärung für die Entstehung der Welt und der Arten.»
Warum können wir in der Schule nicht einfach ehrlich sein und sagen: “Wir wissen es nicht. Wir wissen weder wie die Welt entstanden ist, noch wie der Mensch oder sonst eine Kreatur” Nein, wir müssen unergründlicherweise, egoistischerweise Lügen? Fragt man warum einer weiss, dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat, hört man oft: “Weil es in der Bibel steht” Ich staune ich doch über solche tiefgreifende Weisheit.
Auch der Darwinismus ist nur eine These, wird aber als Wahrheit verkauft. Auf Forschung soll das beruhen. Seien wir doch ehrlich, wir wissen nicht mal genau wie die Kulturen vor 5000 Jahren ausgesehen haben, geschweige denn was vor 50’000 Jahren geschah. Die Theorien scheinen mir etwa so, wie wenn in 10’000 Jahren einer eine Cola-Büchse findet, in die einer reingepinkelt hat. Dann heisst es: Vor 10’000 Jahren benutzten die Menschen Büchsen um reinzupinkeln.
@Daniel:
Das stimmt so leider nicht. Die Evolution ist sehr wohl bewiesen worden. Oder besser gesagt: seit über 200 Jahren sind nur Beweise gefunden worden die FÜR die Evolution sprechen. Ein Gegenbeweis wurde bis zum heutigen Tag nicht gefunden! Dein Vergleich mit der Cola-Büchse hinkt leider sehr, denn du kannst nicht wissen, welche technischen Möglichkeiten in 10000 Jahren existieren um ein Artefakt zu untersuchen.
Ich finde es immer noch sehr viel sinnvoller, den Kindern beizubringen, dass eine 200jährige Theorie von Charles Darwin die Entstehung der Arten erklärt, als eine Pseudo-Wissenschaft wie den Kreationismus heranzuziehen.
Ich kann sehr die Bücher von Richard Dawkins empfehlen. Er erklärt mit möglichst einfachen Worten, wie einleuchtend die Evolutionstheorie ist (Buch “Die Schöpfungslüge”) und wie sinnlos der Kreationsmus ist (Buch “Der Gotteswahn”).
Wir wissen doch einiges über gewissen Kulturen von vor 5000 Jahren, ZBsp. die Indus-Kultur. Die Evolutionstheorie ist eigentlich mit blossem Auge sichtbar, sie ist genauso eine “Theorie” wie die Anziehungskraft. Eine wissenschaftliche Theorie ist nicht irgendeine von vielen gleichberechtigten, löchrigen Annahmen oder Spekulationen. Die Beweisführung ist präzise und nachvollziehbar, sosehr, dass sich sagen lässt: Nichts in der Biologie macht Sinn ausser im Lichte der Evolution. Die Datierungsmethoden funktionieren zuverlässig. Wie wissen nicht alles, das ist richtig, aber deswegen all das Viele, was wir wissen als “nur” abzuwerten ist m.E. unzulässig und trägt der gründlichen langwierigen Arbeit von Generationen von Forschern auf den unterschiedlichsten Gebieten kaum Rechnung. Wir wissen nicht genau, wie das Leben entstanden (Abiogenese) ist, wir wissen aber doch, wie es sich entwickelt hat. Bereits Anaximander spekulierte richtigerweise über den “tierischen Ursprung” des Menschen…Dass aus einfachen Organismen im Laufe von Jahrmilliarden komplexe Lebensformen entstanden mag manchen unmöglich erscheinen, die Zeiträume sind zu enorm, aber wenn wir sehen, welche Unterschiede durch Züchtung (gezielte Selektion) bei Hunden seit der Domestifikation vor 100 000 – 15 000 Jahren möglich waren hilft das vielleicht der Vorstellungskraft ein wenig nach. Interessant in diesem Zusammenhang das Miller-Urey- Experiment. Nicht Colabüchsen, Schwimmwesten an unerwarteten Orten werden die Menschen der Zukunft irritieren: (ab 2:50) http://www.youtube.com/watch?v=F_-dJEQju2I
Was wissen wir von der Indus – Kultur? Nur Mythen sind überliefert ausserdem sind 5000 jahre erdgeschichtlich kein grosser Zeitraum bereits nach 4000 Jahren in der Vergangenheit verliert sich unser tatsichliches Wissen im Dunkeln. Alle Aussagen darüber sind rein spekulativ. Man findet da und dort ein Artefakt und ein paar Bücher und macht daraus eine Theorie. Klar es müssen alle irgendwie Geld verdienen auch die Forscher. Aber deshalb alle zu belügen… bleiben wir doch bei der Wahrheit: Wir wissen es nicht.
