FVS – die Stimme der Laizität – seit 1908

News:

Entwaffnet die Heilsarmee!

17. Mai 2012

Entsetzt berichteten die Medien, bei der Heilsarmee sei eine Kaderfrau einer Zürcher Behinderteninstitution entlassen worden, weil sie lesbisch lebt. Erstaunt berichteten die Medien, dass der Kanton Zürich diese Institution finanziell unterstützt, zu den arbeitsrechtlichen Missständen aber nichts zu sagen haben. Doch das ist kein Einzelfall, das hat System.
http://www.news.ch/Entwaffnet+die+Heilsarmee/542052/detail.htm

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«Das erwartet man von einer Theokratie»

16. Mai 2012

HARDTURM Den Plan der Stadt, im künftigen Stadion einen Andachtsraum einzurichten, empfinden besonders die Freidenker als klare Grenzüberschreitung.
http://epaper2.tagblattzuerich.ch/ee/tazh/_main_/2012/05/16/002/

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Katholischer Hassprediger: „Ohne Religion und ohne gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein.“

16. Mai 2012

An der Soldatenwallfahrt nach Lourdes hat dieses Jahr der deutsche Militärbischof Franz-Josef Overbeck die hässliche Fratze des katholischen Militarismus gezeigt.

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Von der Quantenphysik zur Quantenreligion

16. Mai 2012

(NZZ) Seit einiger Zeit erstreckt sich der Erklärungsanspruch der Quantentheorie über die naturwissenschaftlichen Grenzen hinaus: Sie nimmt den menschlichen Geist ins Visier. Versuch einer Zeitdiagnose.

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Norwegen schafft Staatskirche ab

15. Mai 2012

Das norwegische Parlament hat mit einer Verfassungsänderung den Status der lutheranischen Kirche als “Staatskirche” abgeschafft.
Seit der Reformation 1536 hatte Norwegen eine Staatskirche, deren hohe Funktionäre das Parlament wählte und deren Betrieb finanziert wurde. Ab 1970 wuchs der Widerstand säkularer Gruppierungen. Zwar sind heute noch fast 80 Prozent der Norweger als Mitglieder registriert, aber nur ca 20 Prozent bezeichnene sich als religiös und nur 2 Prozent nehmen an Gottesdiensten teil. Bereits 2002 ergab eine Studie von Gustafsson and Pettersson, dass 72 Prozent der Norweger nicht an einen persönlichen Gott glauben.

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„Christenverfolgung“ ist ein Mythos

14. Mai 2012

(hpd)Es gibt keine systematische Verfolgung von Christen in Nordafrika und im Nahen Osten. Das war die einhellige Meinung von Experten, die am vergangenen Donnerstag an einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag teilnahmen. Benedikt XVI. hält indes unbeirrt an der „tragischen Realität der Verfolgung“ fest.

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Religiöse Sozialarbeit – Parallelgesellschaft am Steuertropf

13. Mai 2012

NZZaS Weil sie mit einer Frau eine Beziehung unterhält, muss eine Kaderfrau der Heilsarmee, Leiterin einer Zürcher Behinderteneinrichtung, ihren Posten räumen. Die Organisation duldet keine Homosexuelle in ihren Reihen. Die soziale Einrichtung wird vom Kanton Zürich mitfinanziert. Dort goutiert man zwar die Vorgehensweise der Heilsarmee nicht, habe aber keine rechtliche Handhabe, dagegen vorzugehen. Der Kanton [...]

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Es ist ein Kreuz mit diesen Gipfeldekorationen

12. Mai 2012

Zugegeben: Es gibt wohl drängendere Fragen und dringendere Anliegen für Freidenker als diejenigen im Zusammenhang mit Gipfelkreuzen. Sich überhaupt dazu zu äussern kann auch ein Schuss in den eigenen Fuss werden, falls der «Blick» mal wieder entscheiden würde, entstellend-verzerrend über diesbezügliche Aussagen zu berichten (wie schon geschehen). Sogar einige säkular denkende Leute sehen in den Gipfelkreuzen etwas sehr Schweizerisches, nahezu Unreligiöses. Aber jemand sollte die Fragen in diesem Zusammenhang wenigstens einmal aufgreifen. Wer, wenn nicht die Freidenker? Die Identifikation des Staates mit einer (Mehrheits-?)Religion ist für die Anders- und Nichtgläubigen nämlich immer ein Signal des Ausschlusses, eine Diskriminierung.
Fortsetzung: http://www.news.ch/Es+ist+ein+Kreuz+mit+diesen+Gipfeldekorationen/541548/detail.htm

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NL: Homosexuelle im Auftrag der Kirche kastriert

12. Mai 2012

Henk Heithuis wurde jahrelang von Priestern missbraucht. Als er sich wehrte, wurde er kastriert. Über 50 Jahre später holt die Vergangenheit die katholische Kirche in den Niederlanden ein.
http://www.20min.ch/wissen/history/story/22638694

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Muslime müssen Freiheit zur Provokation hinnehmen

11. Mai 2012

Provokationen gegenüber Autoritäten sind unverzichtbar für eine lebendige Gesellschaft und Kultur. Ohne Provokation gibt es kein neues Denken. Deshalb darf es auch keine Ausnahme für Muslime geben.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106292582/Muslime-muessen-Freiheit-zur-Provokation-hinnehmen.html

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