Eine fristlose Entlassung und etliche Schmähbriefe, darunter auch Morddrohungen: Zwei Freidenker bringen Gläubige im Land in Wallung. Wer sind die beiden, und wie erklärt sich die Aggressivität gegen sie? Besuch in Stalden und Triengen und ein Interview mit dem emeritierten Theologieprofessor Hermann-Josef Venetz.
http://www.migrosmagazin.ch/index.cfm?id=41149
Schlagworte: Stalden, Triengen
Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 8. November 2010 um 14:01 Uhr veröffentlicht und unter Kt. Luzern, Kt. Wallis, Schule und Religion, Staat und Kirche/Religion gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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Die Gemeinden befehlen nicht nur ueber Schachtdeckel und Muellabfuhr, sondern auch ueber vermoegenslose, insbesondere lohn- oder gar sozialdiktaturabhaengige Mitbuerger. Frueher waren vor allem Waisen als Verdingsklaven betroffen. Aber die private Sklaverei ufert immer mehr auch auf Erwachsene aus. Der Rechtsschutz ist wegen der (nicht nur theokratischen) Politisierung der “Recht”sprechung bis hin zum Bundesgericht praktisch inexistent. Die einzige Ausnahme sind Auslaender, insbesondere Asylbewerber, die vom Bund protegiert und finanziert werden, sowie von einer Auslaendersonderschutzindustrie auf dem Puckel der Steuerzahler nicht nur in ihren Grundrechten geschuetzt, sondern gegenueber eigenen Buergern auch sonst massiv privilegiert werden (zum Beispiel Bewilligung weithin sichtbarer Schuesseln zum Empfang auslaendischer Politpropaganda auch auf denkmalsgeschuetzten Balkonen und Daechern!).
In den Landgemeinden ohne ausreichend besetzte Kantonspolizeiposten regieren immer noch Don Camillo und Peppone. Aber leider nicht wie in Italien in Konkurrenz zueinander, sondern in unheiliger Allianz. Missliebige werden in “bewaehrter” Mafiamanier mit Drohungen und wenn das nix nuetzt mit Schlegertrupps von Grossgrundbesitzern, Kampfsport-Dorfvereinen usw. pp terrorisiert. In der deutschen Schweiz werden gar Kantonspolizisten bis hin zum Wurf in den Brunnentrog misshandelt, und die Beteiligten von den politisch statt juristisch urteilenden Bezirksgerichten beguenstigt, statt zu empflindlichen Freiheitsstrafen verurteilt.
Nicht zufaellig wurde in kleinen Gemeinden das Minaraettverbot mit frueher aus kommunistischen Staaten bekannten “Mehrheiten” von fast 100 Prozent angenommen und in den Staedten (Stadtluft mach frei!) abgelehnt. Fuer die Auslandpropaganda wurde von den Theokraten Toleranz geheuchelt, aber von den Kanzeln Minarettverbot verordnet!
In Rechtsstaaten duerfen Grundrechte – auch von staatlichen oder privaten Lohnsklaven – nicht aus politischen oder gar religioesen Gruenden beschnitten werden. Opfer solcher Beschneidungen sind – mit der dazu erforderlichen Polizeimannschaft – zu schuetzen, statt die Taeter zu beguenstigen. Ausserdem waere ihnen voller Schadenersatz – insbesondere durch missbreuchliche Kuendigungen – statt nur ein paar laeppische Monatsloehnli zuzusprechen….
@Freiherr
Schön gesagt.
Noch ein Addendum: Nun soll meine Familie die Kinder 3 Tage aus der Schule an unserem sicheren Zufluchtsort in Europa nehmen und 1400 km mit einem geliehenen Auto fahren, 2 x Familien-Hotelübernachtungen in der Schweiz bezahlen, um dann vor einer “U-Richterin” genannten Inquisitorin alten SVP-Schlages, “keine Aussage” zu machen (bzw, mehr oder weniger subtil endlich zu einer passenden Aussage gezwungen zu werden).
Wieso gibt’s nicht viel mehr so klar-analytisch denkender Schweizer wie Dich?
