18. Mai 2011, 20:15 – 21:45, HSG 09-010 (Audimax)
Bevölkerungsexplosion: Sieben Milliarden
Beda M. Stadler setzt auf die Wissenschaft und übt Kritik an den Religionen. Heute spricht er in St. Gallen
Sieben Milliarden werden es sein, irgendwann im Lauf dieses Jahres. Sieben Milliarden Menschen, die den Planeten Erde bevölkern. Und ein Ende ist nicht abzusehen, im Gegenteil. Während sich die Geburtenraten da und dort zurückbilden, werden die Menschen dank der modernen Medizin immer älter. So kann die Menschheit bis ins 2024 auf acht Milliarden anwachsen, bis 2045 auf neun.
Die Frage stellt sich: Vermag die Erde so viele Menschen zu ernähren? Und: Was kann die Wissenschaft zu ihrem Überleben beitragen? Es ist diese Frage, über die der an der Universität Bern forschende Immunologe Beda M. Stadler morgen in St. Gallen sprechen wird (siehe Kasten). Der scharfzüngige Mann, der keine Kontroverse scheut, stösst dabei auf ein brandheisses Thema. Das allerdings nicht erst heute die Forscher beschäftigt.
http://www.tagblatt.ch/nachrichten/panorama/Sieben-Milliarden;art119479,2568085





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Freu mich schon lange drauf. Ich liebe scharfzüngige Leute.
Herzlichen Dank für Ihren Beitrag im St.Galler Tagblatt, vom 17. Mai 2011.
Das Bevölkerungswachstum wird in Zukunft einen zentralen Stellenwert einnehmen, dass leider von vielen, entweder ignoriert oder einfach verdrängt wird. Je länger sich dieses Entwicklung ungebremst vortsetzt, desto einschneidendere Massnahmen werden auf die zukünftigeren Generationen überwälzt.
Wie Sie in Ihrem Artikel beschreiben, fehlt der politischen wie auch der wirtschaftlichen Elite, die Weitsicht für die Rationalität. Ob sich dieses Verhalten aus reinem Profitdenken, oder aus
Gleichgültigkeit zusammensetzt, sei unbeantwortet. Sicher wird es aber für Personen die sich
selber als VIP’s oder Entscheidungsträger sehen, ein Thema mit dem sie früher oder später konfrontiert werden.
Unter dem Motto: “Wissen ist Macht, von Francis Bacon (1561–1626)”, kann sich jeder über
das Thema (Probleme der weltweiten Bevölkerungszunahme) auf der Internetplattform (www.ecopop.ch) weiterbilden.
Auf alle Fälle wünsche ich ihnen viel Erfolg und Durchhaltevermögen bei Ihrer demografischen Entwicklungshilfe.
Roland Büchel
Ein artgerechtes Leben ist nur fuer einen Bruchteil der heutigen Weltbevoelkerung moeglich.
Allerdings treibt die fast unendliche Verfuegbarkeit des “Rohstoffs” Mensch im Haifischbeckenkapitalismus die leistungslosen Bodenrenten in den Himmel und die Loehne in die Hoelle. Was vom Boden- und Geldadel durchaus begruesst wird. Mit der Engrosverteilung von Unidiplomen an asiatische Frauen werden auch hoechstkaraetige Experten billigst. Derweil das Personal fuer die Betreuung Vermoegensloser ausgeht….
Rechtsstaaten lassen nur noch Familienangehoerige ihrer Buerger, Roteure in Abau, Bau, Betreuung und Reinigung, sowie Spezialisten, deren einzige “Spezialitaet” es nicht ist, zu einem mit verfassungswidrigen Villigerschen Steuergeschenken verbilligten Lohn, Einheimische aus Kader- und Expertenstellen zu draengen.
Auch bei den Neobraunen ist – abgesehen von der weitgehend geheimen, aber zum Teil auch schon stinkfrechoffenen Apartheid gegen den Nachzug von Kernfamlien von Nurschweizern, insbesondere Auslandschweizern – die angeblich angestrebte Begrenzung der Zuwanderung nur Wahltheaterdonner. Bei der Hirnwaesche des thumben Teils des Wahlvolkes fuer Schengen und die Zulassung von Ostlohndoempern hat deren Milliardaersfluegel die – zum grossen Teil lohn- und renten- oder verrechnungsstundenabhaengige Basis – einmal mehr aufs Uebelste beschissen….
@Freiherr; Seit Wochen lese ich Ihre Kommentare hier und ich frage mich ob Sie neben der Fundamentalkritik an allem und jedem zur Abwechslung auch mal etwas Konstruktives zu bieten hätten.
