“Karfreitagsruhe”: Ruhe wegen den Reformierten!

Die Reformierten halten den Karfreitag für einen hohen Feiertrag. Sie verehren am Karfreitag das Leiden. Im traditionell reformierten Kanton Zürich steht deshalb im

Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetz vom 26. Juni 2000

Der Kantonsrat, nach Einsichtnahme in den Antrag des Regierungsrates vom 10. März 1992, beschliesst:
§ 1.    Öffentliche Ruhetage sind:
a) Sonntage,
b) Neujahrstag, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrtstag, Pfingstmontag, 1. August, Weihnachtstag und Stephanstag (26. Dezember).
Hohe Feiertage sind: Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Eidgenössischer Bettag und Weihnachtstag.
Die in Absatz 1 lit. b genannten öffentlichen Ruhetage werden im Sinne des Arbeitsgesetzes den Sonntagen gleichgestellt.
2. Allgemeine
Vorschrift
§ 2.    An öffentlichen Ruhetagen sind alle Tätigkeiten untersagt, die geeignet sind, die dem Charakter des jeweiligen Ruhetages angemessene Ruhe ernstlich zu stören.
3. Besondere Vorschriften  für die hohen Feiertage
§ 3.    An den hohen Feiertagen sind insbesondere untersagt:
a) Schiessübungen,
b) Umzüge und Demonstrationen,
c) Schaustellungen,
d) kommerzielle Ausstellungen,
e) öffentliche Versammlungen nicht religiöser Natur,
f) Sportveranstaltungen, Tanzveranstaltungen, Konzertveranstaltungen, Theatervorstellungen und Filmvorführungen; ausgenommen sind Veranstaltungen, die in geschlossenen Räumen stattfinden. Besondere Anlässe und Veranstaltungen, welche dem Charakter des hohen Feiertages nicht widersprechen, können durch die Gemeinde bewilligt werden.

Allianz der Religiösen

Heute sind noch ca. 34% der EinwohnerInnen des Kantons Zürich reformiert. Für die Katholiken ist der Karfreitag kein Feiertag. In traditionell katholischen Kantonen wie dem Wallis wird deshalb am Karfreitag auch gearbeitet. Trotzdem haben auch die Katholiken im Kanton Zürich dem Zürcher Ruhetagsgesetz in seiner heutigen Form zugestimmt.

Das ist ein Beispiel für die Allianz der Religiösen, dafür dass sich die Religiösen in solchen Fragen solidarisieren, um der Säkularisierung entgegenzuwirken.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Zuviel-Sex-Appeal-und-Zauberei-im-Tanz-16475787

Im “katholischen” Wallis ist der Karfreitag kein Ruhetag
Gesetz über die Ruhe an Sonn- und Feiertagen vom 9. Juli 1936
Der Grosse Rat des Kantons Wallis willens, die strenge Beobachtung der öffentlichen Ruhe an Sonn- und gebotenen Festtagen zu sichern; auf Antrag des Staatsrates, verordnet:
Art. 1
Der Sonntag wird als Tag der öffentlichen Ruhe erklärt.
Die in der Diözese gebotenen Feiertage sind dem Sonntag gleichgestellt.

“Tanzverbote” in der Schweiz

Explizite Tanzverbote gibt es z.B. in den Kantonen:
AG, GL, UR, OW, SO, AI/AR  und  ZH

http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/nachlese_ein-tanzschritt-vorwaerts/

Aber auch anderes ist verboten: http://www.swissinfo.ch/ger/Faellt_das_Tanzverbot_in_Luzern.html?cid=7237544

Politische Vorstösse

2012 Zürcher Konfessionslose.ch reichen Einzelinitiative zur Änderung des Ruhetaggesetzes ein.

2011 Kanton Baselland hebt Tanzverbot auf.

21. Juni 2010 Kt. LU: Tanzverbot ist abgeschafft
Der Luzerner Kantonsrat hat das Tanzverbot ohne weitere Diskussion aufgehoben. Künftig darf auch am Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Eidgenössischen Bettag, an Weihnachten und Aschermittwoch getanzt werden.

10.3.2009 In Appenzell Innerrhoden soll in der Karwoche weiterhin nicht getanzt werden tagblatt.ch

Säkulare Feiertage braucht das Land

In der Schweizer Boulevard-Zeitung Blick wurde 2008 ein Luzerner Religionsprofessor zitiert, der in einem Interview mit der Surseer Zeitung gesagt haben soll, man müsse sich überlegen, ob man nicht gewisse christliche Feiertage abschaffen und damit Platz machen sollte für z.B. islamische Feiertage.

