Meldestelle für religiöse Belästigung/Diskriminierung

Fühlen Sie sich von religiösen Personen oder Medien belästigt?
Sind sie wegen Ihrer Nichtzugehörogkeit zu einer “Landeskirche” abgewiesen worden?

Melden Sie den Vorfall an die FVS-Geschäftsstelle, wenn Sie Beratung wünschen.

Ansonsten können Sie die Belästigung oder Diskriminierungen gerne als Kommentar posten.
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16 Kommentare zu „Meldestelle für religiöse Belästigung/Diskriminierung“

  1. Grazia sagt:

    Die Gesundheitsdirektion Kt. Zug organisiert erneut sog. Aktionswochen “psychische Gesundheit”. Auch dieses Jahr zählt Geisteraustreibung mittels ökumenischem Gottesdienst zu den “bewährten” Mitteln, an sich und der Welt Leidende mit der Realität und ihrem Menschsein zu versöhnen. Die Voodoo-Zerimonienmeister: Kirchenseelsorgerin und Pfarrer.

    http://www.psychische-gesundheit-zug.ch/aktionsmonat-2010/agenda/?event_id=33

  2. adrian sagt:

    Die Webseite gottkennen.ch bucht gezielt Werbung auf Facebook.

  3. Andreas Lamanda sagt:

    Bewegung Plus, Zeugen Jehovas, Adventisten, Pfimi

    Vor dem Coop Burgdorf verteilt die Bewegung Plus gerne mal Schokolade inkl. Zettelchen mit der “frohen Botschaft. Manchmal wird auch an einem aufgebauten Stand ein gratis Ballon abgegeben, für eine gratis Tauschbörse und gratis Nachbarschaftshilfe geworben. Alles schön und gut, doch immer an die “frohe Botschaft“ gekoppelt, was bisweilen kräftig nerven kann. Beim Einkaufen denke ich an Käse oder Schinken und nicht an den bestialischen Kreuztod eines Märtyrers.

    Die Zeugin Jehovas (ca. 70 Jahre alte Frau) steht bei jedem Wetter vor dem Coop (um ihre Sollstunden erfüllen zu können). Sie bietet bei -10°C “geistige Nahrung“ an. Wie dieses “geistige Nahrung“ in der Praxis aussieht, ist hinlänglich bekannt. Die Zeugen sein einer der am prominentesten vertretenen Sekte bei der Infosekta und seit Jahrzehnten aktenkundig.
    Die Dame kennt uns längstesn, vom immer wieder sehen. Geht meine Frau alleine einkaufen kommt zum “geistige Nahrung“ Angebot die obligate Frage ob sie sich von ihrem Mann getrennt habe, da alleine unterwegs, man wittert schon die Sünde. Nach 10 Jahren kann das ganz schön nerven.

    Aber in Burgdorf wird durchaus noch mehr geboten. Während des Einkaufs im Coop kann man seine Kinder bei den Adventisten “abgeben“. Die kümmern sich dann um den Nachwuchs und beglücken diesen mit biblischen Geschichten und missionieren die Jüngsten. Die Lokalpresse lobt dieses Treiben in aller Form.

    Will man seine Bälger eine Woche in die Ferien weg geben so bietet sich die Kinderwoche an. Die Kinderwoche kommt als tolles Lager-Event daher, in dem die Kids singen, tanzen, basten usw. Die Lokalpresse berichtet gerne über diesen tollen Anlass und lobt in den höchsten Tönen. Irgendwo am Rande erfährt der aufmerksame Leser, dass die Woche von der Pfingstmission durchgeführt wird. Unlängst fand ich in der Nähe des Platzes, wo die Kinderwochen durchgeführt wurden, kleine Heftchen in denen Hardcore Evangelisation betrieben wurde. Am Ende des Büchleins kann man seine Sünden bekennen und mit Datum und Unterschrift seine Bekehrung verbriefen. Das gibt man den Kindern in der Kinderwoche ab und, seltsam genug, keinen scheint das zu stören. Ein diesbezüglicher Eintrag auf der Pfimi Facebookseite – wird ignoriert. Ein Leserbrief an die Lokalpresse nicht gedruckt. Missioniert wird aber weiterhin.