Was könnte in Ihren Augen mit welchen konkreten Massnahmen in Ihrer Gemeinde, in Ihrem Kanton, in der CH, in Europa oder auf der Welt verbessert werden damit Sie sich etwas wohler fühlen würden auf dieser Welt?
Was haben Sie konkret schon unternommen (ausser auf diesem Blog zu wettern) um etwas zum Besseren zu bewegen?
Oder bleibt uns allen nur noch die totale Revolution mit Freiherr als Revolutionsführer?
Ich bin gespannt auf die Auflistung Ihrer guten Taten.
@ Frau oder Herr “smart:”
Diese Auflistung wurde den Rahmen dieses Forums sprengen. Zudem geht es MIR nicht um Selbstbeweihreucherung!
Ein doppelter Salto Mortadella zurueck bis 1970, im Lohndoemper- und Steuergeschenkunwesen fuer Reichlinge bis 1950, beim braunschwarzen und dann bigott selektiv verschaerften gynokratischen Scheidungsraub bis in vornazistische Zeiten, waere schon die halbe Miete. Mit Aufreumen der bisher entstandenen Schaeden auf Kosten der eigenleistungsscheuen Profiteure und deren Satrapen in Politik und Juxtiz, statt der je laenger je schamlosen ueberforderten Schaffer und Sicherer des realen Bruttosozialproduktes.
Dann noch die Entprivilegierung der “Landes”kirchen auf Karnickelzuechtervereinsnivo, die Reinigung staatlicher Vorschriften von religioeser Moralinseure und deren konsequente Durchsetzung auch gegen religioes begruendete Anmassungen oder gar Menschen- und Tierquaelereien, ein griffiger und griffig durchgesetzter Sklavereistraftatbestand gemaess von der Schweiz ratifiziertem Abkommen, der gewinn- oder gar selbstsuechtige private Sklaverei und gar Kindersklaverei – auch zweckpsycholuegisch verbraemt – nicht mehr toleriert, sondern mit langen Mindestfreiheitsstrafen belegt….
Das waere schon mal ein guter Anfang….
Herr Freidenker der Herr smart probiert es nochmal: Angenomen ich möchte Sie in Ihrem Kampf gegen die von Ihnen aufgezählten Ungerechtigkeiten unterstützen, was kann ich dann tun? Kann ich an eine von Ihnen gegründete Organisation eine Spende überweisen? Kann ich einer von Ihnen gegründeten Facebook Gruppe beitreten? Kann ich eine von Ihnen lancierte Volksinitiative unterschreiben oder kann ich Ihnen helfen Unterschriften für eine von Ihnen lancierte Petition zu sammeln? Oder soll ich mit einem Plakat mit der Aufschrift “Ich unterstütze die Ansichten von Freiherr” auf ein Dach steigen und Ziegel auf die Strasse runterwerfen? Etwas konkreter als bis anhin sollten Ihre Forderungen schon sein, damit man sich Ihnen anschliessen und etwas, auf dieser in meinen Augen nicht nur schlechten Welt, bewegen kann.
Habe heute an der Uni Beda Stadler’s scharfzüngige Zunge in vollen Zügen genossen! Ich versuche ungefähr wieder zu geben, was mir in Erinnerung geblieben ist. Er referierte über unsere Ähnlichkeit mit den Affen bis hin zu den Neandertaler. Lacher waren ihm sicher, als er meinte, dass unter den Zuhörern auch noch welche zu finden seien. (oder so ähnlich). Dann kam die Verarschung mit der Biowelle aufs Tapet und unsere Ernährung u. a.m, natürlich auf seine gewohnt Art die immer wieder Lacher auslösten. Kommentare zu Medikamente, alternative Medis wie Globuli durften nicht fehlen. Seine Meinung über Globli gibt sein Kommentar bezüglich Zucker wieder, wenn er meint, dass das der teuerste Zucker sei, das Kilo koste nämlich etwa 3000-. Franken.
Bei seiner Ansicht über Religon und Schöpfung nahm er kein Blatt vor den Mund und löste damit am Ende des Referates eine heftige Diskussion aus, allerdings mit immer demselben, an die Schöpfung glaubenden, hartnäckigen Herrn. Andere mischten sich beim Thema Glauben und Religion lieber nicht ein. Könnte mir vorstellen, dass sein Referat schon noch Resonanz in der Presse haben wird, vielleicht gibts den einen oder anderen Leserbrief. So klar habe ich noch keine Stellungnahme in der Öffentlichkeit gehört wie heute Abend. Stadler macht absolut keinen Hehl aus seiner diesbezüglichen Ansicht und Ueberzeugung. Nichts für zartbeseitete Religiöse.