Die FreidenkerInnen und Konfessionslosen in der Schweiz sprechen sich klar gegen ein solches Ansinnen aus.
 Staatliche anerkannte religiöse Feiertage mit allgemeingültigen Verhaltensvorschriften (Verbot von öffentlichen Veranstaltungen, keine Tanzanlässe, keine Popkonzerte, keine Filmvorführungen etc.) gehören abgeschafft.

Länder wie Kanada kennen jeden Monat ein langes Wochenende, das Holidayweekend, ohne besondere Bedeutung aber in Anerkennung der Tatsache, dass die Menschen sich immer schon in regelmässigen Abständen Zeit zum Feiern genommen haben.

Ein weiterer Text der FVS

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113 Kommentare zu „“Karfreitagsruhe”: Ruhe wegen den Reformierten!“

  1. Hände gewäschen? – Das Buch von Kubitza wird mir derzeit allenorten unter Freidenkern empfohlen. Mit der Überlieferungsgeschichte und Entstehungsgeschichte der Texte des NTs bin ich über die historische Textkritik, die Teil akademischen Theologen-Ausbildung ist, schon länger vertraut. Sie wurde übrigens im 19. Jahrhundert entwickelt und auf den Herrn Kubitza verschwende ich keine Lebenszeit. Ich habe an den Herrn Fankhauser keine Fragen mehr: selbsterklärend.
    Auf ein nächstes Mal anderswo: die Welt, die Schweiz ist klein.

  2. Grazia sagt:

    Habe kürzlich eine interessante Abhandlung über die Fehlerforschung gelesen. Ein Phänomen hat mich besonders interessant gedünkt, den sogenannten Bestätigungsfehler oder confirmation bias. Das Wissen darum hat mich an Randy Pausch’s “Last lecture” erinnert, wo er sagt: ” Wait long enough and people will surprise and impress. When you’re pissed off at someone and you’re angry at them, you just haven’t given them enough time. Just give them a little more time and they almost always will impress you.” Nur, als Ungläubige haben wir leider nicht ewig Zeit.

  3. Freiherr sagt:

    “Kein Jurist, der noch alle Sinne beieinander hat, kommt aber auf die Idee, von einem Gott eingegebene Gesetze hätten auch nur irgendeine Bedeutung für die heutige Rechtssprechung. Und nur darum ging es in meinem vorherigen Beitrag.”

    @ Herr Fankhauser:

    Trifft leider auf die Bibeltheokraten ebensowenig zu wie auf die Scharisten. Im angloamerikanischen Unrechtsraum wird mangels praeziser staatlicher Gesetze ueber die Familie unscheniert nebst richterlicher Willkuer die bigotte Variante der Bibel der Unrechtsprechung zugrundegelegt. In Kontinentaleuropa wuerde eigentlich staatliches Recht gelten. Aber im germanofonen Sprachraum futieren sich viele Richter darum und kupfern verfassungs- und gesetzwidrig die angloamerikanische Familienunrechtsprechung ab. Allerdings liest sich auch das neue Schweizer Eheunrecht, mit dem die nach altem Eherecht krass gesetzwidrigen Juxtizpraxis des Bundesgerichtes verfassungswidrig scheinlegalisiert wurde eher wie ein Kochbuch (“frau nehme!”) als wie ein saeckular praktikables Gesetz eines Rechtsstaates….

    Die Scharisten dulden Genitalverstuemmelung generell, die Bibeltheokraten theoretisch an Unmuendigen gar nicht (an der Beschneidung ihrer Kinder beteiligte Eltern waeren nach – noch – geltendem Recht) nicht nur bei schwerer, sondern auch bei einfacher Koerperverletzung von Amtes wegen zu verfolgen. Sind Knaben die Opfer, werden sie aber von der selektiven Politterrorjuxtiz “konsequent” beguenstigt statt strafverfolgt. Die bei den Schwatzbudern haengige Verschaerfung (samt einer weiteren Aushoehlung des Prinzips der Anwendung eines milderen Rechts von Tatortstaaten) des Genitalverstuemmelungsverbots beschraenkt sich gleichberechtigungswidrig nur auf Maedchen, und verbietet gar auch bevormundend die freiwillige Ziselierung erwachsener Frauen (aber nicht auch Maenner).

  4. Claude Fankhauser sagt:

    @freiherr:
    Ich vermute, dass ich mit dir einer Meinung bin, so genau weiss man das bei dir ja nie… :)

    Aber man beachte meine Einschränkung:

    Kein Jurist, der noch alle Sinne beieinander hat,,,

    Und genau so war das auch gemeint.

  5. Freiherr sagt:

    Tja, es gibt immer mehr “Palais”, um die man einen Spinnwindenzaun bauen koennte – und dann die paar herauslassen, die nicht hinein gehoeren….

    Wobei die wenigsten endogen krank sind, sondern sich in der Regel exogener “deformation professionelle” erfreuen (oder gar auch begeilen)….