  4. Andi Koch sagt:

    Kanton Zürich
    Regierungsrätin lic. iur. Regine Aeppli

    Hombrechtikon, den 15. September 2010

    Foetales Zwillingsgespräch

    Sehr geehrte Frau Aeppli,

    Wie waren miteinander vor ca. 2 Jahren kurz in Briefkontakt.

    Damals wurde der Lehrinhalt des Faches Religion und Kultur „kreiert“.

    Wie andere Bürger dieses Kantons auch, fühlte ich mich durch den Lehrplan dieses Faches irritiert. Anders als in einer Europäischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu erwarten, entschied man sich in Zürich, nicht einen modernen Ethik-Unterricht anzubieten, sondern einen versteckten, im Mäntelchen „Religion&Kultur“ daherkommenden Religionsunterricht an der Volksschule wiedereinzuführen. Um es allen Migrantenkindern recht zu machen und um die wahre Absicht der Wiedereinführung eines Religionsunterrichtes zu kaschieren, entschied man sich, fünf Religionen im Lehrplan zu thematisieren. Ein Kind einer nicht religiösen Familie findet sich in einem solchen pädagogischen Umfeld natürlich nicht wieder und wird in Konsequenz vor allem in einem ländlichen Gebiet mit einer entsprechend hohen Dichte an Freikirchlern ausgeschlossen und gemobbt, es sei denn, die betreffende Lehrperson gibt proaktiv Gegensteuer und betont regelmässig den unprofessionell zusammengestellten Lehrplan. Aber welche Lehrperson tut dies schon. Und welche Lehrperson will schon R&K unterrichten?

    Dies war meine Befürchtung vor zwei Jahren. Sie haben darauf geantwortet, dass das Ziel dieses Unterrichtes darin bestünde, ein „teaching about“ und auf keinen Fall ein „teaching in religion“ zu praktizieren. Und so dachte ich mir: Was solls, meinem Sohn können zwei Märchenstunden pro Woche nicht schaden. Er selbst sieht es ja auch als ulkige Auflockerung des schulischen Alltags an. Nun, geht halt ein Teil meiner Steuergelder in R&K, dachte ich mir.

    Jedoch: Die aktuellen Hausaufgaben in R&K in unserer Gemeinde sprechen offenkundig eine andere Sprache: Der dümmlich-manipulative, scientologische Charakter der Geschichte von foetalen Zwillingen, die sich im Uterus über das Leben nach der Geburt Gedanken machen (siehe im Anhang) und die dazugehörende Aufgabenstellung, u.a. mit der Frage, welcher der Foeten später im Leben denn wohl Theologe und welcher Biologe würde grenzt nicht nur an brainwash billigster Art, sondern verletzt klar Ihr Versprechen, dass an Zürcher Volksschulen keine Missionsarbeit religiöser Hitzköpfe geduldet wird. Noch immer hat an Zürcher Staatsschulen zu gelten: YOU DON’T PRAY IN MY SCHOOL AND I WON’T THINK IN YOUR CHURCH!

    Kann man sich denn ob dieser dummen Entwicklung wundern, angesichts der personellen Bestzung der PHZH, insbesondere derjenigen Stellen, welche die „Lehre“ des Faches R&K verantworten?

    Ich fordere Sie auf, Frau Aeppli, hier Klartext zu sprechen und klares Handeln zu demonstrieren. Lehrinhalte der beschriebenen Art gehören aus dem R&K Lehrplan eliminiert und durch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Ethik-Themen ersetzt. Z.B. die 10 Angebote des evolutionären Humanismus (Giordano Bruno Stiftung) geben da intellekuellen Input zu.
    Es ist das Tolerieren vieler kleiner Schritte und Regelverletzungen dieser Art manipulativer Foetus-Geschichten, welche am Ende eine Situation schaffen, wo sich ein freier Bürger in seinen Grundrechten auf einmal bedroht fühlt, sei das nun in Bezug auf Fragen zur Forschungsfreiheit, zur Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare oder in der freien Entscheidung, sein Leben mit der Hilfe von Exit oder Dignitas beenden zu wollen.

