Im Winterthurer “Landbote” ist am 31. Dezember 2010 ein ausführliches Interview mit dem Walliser FVS-Sektionspräsidenten Valentin Abgottspon erschienen.
Per Scribd.com kann man sich die PDF-Version des Interviews besorgen. Alternativ kann man sich auch den Eintrag auf der Walliser Sektionsseite ansehen.
Es sei auf der Schweizer-Freidenker-Seite auch auf die kleine Walliser Presseschau zum Jahresende (Walliser Bote und Rhonezeitung) auf er Walliser Sektionsseite hingewiesen.
Schlagworte: Interview, Kirchensteuer, Kruzifix, Landbote





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Dank diesem Beitrag bezgl. Interview mit Valentin Abgottspon bin ich per Zufall auf die Seite der mir bisher unbekannten “Roten Anneliese” geraten. Zu dem, was ich da unter Nr. “2010 RA Nr. 213″ auf Seite 4 zu lesen bekam, fehlen mir die Worte. Wenn sich Polizisten solcher Foltermethoden bedienen, dann müssen Sie absolut sicher sein, dass ihnen nichts passiert. Das heisst aber auch, dass ihre Vorgesetzten, bis hoch hinauf, schlicht wegschauen und das ganze noch tolerieren. Das erinnert nicht nur an Abu Ghraib sondern auch an die Gestapo!
Bleibt die Frage, warum solche Greueltaten nicht schweizweit in der Presse gebührend Beachtung erhalten haben. Mir war die ganze Geschichte nie zu Ohren rsp. unter die Augen gekommen. Im Wallis müssen die diesbezüglichen Schotten wirklich absolut dicht sein.
Dass die Geschichte Abgottspons an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist wohl dem Umstand zu verdanken, dass er nicht nur Freidenker sondern auch noch Lehrer ist. So kamen wenigstens die Eltern seiner Schüler das ganze Geschehen mit. Bekannterweise sind die nicht alle mit dem Vorgehen der Behörden einverstanden. Vielleicht ist das mit ein Grund, dass wenigstens diese Walliser Geschichte landesweit ans Tageslicht kam.
@Anita: man nennt das Wallis nicht umsonst das Mittelalter-Tal! es ist tiefschwarz, und die Skandale der RKK haben dem Glauben weiter Teile der Bevölkerung und dem Ansehen der Kirche in diesem Kanton wenig geschadet
@ MS:
Der zwinglianische S”V”P-Ketzerismus und (Ex)familiensippenhaftungssuperkommunismus – insbesondere, aber nicht nur im Zuercher Hinter- sowie Berner Ober- und Seeland mit “Recht”sprechung nach der Bibel und dem Mammon statt dem Gesetz – ist da kein Jota besser, sondern noch viel schlimmer: Immerhin sorgt der vatikanische Einfluss fuer einen gewissen Pragmatismus (nach dem Motto Wasser predigen aber selber Wein trinken) bei der Befriedigung der natuerlichen Grundbeduerfnisse auch von Kind und Mann. Insbesondere werden aus der paepstlichen Schattulle fuer “Zoelibataere” des klerikalen Kaders bis zu drei Kindesalimente auch an mehr als eine Empfaengerin ausgeworfen. Und “C”VP-Konkubinen bleiben nicht nur im Nationalrat statt stehenden Fusses zurueckzutreten. Eine laesst sich gar – mit einem von den Massenmeinungsverbildungsmedien bis zu seinem Tod totgeschwiegenen (!) Konkubiner – zu dessen Praesidentin waehlen….