Auf einem Dia zeigte er anhand einer Zeitachse die verschiedenen Zeitalter/Epochen auf und meinte, das Christliche Mittelalter sei das grösste Kulturloch, das es je gab, und nun kommen Frauen mit Kartoffelsäcken angezogen. Den Papst nannte er Kondomspezialist natürlich durch eine Karikatur untermalt und alles was man Religion nennt gehöre auf den gleichen Haufen. Wenn es einen Gott geben würde, wäre das der grösste Idiot, weil er den Menschen so “fehlerhaft” geschaffen hätte o.ä. Der immer gleiche Herr, der an die Schöpfung glaubt liess keine Ruhe. Stadler stelle die Frage, warum ausgerechnet in unsere Milchstrasse unter tausenden andern Milchstrassen im riesigen Kosmos ausgerechnet auf unserem Planet hier bei uns …..sorry, weiss den genauen Wortlaut nicht mehr, aber ihr könnte es euch ja denken.
Es gibt selten Referate, bei denen auch der Unterhaltungswert einen so hohen Anteil hat.
Apropos Überbevölkerung: Der Biologe Josef Reichholf erklärte in einem kürzlichen Gespräch im ZDF-Nachtstudio, dass in Europa während langer Zeit die “weisen Frauen” dafür sorgten, dass die Frauen soviele Kinder bekamen, wie die Scholle hergab. Als durch die Pest 1/3 der Bevölkerung dezimiert war mangelte es dem Adel, darunter auch dem klerikalen an BAUERN, die ihre Felder beackerten und ihren Zehnten ablieferten. Da mussten die Frauen unbedingt davon abgehalten werden, ihre Fruchtbarkeit selbst zu kontrollieren. Man begann die weisen Frauen, Kräuterweiber und wie sie alle hiessen zu verunglimpfen, später zu ächten und als “Hexen” zu verbrennen. Es war einer der vielen Schulterschlüsse zwischen den beiden mächtigsten Instanzen der damaligen Zeit: den weltlichen und geistlichen Fürsten. Denn das Land gehörte ja praktisch ausschlieslsich ihnen – man denke nur daran, dass das Kloster Einsiedeln noch heute in der CH der grösste Grundbesitzer ist. Dass die kath. Kirche bis heute die Familienplanung bekämpft gerade in den Ländern, in denen es bitter nötig wäre ist m.E. nicht nur eine Frage der Tradition oder ihrer Rolle als “Hüterin des Lebens” sondern folgt vielleicht einmal mehr ganz banalen machtpolitischen Zielen. Angefangen bei der Abhängigkeit, in die Armut Menschen schon immer zwingt. (s. auch http://achdulieberdarwin.blogspot.com/2009/05/videoblog-von-josef-reichholf-zur.html)
@ Herr “smart”:
Wenn Nomen Omen waere, wuessten Sie es selber besser.
Nun, eine Karre aus dem Sumpf zu holen, in der sie nicht nur bis zu den Achsen steckt, sondern deren fleissige Passagieren als Folge vieler Jahrzehnte langer verfehlter Sozial-, Familien-, Lohndoemper- und Drogenpolitik die Jauche schon bis unter die Nasenloecher reicht, ist nicht einfach, zumal sie zurzeit Vollgas weiter abgesoffen, statt endlich der Rueckwaertsgang eingelegt wird.
Am Ruin der aktuellen Erschaffer und Sicherer des noch immer explodierenden Bruttosozialproduktes (mit Ausnahme von einigen Baenkstern – sogar als Staatsheloten in der FINMA nebst der Duldung von Baenksterpansionen fuerstlich statt mickrig auch aus der Staatskasse honoriert – und Versicherungsgaengstern) fuehrt kein Weg mehr vorbei. Zurzeit gilt es die Grundlagen (insbesondere die Rechte des Stimmvolkes), vor dem weiteren Abbruch zu retten, in der Hoffnung, unsere Ur……..urenkel muessten nicht allzuviel Schweiss oder gar Blut vergiessen, um Neutralitaet, Unabhaengigkeit, Rueckwirkungsverbot, Willkuerverbot, Gleichbehandlungsgebot und gemiensame Wohlfahrt wieder herzustellen.
Am massivsten gekeult werden die Minderheiten (Waisen, echte Witwen, Invalide, Alte mit noch in Ausbildung begriffenen Kindern usw. pp). Da jeder alt wird (bzw. es trotz vorzeitig keulender Wehr- und Lohsnklaverei immer noch hofft zu werden), kann mit Referenden der Totalabbruch der standesgemaessen Altersversorgung noch verzoegert werden. Da jedoch nur andere verwaist, verwitwet oder invalid werden bzw. im AHV-Alter noch Kinder in der Ausbildung haben, sind diese eine leichte Beute der Neofeudalisten.