    Ich bin daran interessiert, dass wir miteinander eine Generation an skeptischen, kritischen und intelligenten jungen Menschen in die Zukunft führen und begleiten. Das Laisser Faire in so wichtigen Fragen wie der Vermittlung einer für alle Schüler gültigen Ethik muss ein Ende haben. Wir und insbesondere Sie sind aufgerufen, R&K als Fehler einzugestehen und durch ein Fach Ethik zu ersetzen, einer Ethik, die den Kindern aller Familien vermitteln kann, dass faires und soziales Handeln nicht auf religiösen Dogmen und Halluzinationen aus der Zeit vor der Aufklärung beruht.

    Sollte R&K weiterhin in dieser subversiven Form geschult und die Erkenntnisse der Wissenschaft zu Fragen der Ethik weiterhin ausgeblendet werden, lege ich meinem Sohn nahe, diese zwei Stunden nicht mehr zu besuchen. Selbstverständlich würde ich diese Entscheidung aber ihm selbst überlassen.

    Besten Dank für Ihre Stellungnahme,

    Andreas Koch, Dr.sc.nat. ETH
    Eichwisweg 22, CH-8634 Hombrechtikon, 078 881 0376, akora@bluewin.ch

    Dialog von Zwillingen in der Gebärmutter
    „Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?”
    „Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.”
    „Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?”
    „Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?
    „So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz.”
    „Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.”
    „Es ist noch nie einer zurückgekommen von „nach der Geburt”. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel.”
    „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.” „Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”
    „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!”
    „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
    „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt….”

  5. Andi Koch sagt:

    Dass wir mit einer Meldestelle für religiöse Belästigung auf dem richtigen Weg sind, zeigt Regine Aeppli’s Antwort auf meinen Brief an sie anlässlich der dumpfbackigen Manipulationsversuche an Sekundarschülern der Gemeinde Hombrechtikon. Die Regierungsrätin schrieb mir am 2. November 2010:
    Sehr geehrter Herr Koch,
    Die Ihrem Schreiben beigelegte Hausaufgabe Ihres Sohnes entspricht nicht den Inhalten des Lehrplans für Religion und Kultur. Ich bitte Sie, die Lehrperson Ihres Kindes nach dem Unterrichtskontext und der Intention dieser Aufgabe zu fragen. In einem weiteren Schritt kann die Schulleitung und die Schulpflege als verantwortliches Aufsichtsorgan für ein klärendes Gespräch beigezogen werden.

  6. Reta Caspar sagt:

    Neue Luzerner Zeitung Online, 10. April 2011, 05:04
    Radikale Gläubige belästigen «verlorene Seelen»
    Eifrige Mitglieder der Legion Mariens wollen Passanten von ihren religiösen Ansichten überzeugen. Auch in Bars und Restaurants.

    Rund ein Dutzend Mitglieder der «Legion Mariens» versammeln sich jeweils mittwochabends in einem Nebenhaus der Luzerner Hofkirche zu ihrem wöchentlichen Treffen. Es wird gebetet, und über aktuelle Projekte gesprochen – etwas später am Abend – missioniert. Und zwar aktiv auf der Strasse, in Bars und Restaurants. «Das machen aber nur noch wenige von uns», sagt Ursina*. Denn, wie sie selber sagt, werden sie «vom grossen Teil der Leute abweisend und genervt behandelt». Auch in viele Restaurants oder Bars dürfen sie nicht mehr rein. «Die Betreiber haben das Gefühl, wir würden ihre Gäste belästigen», sagt Ursina.