@ Herr Schlesinger
Die sind fast alle mit systematischem bandenmaessigem Psychoterror in den Selbstmord getrieben worden, wenn nicht gar “verunfallt”. Zudem hatte ich die (zum Glueck nicht mehr zu seltene) Gelegenheit die Schweizer Theokratie viele Jahre aus einem echt saeckularen Staat zu beobachten, was mir – in Verbindung mit brutaler Geheimapartheid gegen die Reise-, Familien und Buergerrechte meiner Kernfamiie durch konsularische SesselfurzerInnen des Heimatstaates – einige weitere Schuppen von den Augen fallen liess.
Passen Sie auf, dass Ihnen die Kinder nicht geklaut und von scheinlegalisierten und psycholuegisch verbraemten Kinderhaendlerbanden bei einem Grossgrundbesitzer in Arbeitssklaverei und (nur in der Schweiz fuer privilegierte Kasten straffrei erklaerten) Sex”gebrauch” versenkt werden. Es bestehen nur mit laecherlichen Bussen bewehrte und nicht durchgesetzte Kinderarbeitszeitvorschriften, aber kein griffiger Sklavereistraftatbestand mit hohen Mindestfreiheitsstrafen….
Uebrigens, die S”V”P entlarvt sich je laenger je mehr als ketzerischer brauner Klon der papistischen schwarzen “C”VP….
Herr Schlesinger, Sie schreiben vielleicht einen super Quatsch zusammen.
Text Schlesinger: Nun soll meine Familie die Kinder 3 Tage aus der Schule an unserem sicheren Zufluchtsort in Europa nehmen und 1400 km mit einem geliehenen Auto fahren, 2 x Familien-Hotelübernachtungen in der Schweiz bezahlen,
Wenn man die Migroszeitung, Ausgabe 45 vom 08.N0v.10, S. 21 liest, steht da ganz zuunterst:
Er hat (Schlesinger) die Schweiz zwar -anders als in den Medien berichtet- noch nicht verlassen.
Darf ich Sie Herr Schlesinger als Lügner bezeichnen.
Ja mit Lügen von Deutschen fing es auch schon mal an.
Ich arbeite mit Deutschen zusammen, wir Arbeiten zusammen, für den gleichen Lohn in den gleichen Zimmern und es besteht kein Grund auch nur einen kleinen Dialog, wegen eines kleinen Kruzifixes zu starten.
Darum sind die einzelnen seriösen Aufforderungen an Sie richtig, wenn Sie hier in der Schweiz wegen eines Kruzifixes nicht Arbeiten und Leben können, sollten Sie wirklich dorthin gehen wo Sie in Frieden leben können.
@Walliser: Sie kapieren es wohl nie. Grundrechte gelten immer nur für Individuen, egal wie die Mehrheitsverhältnisse sind. Das Bundesgericht sagt, dass wenn sich nur ein Elternteil am Kruzifix stört, dieses ohne wenn und aber abgehängt werden muss, egal was z.B. ein christlicher Mob dazu auch meinen mag. Grundrechte sind Schutzrechte, ohne die unser Staat auch nur eine von vielen Diktaturen wäre.
Wenn Sie meinen Hr. Mauerhofer, ja dann kapiere ich es wohl nie.
Es geht mir nicht ums Kruzifix, sondern um den besagten Artikel und wie in Hr. Schlesinger wieder gibt.
Vielleicht würde ich im Glauben wenn er eine Null weg liesse.
Ist es nicht eine Elterliche Diktatur, wenn sich ein Elternteil wegen eines Kreuzes an der Schule seiner Kinder ärgert und dann alle Hebel in Bewegung setzt um diese Symbol zu entfernen.
Sehr anregender Link:
http://www.zimbio.com/Psychedelic+Mushrooms/articles/8/Pastor+David+Schlesinger+ber+Pilze+Jesus+Christus
danke, Walliser, für den Link: und da sage noch einer, Ex-Bundesrat Samuel Schmid hätte nicht genug bewegt in seiner Amtszeit, war er doch sozusagen Geburtshelfer bei der Gründung einer Religion — nein, nicht irgendeiner Religion, sondern einer Religion, die Körper, Seele und Geist in nie zuvor gekanntem Masse beflügelt — andere müssen da auf Red Bull zurückgreifen!
Habe vor zwei Wochen den Bericht über die Causa “Schlesinger vs. Trienger Kruzifixe/Kreuze” in der Weltwoche und vorgestern den Bericht im Migrosmagazin gelesen — was David Schlesinger betrifft, hatte man beim Vergleichen der beiden Berichte das Gefühl, es würden zwei völlig verschiedene Personen und Sachverhalte beschrieben.