Darwin These und die ganze Bücherflut die um dieses Thema entstanden sind, müssen ja bei jedem neuen Fund umgeschrieben werden. Vor kurzem wurde ein Menschenschädel gefunden, der so gar nicht in diese wunderbare These hineinpasst. Also… auch sog. Forscher… kürzer treten und wiedermal nach frischer Luft schnappen. Die Wissenschaft ist akzeptabel, solange sie erzeugnisse hervorbringt, die das Leben besser machen. Solarzellen z.B. Will sie hingegen eine Doktrin errichten wie Leben und Universum entstanden sind, gleitet sie in den gleichen überheblichen Bereich ab, wie die Religionen.
Der Kreationismus geht davon aus, dass das Leben sich nach einem intelligenten, zielgerichteten Plan entwickelt, dessen Endprodukt von vornherein festliegt… Dagegen spricht nur schon die immense Fehlerquote. Ueber 99% aller je auf diesem Planeten vorgekommenen Lebensformen sind ausgestorben. Der Kosmologie entnehmen wir, dass die Erde in ein paar Mia Jahren verglühen wird, dass wir uns auf direktem Kollisionskurs mit Andromeda befinden….Dazu meint Ch. Hitchens: “Some design!” Und er meinte es nicht als Kompliment
Im übrigen ist Wissenschaft ergebnisoffen. Sie verfolgt keine “Doktrin” sondern überprüft Annahmen. Der Schädel den Sie meinen ist wahrscheinlich jener von “Ari”, ein sogar noch älterer Vorfahr als Lucy. Diese Entdeckung stürzt doch nicht die gesamte Evolutionstheorie um. Sie präzisiert lediglich die Menschheitsgeschichte. Mehr noch, Ari könnte sogar das ominöse “missing link” sein…. Zudem sind wir doch “nur” eines von vielen vielen Puzzlesteinen, und erst noch ein relativ junges, im Vergleich zu den sog. lebenden “Fossilien”. Die Evolution ist ein laufender Prozess, und wir haben heute sogar das Privileg, gewisse Mechanismen mitzuverfolgen, zbsp. Hybrid-Haie, die sich möglicherweise aufgrund klimatischer Veränderungen den neuen Gegebenheiten vor unseren Augen anzupassen scheinen. Es bleibt also spannend, was man von in sich geschlossenen absoluten Weltbildern ja eher nicht sagen kann…
@Daniel
Es ist korrekt, dass viele Dinge für uns wohl immer im Dunkeln bleiben werden. Entweder weil wir nicht mehr an die
Informationen herankommen oder weil uns physische Grenzen gesetzt sind.
Korrekt ist auch, dass Wissenschaftler dazu neigen “ihre” Theorie oder ihr Fachgebiet vehement zu verteidigen, hängt nicht
selten auch die eigene Existenz davon ab.
Die Wissenschaft an und für sich kann aber mit ihrem systematischen Ansatz damit gut umgehen. Denn letzten Endes muss eine
Theorie bewiesen oder widerlegt werden.
Die Wissenschaft als unglaubwürdig zu diskreditieren, nur weil sie selbstkritisch ist, zeugt – bei allem Respekt – von
Dummheit. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sich ein Weltbild zulegen möchte, welches die Realität mehr oder weniger
plausibel erklärt, oder eines das nur mit sehr viel gutem Willen Sinn macht.
@Daniel: kennen Sie diese alten Weltkarten, auf denen Monster und seltsame Phantasielandschaften abgebildet sind? Früher hat man, wenn man etwas nicht wusste, die Phantasie walten lassen und irgendwelche komplett unplausiblen Antworten gegeben. Der Mensch kommt nämlich schlecht mit Ungewissheit zurecht – lieber eine falsche Antwort, als eine offene Frage ohne Antwort. Und so hat sich der Mensch in unterschiedlichen Kulturen auf die grossen Fragen des Lebens (Woher kommen wir? Was ist nach dem Tod? Welchen Sinn hat das Leben? Wie soll ich leben?) Antworten zusammengeschustert, welche mit Übernatürlichem zusammenhängen. Götter hätten die Welt und uns gemacht, wir kommen nach dem Tod in den Himmel, wir sollen gottgefällig leben etc.
Heute lässt man auf den Weltkarten Unbekanntes weiss, als Terra incognita. Und genauso macht man es auch in den Naturwissenschaften: wenn eine Frage unbeantwortet ist, werden Hypothesen aufgestellt, und diese werden dann be- oder wiederlegt. Erst wenn eine Hypothese belegt ist, wird die weisse Fläche entsprechend ausgefüllt.
Die Evolutionstheorie wurde mit unterschiedlichsten Methoden unzählige Male belegt und seit der Fomulierung durch Darwin und Alfred Russel Wallace weiterentwickelt, aber nie widerlegt. Für ID und Kreationismus gibt es keinen einzigen Beweis, der einer wissenschaftlichen Überprüfung auch nur annähernd standhält. Leider gibt es vereinzelt Professoren, die solche unwissenschaftlichen Theorien vertreten – damit wird man nämlich berühmt und hat eine immense Anhängerschaft, auch wenn man ein miserabler Forscher ist.
@MS
Und immer gab es sofort einige Gerissene, die daraus ein grosses Geschäft gemacht haben. Das war so und ist heute noch so.