WzF: Die Amtskirchen sind die Zigarettenindustrie von morgen

Der Co-Präsident der Freidenker Ostschweiz, Daniel Stricker, fordert eine strikte Trennung von Kirche und Staat, was natürlich auch die ersatzlose Streichung der Kirchensteuer beinhaltet. Denn von einem gelassen-aufgeklärten Standpunkt mutet es geradezu bizarr an, dass die direktdemokratische Schweiz für eine fremde Diktatur das Inkasso macht.

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6 Kommentare zu „WzF: Die Amtskirchen sind die Zigarettenindustrie von morgen“

  1. Stefan Mauerhofer sagt:

    Klare Worte aus der Ostschweiz

  2. alphacentauri sagt:

    exakt auf den Punkt gebracht.
    Keine Mandatssteuer, keine Kirchensteuer, kein Garnichts für diese Machtdiktatur. Diejenigen, die sich um den dereinstigen Platz im Paradies sorgen, dürfen natürlich gut und gern Unterstützung an diesen Konzern bezahlen.
    Ich warte darauf, dass Nestle eine Art Milchpulversteuer einführt für die Produkte, die dieser Konzern nach Afrika liefert.

  3. Hans Mohler sagt:

    Ich würde den ganzen Inhalt unterschreiben!
    Wann merken z.B. die PolitikerInnen im Kanton BS, dass es im Stadtkanton mehr Konfessionsfreie MitbürgerInnen gibt als Katholen oder als Protestantöse?
    Also packen wir es an. TRENNUNG VON STAAT UND KIRCHEN!

  4. Lars Habermann sagt:

    Freidenker.TV: Das ist jetzt etwas vom Besten, Kreativsten und Herzerfrischendsten was ich seit langem gesehen habe, einfach genial.

  5. Freiherr sagt:

    Besten Dank fuer den ueberfaelligen Klartext!

  6. Freiherr sagt:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Die-Schweizer-Armee-sucht-Seelsorger/story/12400656

    Was klerikale Weihen so alles moeglich machen:

    Direkt Hauptmann oder Hauptfrau neuerdings gar ohne eigene RS-Erfahrung!

    Mit Garantie fuer den Bedarf nach Seelenmassage ausreichend geschundener Schaefchen schon im tiefsten Frieden….

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