Migrosmagazin hat unübertroffen unkritisch und tendenziös berichtet. Ich bin versucht zu sagen, das war kein Bericht, das war eine Hagiographie.
Ja, es ist wirklich schwer zu verstehen: ich bin noch bis Ende November in der Schweiz, um die Formalitäten zu erledigen und unsere Sachen wegzuschaffen. Meine Frau und Kinder sind in Sicherheit ausserhalb der Schweiz, damit die Psychopathen hier ihre kranken Wahnvorstellungen nicht an meiner Familie ausleben können.
Und irgendwann im Dezember, wenn ich auch nicht mehr da sein werde, sollen wir wieder alle antanzen, weil die U-Richterin das so befiehlt. Vielleicht macht die – als SVP-Mitglied! – gemeinsame Sache mit irgendwelchen katholischen Mördern? Was für ein Land…
Natürlich, die Weltwoche ist ein SVP-Hetzblatt und das Migros-Magazin versucht Empathie zu zeigen und menschlich nachvollziehbar zu berichten. Je nachdem, wohin Sie tendieren, mögen Sie eben das ein oder andere lieber.
Im Übrigen unerliegt meine religiöse Praxis nicht Ihrer Billigung, ebenso wie Ihre nicht durch mich gebilligt werden muss. Gleiches Recht für alle: Scheint ihnen nicht zu passen, da sind Sie der Weltwoche durchaus nahe!
Red Bull ist übrigens suchterzeugend (Koffein) und nachweislich ist der Werbespruch Unsinn – klar, dass Sie aber meinen, meine “relgiösen Gefühle” mit solchem Schmarren verletzen zu müssen, drauftreten, wenn einer am Boden liegt! Welche Partei wählen Sie… darf ich raten?
Viel Spass noch beim Hetzen!
Ach noch etwas, Walliser, ich habe DEN Muster-Brief von der FVS-Seite geschickt, nennen Sie das “alle Hebel in Bewegung setzen”? Meinen Sie, ich sei eine böse Hexe, die per Schadenszauber vorgegangen ist? Ich habe nichts anderes gemacht, als auf DIESER homepage konfessionsfreien Menschen nahegelegt wird. Dann beschweren Sie sich bei der FVS, dass diese Menschen zu so unmoralischen Dingen animiert, wie in einer staatlichen Schule religiöse Symbole entfernen zu lassen!
Oder noch besser: stellen Sie eine Schweizer-Karte für Ausländer her, wo Sie die religions-fanatischen “no-go-areas” braun markieren, damit Ausländer wissen, wo sie ihrer Rechte beraubt werden.
Tja, Herr Schlesinger: austeilen können ist das Eine, nicht einstecken können das Andere, gell?
Wenn Sie meine Statements als “Hetze” bezeichnen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen (ein Tipp: lesen Sie doch auch meinen Kommentar zum Dawkins-Interview.)
Übrigens: ich habe noch nie SVP gewählt und habe auch nicht vor, damit anzufangen!
Wünsche Ihnen alles Gute! (Ernst gemeint!)
Gruss vom Bärchen
Herr Schlesinger, falsch geraten mit der Partei, sie denken sehr wahrscheinlich an SVP, wie Ihrem schreiben entnehmen kann.
Leider falsch geraten.
Und beim Richter müssen Sie sicher nicht an traben, weil Sie Kreuze entfernen wollen, sondern sicher aus einem anderen Grund.
Ihre religiöse Praxis, was ist es den, Pastor oder Freidenker?
Nein Sie stellen sich jetzt als Märtyrer dar der Sie in meinen Augen wirklich nicht sind.
Für was soll ich eine Schweizer Karte für Ausländer erstellen, Sie sind herzlich willkommen, aber bitte halten Sie sich an die Sitten und Gebräuche wo Sie ihren Wohnort Triengen hatten.
Sie haben auch die Sozialhilfe ohne Ablehnung angenommen und das Dankeschön war nicht berauschend.
Warum Leben Sie Ihren Glauben den ich Ihnen nicht Missgönne in Ihren eigenen vier Wänden aus und lassen das Kreuz hängen, wo eine vieljährige Tradition es hin gehängt hat.
