FVS – die Stimme der Laizität – seit 1908

News:

St. Gallen: Gespräche mit Imamen

30. Mai 2012

St. Galler Tagblatt
Jedes Jahr sitzt Stadtrat Nino Cozzio mit den Imamen der Stadt und weiteren Moslems an einen Tisch. Es geht oft um Alltagsfragen, aber die Treffen haben auch symbolische Bedeutung.
“Muslime” machen 10 Prozent der städtischen Bevölkerung aus. Aber nicht alle sind religiös aktiv. Wie bei den Christen, bei denen die Zahl der «Kirchendistanzierten» wächst, dürfte auch die Zahl der «Moschee-Distanzierten» zunehmen. Genaue Zahlen dazu gibt es aber nicht.

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Kein Verbot der Sterbehilfe in Luzern

30. Mai 2012

In den sechs Pflegeinstitutionen der Stadt Luzern soll die Sterbehilfe möglich sein. Der Stadtrat lehnt eine Volksmotion ab, die ein Verbot der Suizidhilfe fordert. Er hat im letzten Herbst Regeln zum Umgang mit der Beihilfe zum Suizid vorgestellt. Ziel sei, dem Selbstbestimmungsrecht der Pflegebedürftigen Rechnung zu tragen. Die Regeln sollen im Sommer in Kraft treten. [...]

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Gedanken zu einer Religion ohne Gott

28. Mai 2012

Warum das Streben der Menschen an den Kirchen vorbeigeht
Von Stephan Wehowsky
http://www.journal21.ch/gedanken-zu-einer-religion-ohne-gott

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“Fastenopfer”: Beiträge der öffentlichen Hand machen 17.4% aus

28. Mai 2012

Das katholische Hilfswerk “Fasteopfer” hat 2011 mit 415’520 CHF nur noch 2% aus Beiträgen von Kantonen und Gemeinden eingenommen (2010: 4,3%). Die Bundesbeiträge stiegen dafür auf 3’221’996 CHF (15.4%), im Vorjahr machten die Beiträge des DEZA noch 14.1% aus. Total betrug 2011 die öffentliche Finanzierung 17.4% (2010: 18.4%). Insgesamt ging der Gesamtertrag um 3% zurück, [...]

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Kt. UR: Dienstleistung statt Gemeinnützigkeit

27. Mai 2012

Der katholische Landeskirchenrat will den Kirchenaustritt neu regeln und eine Gebührenordnung einführen, die zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern unterscheidet. Die Zahl der Kirchenaustritte in den letzten 2 Jahren wird nicht bekannt gegeben. Wir haben gerechnet:

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Kt. BE: 200 Jahre Pfarrbesoldung sind genug

25. Mai 2012

Berner Landeskirchen warnen vor Systemwechsel bei Pfarrlöhnen
Bern, 25.5.12 (Kipa) Die Pfarrlöhne im Kanton Bern sollen über die Kirchensteuern finanziert werden. Dies fordert die Motion eines Kantonsparlamentariers. Die Landeskirchen und die Jüdischen Gemeinden des Kantons Bern finden das gar keine gute Idee. Denn das hätte die vollständige Trennung von Staat und Kirche zur Folge, teilten sie am Freitag in einem Communiqué mit. Und finanzpolitisch wäre ein solcher Systemwechsel “abenteuerlich”.

Vor über 200 Jahren waren es die Kirchen, die diesen Systemwechsel wollten, er lag offenbar in ihrem Interesse. Nach 200 Jahren sollte es aber möglich sein, die finanzielle Seite des Handels zu regeln und Staat und Kirchen auch im Kanton Bern zu entflechten. Die kirchliche Argumentation ist mehr als abenteuerlich. Es ist eine Frage des politischen Willens. Die FVS fordert die Grossratsfraktionen auf, den Weg zu öffnen für eine zeitgemässe Regelung des Verhältnisses Staat-Kirchen im Kanton Bern.

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Reformierter Lobbyist beim Bund?

25. Mai 2012

Der Kirchenbund prüft offenbar die Idee eines offiziellen Vertreters beim Bund. Weil die römisch-katholische Kirche über einen Nuntius, eine Vertretung des Vatikans beim Bund, verfügt, hat der Zürcher Kirchenrat Daniel Reuter laut «Reformierter Presse» eine Art evangelischer Nuntiatur angeregt.

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Kt. Wallis: Empört euch!

25. Mai 2012

Auf Berichte von aufgedeckten Skandalen aus dem Wallis sollte die Reaktion kein müdes Lächeln, kein resignierendes Schulterzucken sein, sondern mehr Empörung.
http://www.news.ch/Der+Kanton+Wallis+als+Entwicklungsland/543258/detail.htm

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“Heuchler-Armee”

24. Mai 2012

work.ch
Heilsarmee schasst langjährige Heimleiterin, weil diese in einer Frauenbeziehung lebt. Die Kündigung ist diskriminierend. Doch die Heilsarmee bleibt dabei: Sie predigt Liebe – und praktiziert Homosexuellen- Hass.
http://www.workzeitung.ch/tiki-read_article.php?articleId=1675&topic=1

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Luzern: Katholische Kirche schliesst 2011 mit Defizit

23. Mai 2012

Bei Gesamtausgaben von 22,6 Mio. fiel der Aufwandüberschuss mit 130 000 Franken gering aus. Im Bereich Investitionen und Folgekosten soll abgewogen werden, was langfristig tragbar sei, meinte Kirchmeierin Rita Cavelti. Erstmals lag dem Kirchgemeindeparlament die Jahresrechnung zusammen mit der Rechenschaft über die Tätigkeiten gemäss Aufgabenplan vor. Damit bestand Gelegenheit, die Schwerpunkte der kirchlichen Arbeit und [...]

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