Konkret kann zurzeit nur die Initiative zur Abschaffung der (in der Schweiz auch mit Zwangsarbeit fuer den Staat und gar Sklavenarbeit fuer Private verbundene) Wehrpflicht nur der Maenner unterzeichnet werden. Freie Soeldner mit Schweizer Qualitaet bei der Brutalisierung zum Toten und Sterben verdienen heute – nebst umfassender Betreuung und Befriedigung aller Grundbeduerfnisse – rund 1000 Franken bar pro Tag. In einer Theokratie, in der Muetter sich von Mann, Zahlvater und Staat nicht nur den Barmehrbedarf fuer eigene Kinder, sondern gar auch eine lebenslange Sinekure finanzieren lassen und Zweckpsycholueginnen weit mehr als 1000 Franken taeglich garnieren ohne fuer ihren meistens exisztenzkeulenden, zu oft aber auch gar toedlichen Pfusch ins Recht gefasst zu werden, haben wie Vieh in Schweinekoben auf Stroh gelagerte Wehrpflichtige mit einem Trinkgeld von 6 Fraenkli pro Tag ausgedient.
Eine ueberfaellige Initiative ist die Bewehrung der richterlichen Rechtsbeugung und anwaltlichen Parteiverrates mit hohen Mindestfreiheitsstrafen. Solange sich die bibeltheokratische Juxtiz um staatliches Recht und Gesetz futieren kann, nuetzen die besten Gesetze nix. Bei Anwaelten ist das amerikanische Erfolgshonorar der Restethik vorzuziehen. Auch wenn ein Schleudertraumatiker fuer einen Schaden von 3 Millionen eine davon dem Anwalt lassen muss, faehrt er immer noch viel besser, als wenn nur eine Bebrosamung von hoechstens 50 000 Fraenkli er”kaempft” wird, und diese dann auch noch als Honorar ganz an den Anwalt geht, und die Mehrwertsteuer gar noch draufgezahlt werden muss.
Bei den Nazis haben die Richter den Scheidungsraub erst nach der Brunzung der Gesetze angewendet, und nicht eigenmaechtig eingefuehrt – bzw. abgekupfert. Und auch die DDR-Richter haben ihre Urteile im Rahmen der Gesetze – und nicht nach selbst erfundenen oder der Bibel oder Unrechtsregimes abgekupferter Eigenmacht – gefaellt. Das Rechtsbeugungsverbot wird zwar auch in Staaten die es haben kaum je konsequent durchgesetzt (eine Kraehe hackt der anderen selten ein Auge aus); allerdings maessigen sich die Richter im Hinblick auf einen politischen Umschwung. Denn dann waeren sie dran….
Gefordert ist jetzt vor allem der Widerstand der Standesorganisationen gegen den politischen und richterlichen Druck gegen eine korrekte Amts- oder Berufsausuebung. Insbesondere der politischen Sabotage ratifizierter internationalen Abkommen (WGO-Primat des Wohlbefindens statt der Ausbeutung der nackten Restarbeitskraft des Patienten, Sklavereiverbot, Apartheidverbot usw. pp) ist wieder der Riegel zu schieben….
Weiters sollten sich die Opferorganisationen nach dem Muster der Theokraten-, Lohnsklavenhalter- und Gynokratinnenorganisationen vernetzen oder zumindest beim Unterschreiben und Stimmen mehr oder weniger heilig alliert gegenseitig unterstuetzen, um den Erfolg zu potenzieren….
Die Beschränkung der Bevölkerung ist die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist die Gelegenheit zu beweisen, dass die Menschheit intelligenter ist als eine Petrischale von Bakterien, welche sich vermehren bis die Nahrung ausgeht. Ich hoffe es, befürchte aber, dass dem nicht so ist, nicht zuletzt wegen des destruktivem Einflusses der Religion in dieser Frage.
Jetzt online: http://www.tagblatt.ch/nachrichten/panorama/Sieben-Milliarden;art119479,2568085
http://www.schweizinfo.ch/index.php?Itemid=173&id=83&option=com_content&task=view
Zwar global denken, aber national handeln waere gefragt. Eine Bevoelkerung der Schweiz von 4,5 Mio. war optimal (mit einer Reserve von einer halben Million fuer sofortigen familiaeren Nachzug von Nurschweizern (und verzoegertem hoechstens fuer Angehoerige von Doppelbuergern) und andere humanitaere Zwecke – insbesondere echte Politik- und Kriegsfluechtlinge mit verzoegertem Familiennachzug, falls ihnen eine Rueckkehr ins Heimatland – auch fuer Ferien oder gar Terrorismus – unmoeglich ist).