  6. Grazia sagt:

    Rechtsstaat = christlich? Denkste! Bundeskanzler a.D. H. Schmidt sagt’s unverblümt: http://hpd.de/node/11559

  7. Anita sagt:

    Pfarrer für Hitler – Kirchenleute unter dem Hakenkreuz:

    http://smotri.com/video/view/?id=v988654fb50

    Kreuz was für diese Leute wohl Kreuz. Egal wenns ein bisschen aufgemotz wurde. Ein Stück Gesichte, die mehr als ein schiefes Licht auf die menschenfreundliche Institution wirft. Ich wiederhole: die müssen mit ihrem Teufel wirklich per Du sein!

  8. @Grazia
    Was Helmut Schmidt sagt, geht aus dieser tendenziösen Rezension nicht hervor. Was aber überliefert ist – weil Schmidt es selber in einem Buch schildert -, ein Feldprediger “rettete” das Leben des Artillerie-Lieutenants Schmidt im Russlandfeldzug. Wie Schmidt mit klaren Augen sah auf dem Rückzug aus Russland, dass der Krieg unmöglich noch gewonnen werden konnte und er sich Gedanken machte, ob er seinen militärischen Vorgesetzten und vor allem dem “Führer” auf den er vereidigt worden war den Gehorsam verweigern sollte, traf er in einer Nach auf einen Feldprediger, der ihn lutherisch obrigkeitsgläubig beschwichtigte: er soll seinen Oberen weiterhin gehorchen, es sei alles “in Gottes Hand”. Diese Beschwichtigung liess den zweifelnden Offizier Schmidt ausharren und weitermachen. Hätte er Ungehorsam begangen oder Attentate geplant, er wäre womöglich standrechtlich erschlossen worden und nicht einer der beeindruckensten Kanzler Deutschlands geworden. Ist das nun Zufall? Schicksal? Wir wissen es nicht: der Platzhalter “Gott” liess einen Feldprediger einen Rat aussprechen, der vom “skeptischen Christen” aufgenommen wurde. Wäre Schmidt ein Freidenker gewesen er hätte vielleicht aus Trotz das Gegenteil dessen getan, wozu der Pfaffe riet und wäre bald von der SS als warnendes Exempel an eine Laterne geknüpft worden.

    @Anita
    Natürlich kann man sich die Amtskirche festkrallen, an die “Deutschen Christen” an den Papst der zum Holocaust schwieg, obwohl er fast alles klar wusste. Ich halte mich an die “Bekennende Kirche”, die in aller Schärfe 1934 die ganze Hitlerei als gottlos, unchristlich und mit der Waffe zu bekämpfen bezeichnete. 1938 hat ja noch der britische Aussenminister von “Peace for our time” gefaselt. An den Theologiestudenten Bauvand, der als Hitler-Attentäter starb, den schwäbischen Schreiner, die Münchner Jungs die Goebbels in die Luft sprengen wollten, die christlichen Offiziere vom 20. Juli. Ausserdem bot die Kirche in der Nachkriegszeit den Rahmen über Schuld und Sühne nachzudenken. Die EDK gestanden ziemlich bald ihr totales Versagen als Kirche in der Hitlerzeit ein. Der damalige Papst hingegen wird wohl der nächste Heilige oder Selige werden.
    Wenn “freies Denken” ein mit Scheuklappen fixierter, steriler “Kirchenhass” ist, dann scheint mir das “freie Denken” eine ziemlich erbärmliche Geschichte zu sein.

  9. Reta Caspar sagt:

    Helmuth Schmidt im Original: http://www.zeit.de/2008/38/Schmidt-Vorabdruck oder Video der ARD-Sendung Beckmann vom 2. Mai 2011: http://www.youtube.com/watch?v=sfwIkcNzA3I

  10. Anita sagt:

    @ Giorgio Girardet
    …”Freies Denken eine ziemlich erbärmliche Geschichte”…

    Mit der Erbärmlichkeit (gelinde ausgedrückt) der Schand- und Greueltaten der Kirchen kann es wohl keiner aufnehmen. Die 2000-jährige obererbärmliche Geschichte hat so manche Blutspur mit Millionen von Toten hinterlassen und immer noch pflegt sie ein menschenverachtendes Verhalten, das seinesgleichen sucht. Diese Religioten hätte allen Grund, endlich leise zu treten. Stattdessen terrorisieren sie die Menschen mit Lärm, treiben Steuern selbst von Firmen ein u.v.a.m. Wer mit grösster Unverfrorenheit den Staat missbraucht, um Kirchensteuern einzutreiben und sich obendrein seine Dienstleistungen noch extra aus Steuergeldern berappen lässt und wer nicht dafür sorgt, dass Kinderschänder in ihren eigenen Reihen vor Gericht kommen anstatt an einen andern Ort zu versetzen, die haben wahrlich nicht nur für eine erbärmliche Geschichte gesorgt, nein, sie schreiben tagtäglich an ihrer Fortsetzung! Jede andere Sekte muss selber für ihre Gelder besorgt sein. Ich fordere dies auch für die Steuern eintreibenden Sekten.