    Die strenggläubige Frau aus Eschenbach sieht dies anders«Gerade abends sind in der Stadt viele verlorene Seelen unterwegs. Wir wollen mit ihnen das Gespräch suchen und sie auf den richtigen Weg führen.» Die Legion Mariens – 1930 in Irland gegründet und vom Papst anerkannt – bedient sich ultrakonservativem katholischem Gedankenguts. So sind sie vehement gegen Homosexuelle, Verhütung, Konkubinatspaare, Geschlechtsverkehr ausserhalb der Ehe und auch gegen andere Religionen.

    http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/luzern/art92,88365

  7. Anita sagt:

    Heute habe ich das Magazin “Jersus.ch-print” in meinem Briefkasten vorgefunden, verteilt durch die Post. Das finde ich eine regelrechte religiöse Belästigung. Ich will diesen Schund nicht in meinem Briefkasten. Und ich will keinen Kleber “keine Werbung” (warte immer gespannt auf den Aldiprospekt :) )
    Wollte diese Idioten anrufen, aber denkste. Man findet nur eine 0848… Nummer. Eine kostenpflichtige Nummer bei der diese christlichen Wegelagerer auch noch abzocken können. (Ich habe ein Abo, bei dem ich schon zum vorneherien mehr bezahle und dafür rund um die Uhr ohne weitere Kosten aufs Ch-Festnetz anrufen kann, Handy und solche 0848 muss ich extra bezahlen und das mach ich nicht.)
    Kann man sich gegen diese “Briefkastenverschmutzung” wehren?. Kann mich jedermann mit seinen religiösen Magazinen belästigen?

  8. Anita sagt:

    Habe per email eine Festnummer erfragt und folgende Antwort erhalten. Man bemerke vor allem die teure Priority-support line!!!!!!!!! Typisch christlich oder?

    Dies ist erst eine Bestätigung, dass Ihre Anfrage bei unserem Beantwortungsteam eingetroffen ist. Sie erhalten in der Regel innerhalb von 1-2 Arbeitstagen eine Antwort.

    Falls wir nicht weiterhelfen können, leiten wir Ihre Anfrage direkt an die zuständige Person weiter. Falls Sie unsere Mitarbeiter persönlich erreichen wollten, verwenden Sie bitte folgende Adressen:

    - Internetwerbung auf Livenet.ch: verkauf@livenet.ch
    - Redaktion: redaktion@livenet.ch

    Priority-Support per Telefon:
    Support-Nummer 0900 537 877 (CHF 2.13 pro Minute). Die Nummer ist meist zu Bürozeiten besetzt.
    Geben Sie bitte zur schnelleren Bearbeitung folgende TicketID an: 2011042010000157

  9. H. Maurer sagt:

    Jeden Tag erleidet man sakrale Körperverletzung, weil Lärmschutzverordnungen bei Kirchen nicht greifen. Kann man sich dagegen wehren? Was machen Leute, die in Schichten arbeiten und ihren Schlaf brauchen, weil sie z.B. der Notarzt sind, der das Leben des Pfarrers retten soll, aber wegen der sakralen Körperverletzung zu wenig Schlaf bekam und nun leider bei der lebensrettenden Behandlung Fehler macht.
    Verklagt sich dann die Kirche selber, weil sie ihre Glocken nicht still halten konnten?

  10. Reta Caspar sagt:

    Ein Busfahrer im Limmattal verteilt während seiner Arbeitszeit fundamentalistische Traktate. Die Botschaft: Wer nicht den Weg zu Jesus einschlägt, kommt in die Hölle.

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Messias-am-Bussteuer/story/30604114

  11. Reta Caspar sagt:

    Ein aufmerksamer Bürger hat per Mail gemeldet:
    “Ich möchte Sie hierauf aufmerksam machen:
    http://www.erf-medien.ch/de/Glauben-entdecken/Leben-im-Alltag/Medien/In-der-MRI-Roehre-Radio-Life-Channel-hoeren
    Selbst für mich als Mitglied der katholischen Kirche mit agnostischer Ausrichtung ist das nicht akzeptabel.”
    Wir haben die Presse informiert und darauf ist der folgende Artikel erschienen:
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/MRI-Patienten-mit-religioeser-Musik-beschallt-29523509
    Die ERF hat die Sendung mittlerweile vom Netz genommen.
    Auf http://www.frei-denken.ch/de/2013/05/gott-in-der-rohre/#header-0 findet man ein Screenshot vom 28. Mai 2013.

