Kantonale Wahlen 2012

Ein weiterer Text der FVS

Forderungen der FVS

Thesen zur Trennung von Staat und Kirche

Aargau

Kantonale Wahlen am 21. Oktober 2012

Basel-Stadt

Kantonale Wahlen am 28. Oktober 2012

Schaffhausen

Kantonale Wahlen am 23. September 2012

Schwyz

Kantonale Wahlen am 11. März 2012

St. Gallen

Kantonale Wahlen am 11. März 2012

Uri

Kantonale Wahlen am 11. März 2012

Waadt

Kantonale Wahlen am 11. März 2012

Thurgau

Kantonale Wahlen am 15. April 2012

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7 Kommentare zu „Kantonale Wahlen 2012“

  1. Reta Caspar sagt:

    Mitteilung eines des Lesens offenbar nicht wirklich mächtigen Urners:
    “Ich teile Ihnen ausdrücklich mit, dass Sie meinen Namen nicht als Wahlempfehlung missbrauchen.
    Ich möchte mit Ihrer kirchen- und staatsfeindlichen Organisation nichts zu tun haben.”

  2. Otto Wälty sagt:

    Die Bevölkerung trennt sich als wie mehr von der Kirche. In Basel-Stadt sind es 44% der Einwohner, welche sich als “Religionslos” bezeichnen. Schweizweit dürfte die Quote bei etwa 1/3 liegen. Der Staat repräsentiert die Gesellschaft und muss sich auch entsprechend verhalten. Es ist daher nicht logisch und vertretbar, dass er Kirchensteuern eintreibt, der Aufwand dafür wird mit Steuergelder finanziert. Dadurch erhalten die kirchlichen Organisationen auf Kosten der Allgemeinheit einen Vorteil gegenüber anderen Vereinigungen wie, Schützenvereine, Turnvereine, Gesangsvereine, etc., welche auch im Sinne der Öffentlichkeit Gutes tun. Desweiteren unterstützt er damit eine Organisation, welche aufgrund des rapiden Mitgliederschwundes offensichtlich nicht mehr in unsere Zeit passt. Kirchensteuer für Juristische Personen ist entsprechend ein mittelalterlicher Anachronismus, der nicht einmal in den ewig gestrigen Kantonen akzeptiert werden kann.
    Vorschlag: Solange der Staat Kirchensteuern eintreibt, soll er bei allen Religionslosen Beiträge für den FVS einziehen. Dadurch könnten wir bzgl. Werbung mit den Kirchen gleichziehen.

  3. Stefan Mauerhofer sagt:

    Wenn man sich für Menschenrechte, Verfassung, Demokratie und gegen Diskriminierung und Privilegierung einsetzt, dann ist man kirchen- und staatsfeindlich?

  4. Arian Bilali sagt:

    find ich noch ne gutte Sache weiter so !!!
    es darf doch nicht sein das wir Steuerzahler für eine Organisation geld abgeben
    via subventionen wie Eintreibung der Kirchensteuer.
    Gleichzeitig das Geld aber dort fählt wo es notwendig ist

  5. Margarete Aue sagt:

    Es wird dauernd geraten, Religionsfreie Politiker zu wählen, Nur tragen ja Politiker nicht ihre
    Philosophie vor soch her. Wie kann ich wissen, wie ein Politiker zur Religion steht.

  6. Reta Caspar sagt:

    Indem Sie vor den Wahlen unsere Seiten konsultieren. Wir listen dort KandidatInnen auf, die sich in unserer Umfrage für die Trennung von Staat und Kirche aussprechen.
    Ob ein/e Kandidat/in konfessionsfrei ist, kann man z.T. in den Profilen auf http://www.smartvote.ch herausfinden.
    Dieses Jahr wird noch gewählt in den Kantonen: TG, BS, SH und AG.

  7. Cedric Meury sagt:

    Egal was passiert, wählt einfach mich. Warum? Darum :-) Nein, im Ernst, danke für die Organisation dieser Wahlempfehlungen, Reta!

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