Heute nimmt zwar das Bruttosozialprodukt immer noch zu. Aber mit immensen sozialisierten Billionenfolgekosten fuer Generationen. Das (einzig wichtige!) Prokopf-Bruttosozialprodukt steigt jedoch kaum noch. Zudem lassen Lohndoemping und Wohnungsnot mit Lohnabbruch und Explosion der leistungslosen Bodenzinsen die verfuegbaren Resteinkommen der Lohnsklaven abschmelzen wie Schnee in der Maiensonne!
Weit ueber 90 Prozent der Bevoelkerungsexplosion hat seine Wurzel im Lohndoemping mit Privatisierung der – relativ geringen und kurzfristigen – Gewinne sowie Sozialisierung der immengsen Folgekosten, nicht nur fuer die weit ueberdurchschnittlichen auslaendischen IV-Rentiers, sondern auch fuer den unprodukten Nachzug aller (Un)art bis hin zu von Kriegsfluechtlingen zu Wirschaftsfluechtlingen mutierten, die nur deshalb in die Schweiz weiter wanderten, weil sie hier einen Verwandten oder anderen Bekannten als Lohndoemper oder familiaeren Lohndoempernachzug hatten.
Abgesehen von Roteuren in Anbau, Bau, Betreuung und Reinigung, sowie echten Spezialisten, die nicht nur “dank” verfassungswidrigen und gesetzlosen Villigerschen Steuergeschenken ebenso geeignete Schweizer ausstechen koennen, hat das Lohndoemping nur den Lohansklavenhaltern und dem dahinter profitierenden Kapitalschmarotz genuetzt.
Anstatt die sozialisierten Billionenkosten fuer Generationen ueber eine Lohndoempinggewinnsteuer zu finanzieren und damit auch ueberfluessige Lohndoemper fuer die Lohnsklavenhalter unattraktiv zu machen, wird mit laecherlichen “flankierenden Massnahmen” die sogar fuer uebelste wucherische Ausbeutung wehrloser Lohnsklven die sogar bei Beanstandungen oft mit Verzicht auf die vorschriftsgemaesse Auflage der Kontrollkosten und nur in krassesten Faellen “gar” mit einem Buesslein “belohnt” werden.
Eine Zwangsmissionierungsstation im afrikanischen Busch, ein weisser Missionar, ein schwarzer Missionarsknecht und seine Ehefrau und Allzweckmissionarsmagd, neun schwarze Kinder und ein weisser Seugling im Tragtuch der schwarzen Frau. Eine weisse (vierbeinige) Zicke, neun weisse und ein schwarzes Zicklein:
“Erhabener Herr und Meister, wie kommt es, dass mein zehntes Kind weiss und nicht auch schwarz ist?”
“Pst, du schweigst fuer immer ueber das weisse Kind und ich frage dich nie, warum die Zicke ein schwarzes Zicklein hat….”
“Freiherr
Wie kommt es, dass…
Die Antwort auf diese Quizfrage ist doch ganz einfach: die Beine zu weit gespreizt und da ist dann eben Licht dazwischen gekommen…:)
@ Frau Anita:
Oder mit “modern” vertauschten Rollen so:
Drei Mails:
“Liebe Mutter, endlich habe ich mein Glueck gefunden. Aber leider hat sie sich noch fuer ein Aupaerjahr in Afrika verpflichtet, in dem wir uns nur alle paar Monate sehen koennen. Mir aber vorher ewige christliche Treue geschworen.”
“Liebe Mutter, Bald ist das Jahr vorbei, und schon bin ich stolzer Vater geworden. Da sie hart arbeiten muss, laesst sie das Kind durch eine schwarze Amme stillen. Deshalb hat es eine Cafe au Lait Hautfarbe bekommen, was aber meinem Vaterstolz keinerlei Abbruch tut.”
“Lieber Sohn. Als Du kurz nach dem Krieg auf die Welt gekommen bist, musste ich auch hart arbeiten, damit wir nicht verhungerten. Deshalb musste ich Dich mit Kuh- statt Frauenmilch traenken. Ich hoffe aber, dass Du das jetzt nicht dafuer verantwortlich machst, dass aus Dir ein Rindvieh geworden ist….”
Aha, jetzt ist klar, warum all die unzählbaren zweibeinigen Rindviecher…….