    Die vergangenen und gegenwärtigen Zustände sind teuflisch genug, dass Sie sie als gottlos und unchristlich verurteilen müssten. Paken Sie es an, es gibt eine Menge zu tun.

    Es war wohl ein Scherz Ihrerseits, wenn Sie angesichts all der aufgezählten Schand- und nicht aufgezählten Greueltaten, die eh jeder kennt, die Geschichte des freien Denkens als erbärmliche Geschichte nennen.

  11. Freiherr sagt:

    @ Herr Girardet:

    Haette nie gedacht, dass wir uns in einem Punkt einig sind. Widerstand an der Front oder bei der Bandenbekaempfung in besetzten Gebieten kommt zu spaet und ist letal. Auch wenn der Befehlsverweigerer – im besten Fall – in einem Strafbataillon mit 90 Prozent Verlusten pro Jahr in mehrjaehriger Front”bewaehrung” verheizt wird….

    Die Verantwortung fuer die systematischen Verbrechen der Nazis traegt allein jeder Deutsche Schwatzbuder, der dem Ermaechtigungsgesetz zugestimmt oder sich enthalten hat. Was natuerlich die Strafbarkeit des Befehlsnotstaenders, der persoenlichen Sadismus ueber den befohlenen hinaus austobte, nicht entlastet!

    Ein italienisches Militaergericht hat sich da bei der Verurteilung eines deutschen Kommandanten klug dem politischen Druck entzogen. Berlin befahl die Erschiessung von 40 Geiseln. Erschossen wurden 42. Freispruch fuer 40. Verurteilung fuer 2. Ob dieses Militaergericht dem politschen Druck zur Negierung des Befehlsnotstandes konsequent widerstanden haette, wenn es nicht ohnehin haette verurteilen koennen, muss dahingstellt bleiben.

    Auch der israelische Soldat bewacht sogar kriegsverbrecherische Siedlungen in besetzten Gebieten, statt diese voelkerrechtskonform zu reumen und der zivilen Verwaltung des besetzten Gebietes fuer dessen Buerger zu uebergeben. Und auch er jagt in besetzten Gebieten Heuser nicht aus militaerischer Notwendigkeit, sondern als Sippenhaftungsrache ala Nazis in die Luft.

    Wehret den Anfaengen!

    Die entrechteten, enteigneten und versklavten Bundesbeamten, denen gar auf der mickrigen Rente der Teuerungsausgleich geklaut wird, haetten sich zur Wehr setzen sollen, bevor sie jetzt im Befehlsnotstand den individuellen Politischen Pressionen von Schwatzbudern und den Launen des Vorgesetzten statt Recht und Gesetz verpflichtet sind.

    Auch da fing “es” relativ harmlos an. Kursteilnehmern einer Hoheitsverwaltung in Bern wurden die angemessenen Entschaedigungen fuer das Mittagessen in den umliegenden Beizen gekeult und sie stattdessen gezwungen, in der Freizeit kilometerweit zu einer Bundeskantine zu wandern, um dort zum halben Preis – mit einem Billigteller ohne Dessert und ausreichende Getraenke – anzufangen Steuergelder zu sparen. Das war den schon fertig Ausgebildeten wurscht. So wie es heute den Aktiven wurscht ist, wenn ihre Kollegen im Ruhestand um den Teuerungsausgleich geprellt werden; hauptsache sie bekommen ihn, damit dem Bund nicht noch mehr qualifiziertes Personal wegleuft.

    Wer den Anfaengen nicht wehrt kommt zu spaet, wenn er erst mal entrechtet, enteignet und versklavt ist!

    Die Verantwortung ist endlich den Leuten vor allem in der Politik (zurueck)zugeben, welche die zuerst kleinen Betruege und Erpressungen und spaeter schweren Verbrechen planen, befehlen und nachtraeglich absegnen oder gar mit Buedgetschneiderei steuern, und nicht mehr (auch) den Heloten der Befehlskette im Befehlsnotstand. Macht man diese zu Mittaetern, verhindert oder verzoegert dies nur die Verfolgung der wirklich Verantwortlichen….

  12. Claude Fankhauser sagt:

    Wollte sich Giorgio nicht von uns verabschieden?

    Andererseits: am Samstag hat sich das Problem ja eh von selbst erledigt und GG steigt auf.
    :D

  13. Anita sagt:

    Jetzt muss ich bekennen: mir fehlt offensichtlich ein Insiderwissen. Aber wer oder was ist GG?

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