Der Artikel stellt die Tätigkeit des “Katholischen Akademikerhauses” (AKI) und des von den Reformierten angebotenen “Hochschulforums” vor.
Er schliesst mit der Feststellung: “Insgesamt ist die Zahl der Studierenden, die sich für die kirchlichen Angebote interessieren, aber vergleichsweise gering. Altenbach sieht einen Grund darin, dass immer weniger Jugendliche christlich erzogen werden und ihnen deshalb der Bezug zu kirchlichen Einrichtungen fehlt. Rondez geht deshalb aktiv auf die Hochschulangehörigen zu: «Von alleine kommen die Leute nicht, man muss sie gezielt ansprechen und bei ihren Interessen abholen.» Wenn ein Thema feststeht, informiert sie sich meistens, wer dazu forscht, und fragt die Personen dann an.”
Im Steigen begriffen sei die Nachfrage nach Seelsorge, aber: «Die meisten Studierenden haben Themen auf dem Herzen, die nichts mit Religion zu tun haben: Prozesse der Ablösung von der Familie, Liebeskummer, Prüfungsstress»
NZZ 9.8.2010
In Zürich gibt es seit diesem Jahr auch eine Hoschhulgruppe von jungen FreidenkerInnen. Sie beobachten die Aktivitäten von religiösen Gruppierungen an der Hoschule kritisch:









Ich bin hie und da an der Uni Zürich. Immer sehe ich mehrere “Schaufenster” mit grossen Plakaten, die Reklame machen für christliche Angebote. Ich habe nur einmal etwas von den Freidenkern gesehen und das war relativ winzig. Sollte man nicht ein bisschen mehr Werbung machen?
Renate Eckert