Die Zeit wird kommen wo Kreuze aus den Öffentlichen Gebäuden entfernt werden und man braucht es nicht mit Gewalt und TV, Zeitungen jeden Tag aufs neue zu Erzwingen wollen.
Noch sind wir ein Christliches Land, auch wenn vielleicht noch 5% wahre ausübende Christen sind, sollte man die diese Zeichen und Symbole achten und nicht verbannen wollen.
Und wie schon mehrfach erwähnt, wenn Sie hier in der Schweiz nicht Leben können, wir haben Freizügigkeit, Sie können also hin gehen wo Sie wollen und dort Glücklich werden.
Aber bei Ihnen sehe ich es schwer, da Sie ja schon vor Triengen mit der Wohngemeinde so die eine oder andere Auseinandersetzung hatten.
Ein schwarzes Schaf (SVP) kann die ganze Herde schlecht machen und das muss wirklich nicht sein
Bonne Chance auf Ihrem weiteren Lebensweg
“Warum Leben Sie Ihren Glauben den ich Ihnen nicht Missgönne in Ihren eigenen vier Wänden?”
Exactly, warum tun das nicht alle?
@ Herr Walliser
Umso besser, wenn wegen eines Kruzifixes kein Dialogbedarf mehr besteht. Dann sollte es aber auch ebenso wurscht sein, ob (noch) eines dort haengt, oder aufgrund eines ausnahmsweise mit dem richterlichen Kegel in der Hose vor dem Eurpaischen Gerichtshof fuer Mentschenrechte juristisch statt wie sonst ueblich mit dem Kegel in der Hose vor reichen Kasten oder massenmedial aufgehetztem zahlreichem Poebel rechtsbeugerisch tagespolitisch gefaellten Urteils des Bundesgerichtes eben nicht mehr….
@ Logine:
Alle sollen auf privatem Grund mit privatem Geld im Rahmen der Bauordnung und anderen staatlichem Recht (insbesondere auch Laermverbote) ohne Ruecksicht auf den Dachschmuck bauen und schmuecken und gemeinsam Abfeiern was sie wollen. In staatlichen Gebeuden oder auf staatlichem Boden haben aber religioese Symbole nix verloren….
Noch einmal für alle die es immer noch nicht kapieren. Die Schweiz ist KEIN christliches Land, sondern ein Land in dem sich eine Mehrheit der Einwohner zum christlichen Glauben bekennt. Das Abhängen von Kreuzen in Schulen ist ein Individualrecht, das unabhängig von Mehrheiten und Traditionen von jedem (Schweizer, Ausländer, Mann, Frau, …) eingefordert werden kann. Das nennt man Rechtsstaat. Und an alle die christliche Duftmarken in der Öffentlichkeit verteidigen: Ein Territorium, welches allen gehört, zu markieren und für eine bestimmte Gruppe in Besitz zu nehmen, nennt man Diskriminierung.
Stefan, sehr Blumenreine Sprache, darum riecht es so auf den öffentlichen Plätzen aber seit kurzem stinkt es, hoffentlich nicht deswegen weil Sie ihr Recht einfordern wollen.
http://fact-fiction.net/?p=5264
Es stink schon recht lange in unserem Land, aber wohl eher nach unverdienten staatskirchenrechlichen Privilegien. Und wo nichts ist, kann auch nichts stinken.
Stefan, an welchen Orten treibst du dich umher, die öffentlichen Toiletten werden meisten 2 mal am Tag gereinigt, also bleib weg von solchen Anstalten.
Mal angenommen, der Staat, die Kantone, die Gemeinden entfernen alle Kruzifixe und auch Kreuze aus sämtlichen Öffentlichen Orten (mir soll es egal sein, ich kann damit auch Leben)
Aber nun, was geschieht weiter?
Ein riesiges Schulterklopfen fängt an und dann!
Jetzt muss noch dieses und jenes Weg und dann noch und noch…………………
Der Wunschkatalog hätte wahrscheinlich kein Ende mehr, den alles was stören würde müsste entfernt werden.