  12. michèle meyer sagt:

    ich möchte gerne die freie missionsgemeinde lausen bei ihnen melden. diese versendet in pers. adressierten kouverts werbung an meine tochter (8,5jahre alt, konfessionslos!) für ihre spielnachmittage, die unter anderem dazu dienen zu missionieren.
    es reicht nicht, das fast wöchentlich aus der schule werbung für gottesdienste, spaghettiplausch etc der div kirchlichen oder sonst religiösen vereinen kommt, oder dass der religionslehrer süssigkeiten im unterricht als belohnung/ bestechung verteilt (warum meine tochter nun auch plötzlich wieder in den unterricht will!) , nein, irgendwer verteilt auch noch pers. adressen von kindern an solche “gemeinden”.

    was kann ich tun, ausser einem deutlichen mail oder telefon an die jeweilge gruppierung, damit dies endlich aufhört? also sprich was kann allgemein veranlasst werden durch beschwerde oder ähnlichem, damit schule und kirche endlich getrennt sind im kantonBL?

  13. Sonja sagt:

    Es ist der Wahnsinn mit was für Mitteln Menschen jeglicher Richtungen von Sekten und Religionen zwingen wollen. Mit gefundenen Abhörwanzen und Trojanern auf den Computern versuchen Sie den Leuten …. na ja der Rest kann man wohl in und auswendig. Noch schlimmer ist es wenn diese noch im selben Haus wohnen und man dies nicht weiss.
    Fazit nach solchen schrecklichen Erlebnissen, gehören für alle Religionen die Betonung liegt für alle Religionen strengere Gesetze und für den Menschen der nichts damit zu tun hat mehr Schutz. Nun das kostet halt. Und die Wertvorstellung der Menschheit ist halt arbeiten gehen und nichts zu kosten. Und man arbeitet noch das Leben lang und fragt sich wieso man zu sozial zu freidenkenden Menschen ist wie zu allen Religionen. Weil die schrecken vor gar nichts zurück.

  14. Lisa sagt:

    Bei uns im Haus wohnt eine Familie der Zeugen Jehovas. Da wir beide arbeiten, kommen wir selten in den Genuss des Türklingelns.
    Heute hat es jedoch geklingelt. Zwei Damen welche mir unbekannt waren überreichten einen gefalteten Zettel und eine mündliche Einladung.
    Anschliessend habe ich das Schild mit Wir wollen unsere Religion nicht wechseln wieder aufgehängt.
    Später habe ich das Gespräch mit der religiösen Familie gesucht. Ohne Erfolg, Sie wollen einfach nicht verstehen, warum ihre Freunde nicht bei uns klingeln sollen.

    Mir ist es wirklich “scheiss egal” was meine Nachbaren glauben. Solange Sie meine Familie damit in Ruhe lassen.

  15. Napgyermek sagt:

    Als Wicce, also als Heidin, werde ich öfters Opfer von Diskriminierung seitens katholisch geprägter Gruppierungen… Neustes Beispiel stammt von der Legion Mariens, die mich sogar in meinem eigenen Homepage-Gästebuch mit Drohungen bekehren wollen! Sowas gibt mir sehr zu denken, zumal ich selbst weder missioniere noch andere Weltanschauungen (ob religiös oder nicht) abwertend behandle. Noch immer stehen Verunglimpfungen, Halbwahrheiten und sogar Verteufelung im Raum gegen naturreligiöse Randgruppen wie die meinige – und das in einem eigentlich sehr aufgeschlossenen und freien Land wie der Schweiz! Sowas erschüttert mich und ich weiss langsam wirklich nicht mehr, wie ich mich gegen solchen blinden Hass wehren soll. :(

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