Es ist Lustig eurem Treiben zu zu sehen (;-)
Haben nicht Vampire angst vor dem Kreuz?, die Amis glauben es gibt diese Kreaturen
http://www.youtube.com/watch?v=Ci0imzPb0vc
@Walliser: Wenn Kirche und Staat endlich getrennt sind und wir nicht mehr von Religionen übermässig belästigt werden, dann ist unsere Aufgabe erfüllt.
Stefan, dann machen wir das doch, Freidenker Bewegung soll Unterschriften Sammeln und eine Initiative starten, dann soll das Schweizervolk abstimmen und urteilen.
Dann ist der Kuchen gegessen und alle haben etwas Handfestes in der Hand und nicht nur ein Bundesgerichtsurteil das einen ähnlichen Fall im Tessin behandelte.
Aber da würde ich auf dein Argument “…dann ist unsere Aufgabe erfüllt” meine Hand nicht ins Feuer halten, ich Glaube, dann würde das Verbannen und Verbieten erst anfangen, aber ich könnte mich natürlich auch Irren.
In diesem Forum geht es mir eigentlich um die Lügengeschichten von Pastor Schlesinger
Sein Kommentar weiter oben: -Nun soll meine Familie die Kinder 3 Tage aus der Schule an unserem sicheren Zufluchtsort in Europa nehmen und 1400 km mit einem geliehenen Auto fahren, 2 x Familien-Hotelübernachtungen in der Schweiz bezahlen,-
Ich habe mal die Weltkarte heraus genommen und einen Kreis gezogen mit diesen 1400 Kilometer, ja Europa ist gross, zu 50% müsste er auf einem Schiff wohnen und nach Westen eher nicht, dann nach Osten (seine Frau spricht im TV keinen guten Deutschen Dialekt) Polen käme da hin, aber die habe auch die “verf…. Kreuze), Rumänien, ach auch Kreuze, und das kann man weiter machen.
Wie schon geschrieben eine Null weglassen und dann kann man der Aussage schon eher Glauben.
Also was machen?, erstens sich von Pastor Schlesinger distanzieren, einen Gesetzestext erarbeiten (die Freidenker haben ja kluge Leute, einer trat in der Arena auf) und im 2011 Unterschriften in der ganzen CH sammeln.
@ Herr Walliser
Ihre Taktik ist weder neu noch anstaendig. Wenn die Botschaft nicht passt wird der Bote gekoepft.
Es gibt viele Auslaender, die sogar das Gewaltmonopol des Staates missachten und trotzdem gehaetschelt statt ausgeschafft oder weggemobbt werden. Auch zur beruflichen Keulung von Herrn Abgottspon wurden fallfremde Vorwuerfe erfunden oder masslos aufgebauscht, die bei einem kruzifixtreuen Katoliken den Disziplinarbehoerden nicht mal ein muedes Laecheln entlockt haetten.
Einer der Grundpfeiler von Rechtsstaaten ist, dass die Beurteilung eines Falles auf den Gegenstand beschraenkt bleibt und nicht fuer Generalabrechnungen und finanzielle, berufliche und soziale Hinrichtungen missbraucht wird (wie es auch im neuen Erwachsenen”schutz”gesetz mit nicht nur staatlicher sonder gar privater “Schutz”haft) vorgesehen ist.
Freiherr, muss man eine Uni besucht haben, damit man Ihren Quatsch verstehen kann, antworten Sie doch nur auf die gemachten Postings.
Sie schreiben wie die SVP handelt, immer um den heissen Brei herum.
Ein Beispiel:
Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus und ich bin Ihr Nachbar, ich liebe Musik aus dem Player, desto lauter um so besser. Den ganzen Tag in voller Lautstärke, aber ab 22Uhr ist Schluss. Sie regen sich sicher auf und jetzt, wie gehen Sie vor?
Eigentümerversammlung, Reklamationen an den Vermieter, Nachbarn einbeziehen, eine Lobby suchen etc., um mir und meinem Treiben Einhalt zu gebieten. Ich bin nicht gewillt, mein tun ab zu stellen, da ich ein recht habe Musik zu hören, für mich ist es nicht Laut, aber Sie empfinden es als Störung.
Was machen Sie?
Sie würden sicher alles und jedes Argument benutzen um mich weg zu haben und ich gehe an die Presse und zeige Briefe mit Drohungen usw. usw. Hätte ich die Musik leiser gestellt, wir hätten keinen Zwist gehabt, aber vielleicht Ärgerte ich mich über Ihre schreienden und Quengelnden Kinder und stellt die Musik lauter.
Die Überschrift hier lautet aber “Das Kreuz mit dem Kreuz”, Kreuz abhängen und schweigen, kein Mensch hätte sich daran gestört!
Jetzt kommt aber was mich Ärgert, man sieht diesen Stillschweigenden Teilerfolg als Sieg an und will alle Kreuze weg haben.
Das bringt wieder die Gemeindebehörde in Rage und man Kündigt dem “Lehrerstudent” die Arbeitsstelle, mit der berechtigten Begründung, des gestörten Vertrauensverhältnisses.
Aber der Weg über Initiativen ist euch Frei und warum nicht über diesen Weg, Kirche und Staat trennen, dann hat man Tatsachen und der Fall ist erledigt.
@ Walliser
Leider ist es wirklich so, dass “Gewaltmonopol des Staates” sogar von den meisten Politikern und Richtern ebensowenig verstanden werden will wie “rule by law, not by men”….
….oder gar Faustrecht von Massenmedien aufgehetztem Poebel….
@Freiherr,
Aber das ist doch des Menschen Hintergrund, zuerst alles in Regeln verfassen, dann daraus Gesetze erstellen und auf einmal sind wir nur noch Menschen, die Regeln und Gesetze verdrehen und übertreten.
Regeln, verstehe ich auch als Tradition und bei Gesetzen, hat der Eigentümer das Vorrecht.
Ein Bundesgerichtsurteil, hat für mich keine Entscheidungsbefugnis (7 Richter bestimmen, basta) und muss (es heisst ja VS und TI sind ähnliche Fälle) wieder neu Bewertet werden.
Darum meine ernst gemeinte Nachricht, nur ein Volksentscheid hat die nötige Grundlage.
Derjenige der glaubt die Schweiz sei ein Demokratischer Rechtsstaat irrt.
Grundrechte eines Menschen, was haben sie für eine Bedeutung, man kramt sie immer wieder hervor, wenn man seinen eigenen Standpunkt darlegen will.
Aber meine Fragen, werden leider nie beantwortet: Warum stört sich ein Mensch an einem Kreuz! Warum will man seinen Arbeitgeber zu etwas Zwingen! Menschen gegeneinander Ausspielen usw.
Übrigens wurden viele Personen angerufen und Beleidigt, nur weil sie auch den Namen Abgottspon tragen.
Der Deutsche Pastor ist ein Trittbrettfahrer und will nur seinen eigenen Frust, mit den Schweizerbehörden so abarbeiten, meiner Meinung nach ist es nicht Schade wenn er geht, es hat noch genug Unruhestifter in der Schweiz.
Nochmals, Volksabstimmung, es gibt genügend Organisationen z.B. Lehrerorganisationen, Parteien die sich dazu einbinden lassen und dann hängen wir die Kreuze ab.
@ Herr Walliser
Zum Glueck gibts seit der franzoesischen Revolution weltweit gueltige Grundrechte. Die werden zwar von der Schweizer Aussenclownin mit einem Milliardenaufwand an Steuergeldern auch ungefragt und ungebeten selktiv weltweit propagiert. Im eigenen Land gibts aber fuer privatisierte Kasten legalisierten Kindersex ohne untere Altersgrenze, Kinderarbeitszeit- statt Kindersklavereiverbotsvorschriften, selektive Geheimapartheid gegen Vermoegenslose; sowie
Beguenstigung von Baenkstern und anderen Gaengstern vor Strafverfolgung, wenn diese nur reich oder zahlreich genug sind….
In einem Rechtsstaat hat auch ein Lohnsklave Rechte, nicht nur der Lohnsklavenhalter….
Und was hat das mit dem Posting „Das Kreuz mit dem Kreuz“ zu tun.
Muss wohl ein Elektrovelo nehmen um da mit zu kommen.
Dann zählen Sie mal die Grundrechte auf, die Sie gerne im Alltagsleben hätten (ohne Kreuze weg)
Was hat ein aufgehängtes Kreuz mit dem oben beschriebenen zu tun?
Ich habe einen guten Lohn und fühle mich nicht als Sklave, sonst würde ich nicht dort Arbeiten, den soviel Freiheit habe ich, dass ich meinen Arbeitsplatz noch aussuchen kann.